
Das US-Außenministerium gab am 26. Januar eine ungewöhnliche landesweite Warnung heraus und kündigte die eintägige Schließung von elf inländischen Passämtern – von Boston bis Houston – aufgrund lebensbedrohlicher Winterwetterbedingungen an. Betroffen sind unter anderem stark frequentierte Zentren in Atlanta, Dallas, Houston, Philadelphia und Washington, D.C., wo normalerweise Eilpässe mit Bearbeitungszeiten von einem Tag oder 72 Stunden für dringende Geschäfts- und humanitäre Reisen ausgestellt werden. (travel.state.gov)
Kunden mit Terminen wurden aufgefordert, diese über das Online-System oder das Nationale Passinformationszentrum neu zu vereinbaren, doch viele berichteten von Wartezeiten von über zwei Stunden. Die Schließung fiel mit der Hochsaison zusammen, in der viele Reisende sich auf das chinesische Neujahrsfest und den Karneval vorbereiten, was zu einem Rückstau führte – gerade jetzt, da die Bearbeitungszeiten nach pandemiebedingten Verzögerungen endlich wieder auf sechs bis acht Wochen gesunken waren.
Mobilitätsexperten warnen, dass Geschäftsreisende, die auf Notfallpässe angewiesen sind – etwa Mitarbeiter, die für Arbeitsvisa Drittstaatenkonsulate aufsuchen müssen – mit erheblichen Verzögerungen rechnen müssen. „Verliert man schon zwei Tage am Anfang, kann man schwer zu bekommende Visatermine im Ausland verpassen“, so Rebecca Torres, Leiterin für globale Mobilität bei TechCore. Arbeitgeber werden daher geraten, in diesem Quartal großzügige Pufferzeiten in die Einsatzpläne einzubauen.
Das Außenministerium erklärte, alle Einrichtungen sollten am 27. Januar wieder öffnen, warnte jedoch vor möglichen weiteren wetterbedingten Schließungen. Antragsteller mit lebenswichtigen Reisebedürfnissen können weiterhin Notfallpässe mit eingeschränkter Gültigkeit an ausgewählten Standorten beantragen, wobei die Verfügbarkeit jedoch äußerst begrenzt bleibt.
Kunden mit Terminen wurden aufgefordert, diese über das Online-System oder das Nationale Passinformationszentrum neu zu vereinbaren, doch viele berichteten von Wartezeiten von über zwei Stunden. Die Schließung fiel mit der Hochsaison zusammen, in der viele Reisende sich auf das chinesische Neujahrsfest und den Karneval vorbereiten, was zu einem Rückstau führte – gerade jetzt, da die Bearbeitungszeiten nach pandemiebedingten Verzögerungen endlich wieder auf sechs bis acht Wochen gesunken waren.
Mobilitätsexperten warnen, dass Geschäftsreisende, die auf Notfallpässe angewiesen sind – etwa Mitarbeiter, die für Arbeitsvisa Drittstaatenkonsulate aufsuchen müssen – mit erheblichen Verzögerungen rechnen müssen. „Verliert man schon zwei Tage am Anfang, kann man schwer zu bekommende Visatermine im Ausland verpassen“, so Rebecca Torres, Leiterin für globale Mobilität bei TechCore. Arbeitgeber werden daher geraten, in diesem Quartal großzügige Pufferzeiten in die Einsatzpläne einzubauen.
Das Außenministerium erklärte, alle Einrichtungen sollten am 27. Januar wieder öffnen, warnte jedoch vor möglichen weiteren wetterbedingten Schließungen. Antragsteller mit lebenswichtigen Reisebedürfnissen können weiterhin Notfallpässe mit eingeschränkter Gültigkeit an ausgewählten Standorten beantragen, wobei die Verfügbarkeit jedoch äußerst begrenzt bleibt.