
Da Express Entry nun berufsbezogene Auslosungen anbietet, wird die Wahl des Arbeitgebers für internationale Studierende, die langfristig in Kanada bleiben möchten, immer entscheidender. Ein Bericht von CIC News vom 24. Januar zeigt Unternehmen – von SickKids Hospital bis BC Hydro –, die regelmäßig in Berufen einstellen, die unter IRCCs kategoriegestützter Auswahl priorisiert werden.
Absolventen, die nur sechs Monate Erfahrung in einem zulässigen National Occupational Classification (NOC)-Code sammeln, können eine Einladung zur Antragstellung (ITA) mit CRS-Punktzahlen erhalten, die 60–80 Punkte unter den allgemeinen Schwellenwerten liegen. Arbeitgeber aus dem Gesundheitswesen, MINT-Bereichen, Fachhandwerk und Agrarlebensmittel dominieren die Liste und spiegeln Kanadas dringendsten Arbeitskräftemangel wider.
Über Express Entry hinaus nehmen viele der genannten Unternehmen an provinziellen Nominierungsprogrammen teil, die Jobangebotspunkte vergeben oder Arbeitserlaubnisverlängerungen unterstützen. So qualifiziert sich beispielsweise das Rotationsausbildungsprogramm von PCL Construction für das Alberta Advantage Immigration-Programm, während die Metzgerlehrstellen bei Loblaw mit Saskatchewans Hard-to-Fill Skills Pilot übereinstimmen.
Der Artikel warnt zudem Studierende, genau zu prüfen, ob die Aufgaben eines bestimmten Jobs mit der IRCC-Berufsbeschreibung übereinstimmen – der Titel allein reicht nicht aus. Beratungsstellen empfehlen, „Immigrationskompetenz“ in die Karriereberatung an Hochschulen zu integrieren, damit Praktika und Teilzeitstellen die zukünftigen PR-Pläne fördern statt behindern.
Für Mobility-Manager in Unternehmen ist die Botschaft klar: Praktika und Einstiegsprogramme sind starke Instrumente zur Mitarbeiterbindung. Durch die Abstimmung der Stellenbeschreibungen auf priorisierte NOC-Codes können Arbeitgeber die Einwanderungswege für vielversprechende Talente verkürzen und sich im angespannten kanadischen Arbeitsmarkt für Absolventen einen Vorteil verschaffen.
Absolventen, die nur sechs Monate Erfahrung in einem zulässigen National Occupational Classification (NOC)-Code sammeln, können eine Einladung zur Antragstellung (ITA) mit CRS-Punktzahlen erhalten, die 60–80 Punkte unter den allgemeinen Schwellenwerten liegen. Arbeitgeber aus dem Gesundheitswesen, MINT-Bereichen, Fachhandwerk und Agrarlebensmittel dominieren die Liste und spiegeln Kanadas dringendsten Arbeitskräftemangel wider.
Über Express Entry hinaus nehmen viele der genannten Unternehmen an provinziellen Nominierungsprogrammen teil, die Jobangebotspunkte vergeben oder Arbeitserlaubnisverlängerungen unterstützen. So qualifiziert sich beispielsweise das Rotationsausbildungsprogramm von PCL Construction für das Alberta Advantage Immigration-Programm, während die Metzgerlehrstellen bei Loblaw mit Saskatchewans Hard-to-Fill Skills Pilot übereinstimmen.
Der Artikel warnt zudem Studierende, genau zu prüfen, ob die Aufgaben eines bestimmten Jobs mit der IRCC-Berufsbeschreibung übereinstimmen – der Titel allein reicht nicht aus. Beratungsstellen empfehlen, „Immigrationskompetenz“ in die Karriereberatung an Hochschulen zu integrieren, damit Praktika und Teilzeitstellen die zukünftigen PR-Pläne fördern statt behindern.
Für Mobility-Manager in Unternehmen ist die Botschaft klar: Praktika und Einstiegsprogramme sind starke Instrumente zur Mitarbeiterbindung. Durch die Abstimmung der Stellenbeschreibungen auf priorisierte NOC-Codes können Arbeitgeber die Einwanderungswege für vielversprechende Talente verkürzen und sich im angespannten kanadischen Arbeitsmarkt für Absolventen einen Vorteil verschaffen.
Quelle: CIC News
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