
Reisebüros in Hongkong raten ihren Kunden, das Handgepäck neu zu überdenken, nachdem die südkoreanische Hanjin-Gruppe – Muttergesellschaft von Korean Air und Asiana – ab dem 26. Januar ein generelles Verbot für tragbare Powerbanks an Bord ihrer Flüge angekündigt hat. Das Verbot gilt auch für die Billigtochtergesellschaften Jin Air, Air Busan und Air Seoul und folgt auf eine Reihe von Bränden durch Batterien an Bord weltweit. Es ähnelt damit bereits bestehenden Beschränkungen einiger chinesischer Festland- und Nahost-Fluggesellschaften.
Nach den neuen Regeln dürfen Passagiere Powerbanks mit einer Kapazität unter 100 Wh weiterhin mitführen, gemäß den ICAO-Richtlinien. Die Geräte müssen jedoch ausgeschaltet, vom Stromnetz getrennt und stets griffbereit bleiben; das Verstauen im Gepäckfach oder das Aufladen während des Fluges ist verboten. Verstöße können zur Beschlagnahmung der Batterie und zu Geldstrafen führen. Das Kabinenpersonal wurde angewiesen, zusätzliche Sicherheitshinweise zu geben und stichprobenartige Kontrollen beim Einsteigen durchzuführen.
Der Hongkonger Reiseveranstalter WWPKG teilte am 23. Januar mit, dass er seine Kunden per E-Mail auffordert, Powerbanks zu Hause zu lassen und stattdessen die USB-Anschlüsse an den meisten Flugzeugsitzen zu nutzen. Obwohl die Empfehlung rechtlich nicht bindend ist, betonte Geschäftsführer Yuen Chun-ning, dass kurzfristige Beschlagnahmungen an Sicherheitskontrollen störend sind und Gruppenabflüge verzögern können.
Für Geschäftsreisende ist die Änderung eine weitere Erinnerung daran, dass Sicherheitsvorschriften für Batterien je nach Fluggesellschaft unterschiedlich sind und sich kurzfristig ändern können. Reisebüros aktualisieren ihre Checklisten vor der Reise und empfehlen Führungskräften, leichte Ladekabel oder Laptop-Adapter mitzunehmen, die mit den Sitzanschlüssen kompatibel sind. Die Airlines argumentieren, dass die Unannehmlichkeiten durch das geringere Brandrisiko aufgewogen werden – gerade in einer Zeit, in der in einem Großraumflugzeug tausende Lithium-Ionen-Zellen an Bord sind.
Die Aufsichtsbehörden beobachten die Entwicklung genau. Das Hongkonger Luftfahrtamt teilte der Post mit, dass es bisher keine ähnlichen Beschränkungen für lokal ansässige Fluggesellschaften vorgeschrieben hat, aber „die internationalen Best Practices im Auge behält“. Sollten weitere Airlines dem Beispiel von Hanjin folgen, müssen Geschäftsreisende Powerbanks bald ähnlich wie Aerosole oder Flüssigkeiten behandeln – legal, aber an den Grenzen streng kontrolliert.
Nach den neuen Regeln dürfen Passagiere Powerbanks mit einer Kapazität unter 100 Wh weiterhin mitführen, gemäß den ICAO-Richtlinien. Die Geräte müssen jedoch ausgeschaltet, vom Stromnetz getrennt und stets griffbereit bleiben; das Verstauen im Gepäckfach oder das Aufladen während des Fluges ist verboten. Verstöße können zur Beschlagnahmung der Batterie und zu Geldstrafen führen. Das Kabinenpersonal wurde angewiesen, zusätzliche Sicherheitshinweise zu geben und stichprobenartige Kontrollen beim Einsteigen durchzuführen.
Der Hongkonger Reiseveranstalter WWPKG teilte am 23. Januar mit, dass er seine Kunden per E-Mail auffordert, Powerbanks zu Hause zu lassen und stattdessen die USB-Anschlüsse an den meisten Flugzeugsitzen zu nutzen. Obwohl die Empfehlung rechtlich nicht bindend ist, betonte Geschäftsführer Yuen Chun-ning, dass kurzfristige Beschlagnahmungen an Sicherheitskontrollen störend sind und Gruppenabflüge verzögern können.
Für Geschäftsreisende ist die Änderung eine weitere Erinnerung daran, dass Sicherheitsvorschriften für Batterien je nach Fluggesellschaft unterschiedlich sind und sich kurzfristig ändern können. Reisebüros aktualisieren ihre Checklisten vor der Reise und empfehlen Führungskräften, leichte Ladekabel oder Laptop-Adapter mitzunehmen, die mit den Sitzanschlüssen kompatibel sind. Die Airlines argumentieren, dass die Unannehmlichkeiten durch das geringere Brandrisiko aufgewogen werden – gerade in einer Zeit, in der in einem Großraumflugzeug tausende Lithium-Ionen-Zellen an Bord sind.
Die Aufsichtsbehörden beobachten die Entwicklung genau. Das Hongkonger Luftfahrtamt teilte der Post mit, dass es bisher keine ähnlichen Beschränkungen für lokal ansässige Fluggesellschaften vorgeschrieben hat, aber „die internationalen Best Practices im Auge behält“. Sollten weitere Airlines dem Beispiel von Hanjin folgen, müssen Geschäftsreisende Powerbanks bald ähnlich wie Aerosole oder Flüssigkeiten behandeln – legal, aber an den Grenzen streng kontrolliert.
Quelle: South China Morning Post
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