
In einem ausführlichen Kunden-Update vom 28. Januar 2026 hat WestBridge Immigration Services die umfassendste Überarbeitung der Einwanderungsregeln seit dem Brexit analysiert. Die Reformen – die meisten treten am 22. Juli 2025 in Kraft, wurden aber erst diese Woche dem Parlament vorgelegt – erhöhen das Mindestqualifikationsniveau für die Förderung von Fachkräften auf RQF Level 6 (Abschlussniveau) und streichen über 100 Berufe mit mittlerem Qualifikationsniveau, darunter Köche und Einzelhandelsleiter, von der Liste der förderfähigen Berufe.
Die Gehaltsschwellen steigen deutlich: 41.700 £ für allgemeine Fachkräfte, 52.500 £ für Global Business Mobility-Transferierte und 39.100 £ für Scale-up-Arbeitnehmer. Eine vorübergehende Liste von Engpassberufen gilt bis Ende 2026, allerdings ohne den zuvor geltenden 20-prozentigen Gehaltsnachlass, und Angehörige werden bei den meisten Engpassberufen ausgeschlossen. Besonders umstritten ist das Verbot, Pflegekräfte aus dem Ausland nach Juli einzustellen, sofern sie nicht bereits für den fördernden Arbeitgeber tätig sind – Teil der ministeriellen Strategie zur Reduzierung der Nettozuwanderung.
Bestehende geförderte Arbeitnehmer profitieren von großzügigem Übergangsschutz: Sie können ihre Visa verlängern oder den Arbeitgeber (innerhalb bestimmter Grenzen) bis Juli 2028 nach den alten Schwellenwerten wechseln. Neueinstellungen nach dem 22. Juli müssen jedoch die strengeren Regeln erfüllen, was Arbeitgeber zwingt, ihre Personalplanung und Vergütungsstrukturen zu überdenken. Personalabteilungen müssen zudem strengere Anforderungen an Englischkenntnisse und Kinderangehörige beachten, um die Familienmigration zu begrenzen.
Für Mobility-Manager steht vor allem eines im Fokus: die Kosten. Ein 35-jähriger Datenanalyst mit einem Gehalt von 38.000 £, der sich im letzten Jahr qualifiziert hat, bleibt förderfähig, ein Neueinstellung mit gleichem Gehalt jedoch nicht. Unternehmen mit großem Pflegebereich sind am stärksten betroffen, doch auch Tech-Firmen müssen ihre Gehaltsbänder überprüfen, um die Compliance sicherzustellen.
WestBridge empfiehlt Förderern, jetzt eine Rollenprüfung durchzuführen, Budgets für Gehaltsanpassungen zu reservieren und, wo möglich, vor Juli Anträge auf Arbeitgeberwechsel einzureichen, um die Übergangsregelungen zu sichern. Das Unternehmen erwartet im zweiten Quartal einen Antragsansturm, da Unternehmen versuchen, Zertifikate unter den bisherigen Bedingungen zu sichern.
Die Gehaltsschwellen steigen deutlich: 41.700 £ für allgemeine Fachkräfte, 52.500 £ für Global Business Mobility-Transferierte und 39.100 £ für Scale-up-Arbeitnehmer. Eine vorübergehende Liste von Engpassberufen gilt bis Ende 2026, allerdings ohne den zuvor geltenden 20-prozentigen Gehaltsnachlass, und Angehörige werden bei den meisten Engpassberufen ausgeschlossen. Besonders umstritten ist das Verbot, Pflegekräfte aus dem Ausland nach Juli einzustellen, sofern sie nicht bereits für den fördernden Arbeitgeber tätig sind – Teil der ministeriellen Strategie zur Reduzierung der Nettozuwanderung.
Bestehende geförderte Arbeitnehmer profitieren von großzügigem Übergangsschutz: Sie können ihre Visa verlängern oder den Arbeitgeber (innerhalb bestimmter Grenzen) bis Juli 2028 nach den alten Schwellenwerten wechseln. Neueinstellungen nach dem 22. Juli müssen jedoch die strengeren Regeln erfüllen, was Arbeitgeber zwingt, ihre Personalplanung und Vergütungsstrukturen zu überdenken. Personalabteilungen müssen zudem strengere Anforderungen an Englischkenntnisse und Kinderangehörige beachten, um die Familienmigration zu begrenzen.
Für Mobility-Manager steht vor allem eines im Fokus: die Kosten. Ein 35-jähriger Datenanalyst mit einem Gehalt von 38.000 £, der sich im letzten Jahr qualifiziert hat, bleibt förderfähig, ein Neueinstellung mit gleichem Gehalt jedoch nicht. Unternehmen mit großem Pflegebereich sind am stärksten betroffen, doch auch Tech-Firmen müssen ihre Gehaltsbänder überprüfen, um die Compliance sicherzustellen.
WestBridge empfiehlt Förderern, jetzt eine Rollenprüfung durchzuführen, Budgets für Gehaltsanpassungen zu reservieren und, wo möglich, vor Juli Anträge auf Arbeitgeberwechsel einzureichen, um die Übergangsregelungen zu sichern. Das Unternehmen erwartet im zweiten Quartal einen Antragsansturm, da Unternehmen versuchen, Zertifikate unter den bisherigen Bedingungen zu sichern.
Quelle: WestBridge Immigration Services
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