
Austrian Airlines (AUA) hat die Aussetzung ihres Fluges Wien–Teheran bis mindestens 21. Januar verlängert, aufgrund anhaltender Massenproteste und Sicherheitsbedenken im Iran. Die Fluggesellschaft hatte die Strecke am 10. Januar zunächst für eine 48-stündige Sicherheitsüberprüfung eingestellt; aktualisierte Risikoanalysen der Sicherheits- und Krisenmanagement-Einheit der Lufthansa Group veranlassten die Geschäftsleitung, die Airbus A320-Flotte für mindestens weitere neun Tage aus dem iranischen Luftraum fernzuhalten.
Passagiere werden über Doha, Istanbul und Frankfurt umgebucht oder erhalten eine vollständige Rückerstattung. Der Wegfall der einzigen Direktverbindung zwischen Mitteleuropa und dem Iran zwingt Führungskräfte aus Energie-, Ingenieur- und Pharmabranchen zu bis zu fünf Stunden längeren Reisen – was häufig neue Visa- oder Transitgenehmigungen in Drittstaaten erforderlich macht.
Versicherungsmakler weisen Arbeitgeber darauf hin, dass EU-Sanktionsklauseln und Kriegsausschlüsse den Versicherungsschutz bei alternativen Routen einschränken können. Mobilitätsmanager sollten sicherstellen, dass Mitarbeiter über Mehrfacheinreise-Schengen-Visa verfügen, Notfallgeld für erneute Flughafen-Tests bereithalten und in Reisenden-Tracking-Tools mit Sofortnachrichtenfunktion eingeschrieben sind.
AUA erklärt, den Flug innerhalb von 48 Stunden wieder aufnehmen zu können, sobald die Sicherheitsfreigaben vorliegen. Analysten weisen jedoch darauf hin, dass Überfluggenehmigungen von Nachbarstaaten länger dauern könnten. Unternehmen mit Projekten vor Ort im Iran sollten mit längeren Unterbrechungen rechnen und, wo möglich, auf virtuelle Zusammenarbeit setzen.
Passagiere werden über Doha, Istanbul und Frankfurt umgebucht oder erhalten eine vollständige Rückerstattung. Der Wegfall der einzigen Direktverbindung zwischen Mitteleuropa und dem Iran zwingt Führungskräfte aus Energie-, Ingenieur- und Pharmabranchen zu bis zu fünf Stunden längeren Reisen – was häufig neue Visa- oder Transitgenehmigungen in Drittstaaten erforderlich macht.
Versicherungsmakler weisen Arbeitgeber darauf hin, dass EU-Sanktionsklauseln und Kriegsausschlüsse den Versicherungsschutz bei alternativen Routen einschränken können. Mobilitätsmanager sollten sicherstellen, dass Mitarbeiter über Mehrfacheinreise-Schengen-Visa verfügen, Notfallgeld für erneute Flughafen-Tests bereithalten und in Reisenden-Tracking-Tools mit Sofortnachrichtenfunktion eingeschrieben sind.
AUA erklärt, den Flug innerhalb von 48 Stunden wieder aufnehmen zu können, sobald die Sicherheitsfreigaben vorliegen. Analysten weisen jedoch darauf hin, dass Überfluggenehmigungen von Nachbarstaaten länger dauern könnten. Unternehmen mit Projekten vor Ort im Iran sollten mit längeren Unterbrechungen rechnen und, wo möglich, auf virtuelle Zusammenarbeit setzen.
Quelle: VisaHQ – Global Mobility News