
Internationale Bahnreisende mussten am Wochenende mit Störungen rechnen, da planmäßige Bauarbeiten nordöstlich von Brüssel dazu führten, dass EuroCity-Züge auf der Strecke Brüssel–Rotterdam am 31. Januar und 1. Februar 2026 den Halt am Flughafen Brüssel-Zaventem ausließen. Der Betreiber SNCB International bestätigte, dass die Züge ohne Zwischenstopp zwischen Brüssel-Midi und Antwerpen fuhren, wobei Anschlussverbindungen für Flugreisende über Mechelen oder Regionalzüge verfügbar waren.
Die zweitägige Sperrung des Flughafens ist Teil eines umfassenderen Gleiserneuerungsprogramms, das vom 7. bis 13. Februar auch die Halte Brüssel-Zentral und Brüssel-Nord für EuroCity-Züge schließen wird. Wartungsteams tauschen Weichen aus und modernisieren die Signaltechnik auf einer der verkehrsreichsten gemischten Bahnstrecken Belgiens, die täglich bis zu 200 Personen- und Güterzüge abwickelt.
Geschäftsreisende wurden geraten, mindestens 30 Minuten mehr für ihre Fahrzeit einzuplanen. Fluggesellschaften wie Brussels Airlines und KLM gaben Reiseerleichterungen heraus, die kostenlose Umbuchungen für Passagiere mit Bahnanschluss ermöglichen. Die Flughafenbetreiberin BAC erklärte, dass der Terminalbetrieb unbeeinträchtigt bleibe, erinnerte jedoch daran, dass die Check-in-Schalter zwei Stunden vor Abflug zu europäischen Zielen und drei Stunden vor Langstreckenflügen öffnen.
Für Firmenmobilitätsprogramme, die auf kombinierte Bahn-Flug-Tickets setzen – besonders beliebt bei niederländischen Mitarbeitern, die Langstreckenflüge ab Brüssel nutzen – unterstreicht die Störung die Notwendigkeit, belgische Infrastrukturarbeiten, die oft kurzfristig angesetzt werden, genau zu beobachten. Die SNCB hat bereits weitere Wochenendsperrungen Ende Februar angekündigt, die InterCity-Züge in Richtung Lille betreffen. Mobilitätsmanager werden daher gebeten, alternative Routeninformationen zu verbreiten.
Positiv zu vermerken ist, dass die Arbeiten den Weg für die Einführung des ETCS Level 2-Signalsystems auf der Strecke im Jahr 2027 ebnen, was die Fahrzeit zwischen Brüssel und Amsterdam langfristig auf unter 1 Stunde und 50 Minuten verkürzen soll.
Die zweitägige Sperrung des Flughafens ist Teil eines umfassenderen Gleiserneuerungsprogramms, das vom 7. bis 13. Februar auch die Halte Brüssel-Zentral und Brüssel-Nord für EuroCity-Züge schließen wird. Wartungsteams tauschen Weichen aus und modernisieren die Signaltechnik auf einer der verkehrsreichsten gemischten Bahnstrecken Belgiens, die täglich bis zu 200 Personen- und Güterzüge abwickelt.
Geschäftsreisende wurden geraten, mindestens 30 Minuten mehr für ihre Fahrzeit einzuplanen. Fluggesellschaften wie Brussels Airlines und KLM gaben Reiseerleichterungen heraus, die kostenlose Umbuchungen für Passagiere mit Bahnanschluss ermöglichen. Die Flughafenbetreiberin BAC erklärte, dass der Terminalbetrieb unbeeinträchtigt bleibe, erinnerte jedoch daran, dass die Check-in-Schalter zwei Stunden vor Abflug zu europäischen Zielen und drei Stunden vor Langstreckenflügen öffnen.
Für Firmenmobilitätsprogramme, die auf kombinierte Bahn-Flug-Tickets setzen – besonders beliebt bei niederländischen Mitarbeitern, die Langstreckenflüge ab Brüssel nutzen – unterstreicht die Störung die Notwendigkeit, belgische Infrastrukturarbeiten, die oft kurzfristig angesetzt werden, genau zu beobachten. Die SNCB hat bereits weitere Wochenendsperrungen Ende Februar angekündigt, die InterCity-Züge in Richtung Lille betreffen. Mobilitätsmanager werden daher gebeten, alternative Routeninformationen zu verbreiten.
Positiv zu vermerken ist, dass die Arbeiten den Weg für die Einführung des ETCS Level 2-Signalsystems auf der Strecke im Jahr 2027 ebnen, was die Fahrzeit zwischen Brüssel und Amsterdam langfristig auf unter 1 Stunde und 50 Minuten verkürzen soll.
Quelle: SNCB International
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