
Das Heimatschutzministerium führte diese Woche seinen ersten Charterflug im Rahmen von „Project Homecoming“ durch und brachte 64 Migranten zurück, die sich für eine freiwillige Rückkehr mit staatlicher Unterstützung nach Honduras und Kolumbien entschieden hatten. Die Teilnehmer nutzten eine vom CBP entwickelte mobile App, um ihre Abreise zu planen, ein One-Way-Flugticket zu sichern und eine Auszahlung von 1.000 US-Dollar zu erhalten – Gelder, die laut DHS günstiger sind als Haft- und Abschiebeverfahren.
Das im März angekündigte Pilotprogramm richtet sich an Migranten mit endgültigen Abschiebebescheiden, die lieber auf eigene Faust ausreisen möchten. Durch die Selbstabschiebung behalten sie die Möglichkeit, künftig legale Visa zu beantragen, und umgehen ein formelles zehnjähriges Wiedereinreiseverbot. DHS behauptet, dass das Programm bei einer Ausweitung Millionen an Haftkosten einsparen könnte.
Kritiker warnen, dass die finanziellen Anreize eine „Drehtür“-Situation schaffen könnten, bei der Personen ausreisen, die Auszahlung kassieren und dann mit Hilfe von Schleusern eine Wiedereinreise versuchen. Einwanderungsgegner zweifeln zudem daran, ob die Auszahlungen eine zulässige Verwendung der bereitgestellten Mittel darstellen. Befürworter argumentieren, dass die Maßnahme die Überbelegung in Haftanstalten verringert und ICE-Ressourcen für die Verfolgung von Fällen mit hoher Priorität im Bereich der öffentlichen Sicherheit freisetzt.
Für Teams im Bereich der internationalen Mitarbeiterentsendung ist diese Entwicklung eine Erinnerung daran, dass Beschäftigte mit abgelaufenem Aufenthaltsstatus künftig mit neuen, app-basierten Kontaktaufnahmen durch das DHS rechnen müssen. Vor einer freiwilligen Ausreise sollte unbedingt rechtlicher Rat eingeholt werden, da die Annahme der Unterstützung Auswirkungen auf zukünftige Visumsentscheidungen haben kann.
Das im März angekündigte Pilotprogramm richtet sich an Migranten mit endgültigen Abschiebebescheiden, die lieber auf eigene Faust ausreisen möchten. Durch die Selbstabschiebung behalten sie die Möglichkeit, künftig legale Visa zu beantragen, und umgehen ein formelles zehnjähriges Wiedereinreiseverbot. DHS behauptet, dass das Programm bei einer Ausweitung Millionen an Haftkosten einsparen könnte.
Kritiker warnen, dass die finanziellen Anreize eine „Drehtür“-Situation schaffen könnten, bei der Personen ausreisen, die Auszahlung kassieren und dann mit Hilfe von Schleusern eine Wiedereinreise versuchen. Einwanderungsgegner zweifeln zudem daran, ob die Auszahlungen eine zulässige Verwendung der bereitgestellten Mittel darstellen. Befürworter argumentieren, dass die Maßnahme die Überbelegung in Haftanstalten verringert und ICE-Ressourcen für die Verfolgung von Fällen mit hoher Priorität im Bereich der öffentlichen Sicherheit freisetzt.
Für Teams im Bereich der internationalen Mitarbeiterentsendung ist diese Entwicklung eine Erinnerung daran, dass Beschäftigte mit abgelaufenem Aufenthaltsstatus künftig mit neuen, app-basierten Kontaktaufnahmen durch das DHS rechnen müssen. Vor einer freiwilligen Ausreise sollte unbedingt rechtlicher Rat eingeholt werden, da die Annahme der Unterstützung Auswirkungen auf zukünftige Visumsentscheidungen haben kann.