
Die Spezialberatung Five Star International berichtet, dass das Migration Advisory Committee (MAC) seine Überprüfung der Mindestlohnschwelle (Minimum Income Requirement, MIR) für Familienvisa abgeschlossen hat und eine Spanne von 23.000 bis 25.000 Pfund empfiehlt. Die Regierung hat bisher nicht reagiert, sodass die aktuelle Grenze für neue Antragsteller weiterhin bei 29.000 Pfund liegt – ein im Jahr 2024 eingeführter Wert, der vielfach als zu hoch kritisiert wird. Das am 23. Januar 2026 veröffentlichte Update stellt klar, dass frühere Vorschläge, die Schwelle auf 38.700 Pfund anzuheben, verworfen wurden.
Antragsteller, die vor dem 11. April 2024 eingereicht haben, bleiben mit der früheren Grenze von 18.600 Pfund „geschützt“, was ein zweistufiges System schafft, das von Einwanderungsanwälten als administrativ komplex bewertet wird. Das MAC argumentiert, dass eine Festlegung der MIR bei rund 24.000 Pfund den meisten Vollzeit-Mindestlohnarbeitern die Familienzusammenführung ermöglichen würde, ohne die Abhängigkeit von öffentlichen Mitteln zu erhöhen.
Für Teams im Bereich der Unternehmensmobilität betrifft die MIR vor allem langfristige Entsandte, die von Arbeitsvisa auf Familienvisa wechseln. Eine niedrigere Schwelle würde die Planung einer dauerhaften Niederlassung erleichtern und das Risiko verringern, dass Mitarbeiter das Vereinigte Königreich verlassen, weil ihre Partner die Voraussetzungen nicht erfüllen. Bleibt die Grenze bei 29.000 Pfund, könnten Arbeitgeber gezwungen sein, Entsendungszulagen anzupassen oder alternative Remote-Arbeitsmodelle in Betracht zu ziehen.
Das Innenministerium wird voraussichtlich vor der Sommerpause eine offizielle Stellungnahme veröffentlichen. Fachleute für globale Mobilität sollten die Entscheidung aufmerksam verfolgen und Vorlagen für die Kommunikation mit Mitarbeitern vorbereiten, die den Partnerweg in Erwägung ziehen, wobei sie auf Nachweispflichten und mögliche Einsparungen bei einer Senkung der Schwelle hinweisen.
Antragsteller, die vor dem 11. April 2024 eingereicht haben, bleiben mit der früheren Grenze von 18.600 Pfund „geschützt“, was ein zweistufiges System schafft, das von Einwanderungsanwälten als administrativ komplex bewertet wird. Das MAC argumentiert, dass eine Festlegung der MIR bei rund 24.000 Pfund den meisten Vollzeit-Mindestlohnarbeitern die Familienzusammenführung ermöglichen würde, ohne die Abhängigkeit von öffentlichen Mitteln zu erhöhen.
Für Teams im Bereich der Unternehmensmobilität betrifft die MIR vor allem langfristige Entsandte, die von Arbeitsvisa auf Familienvisa wechseln. Eine niedrigere Schwelle würde die Planung einer dauerhaften Niederlassung erleichtern und das Risiko verringern, dass Mitarbeiter das Vereinigte Königreich verlassen, weil ihre Partner die Voraussetzungen nicht erfüllen. Bleibt die Grenze bei 29.000 Pfund, könnten Arbeitgeber gezwungen sein, Entsendungszulagen anzupassen oder alternative Remote-Arbeitsmodelle in Betracht zu ziehen.
Das Innenministerium wird voraussichtlich vor der Sommerpause eine offizielle Stellungnahme veröffentlichen. Fachleute für globale Mobilität sollten die Entscheidung aufmerksam verfolgen und Vorlagen für die Kommunikation mit Mitarbeitern vorbereiten, die den Partnerweg in Erwägung ziehen, wobei sie auf Nachweispflichten und mögliche Einsparungen bei einer Senkung der Schwelle hinweisen.
Quelle: Five Star International
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