
Qantas startete am 3. Februar um 00:01 AEDT seinen jährlichen „International Red Tail Sale“ mit vergünstigten Economy-, Premium-Economy-, Business- und First-Class-Tarifen für Ziele in Europa, Asien, Nordamerika, Afrika und im Pazifik. Die Angebote beginnen bei AUD 999 für Hin- und Rückflug Sydney–Auckland und AUD 1.549 für Melbourne–Singapur. Langstrecken-Highlights sind unter anderem Sydney–Dallas ab AUD 1.799 und Perth–Paris ab AUD 1.599.
Die Aktion läuft bis zum 9. Februar (oder solange der Vorrat reicht) und gilt für Reisen bis Dezember 2026 – ein ungewöhnlich langer Buchungszeitraum, der laut Experten darauf abzielt, frühzeitig Liquidität vor dem Nachfragespitzen im nördlichen Sommer zu sichern. Firmenkunden begrüßen diesen Schritt, da sie auf wichtigen Strecken zuvor mit Preiserhöhungen von 25 bis 40 Prozent gegenüber dem Vorkrisenniveau konfrontiert waren.
Qantas bestätigte, dass bei EDIFACT-Buchungen weiterhin Vertriebszuschläge anfallen, die Tarife aber vollständig über die New Distribution Capability (NDC) verfügbar sind, sodass Reisebüros die Gebühren umgehen können. Das Revenue-Management-Team der Airline kündigte an, die Kapazitäten in diesem Jahr um weitere 10 Prozent zu erhöhen, da zusätzliche A350-1000-Flugzeuge in Dienst gestellt werden, was Qantas Spielraum für wettbewerbsfähige Preise verschafft.
Für Mobility Manager bietet der Sale die Chance, kostengünstige Tickets für Heimaturlaube und Projektreisen bis weit ins Jahr 2026 zu sichern. Experten raten, möglichst flexible Tarifklassen zu wählen: Zwar sind die Grundpreise attraktiv, doch können Umbuchungsgebühren Ersparnisse zunichtemachen, wenn sich Projektpläne ändern.
Die Konkurrenz reagiert bereits: Singapore Airlines und Emirates senkten innerhalb weniger Stunden nach Qantas’ Ankündigung heimlich die Preise auf überlappenden Strecken, was auf eine willkommene Entspannung der Aufschläge für Reisen von und nach Australien hindeutet.
Die Aktion läuft bis zum 9. Februar (oder solange der Vorrat reicht) und gilt für Reisen bis Dezember 2026 – ein ungewöhnlich langer Buchungszeitraum, der laut Experten darauf abzielt, frühzeitig Liquidität vor dem Nachfragespitzen im nördlichen Sommer zu sichern. Firmenkunden begrüßen diesen Schritt, da sie auf wichtigen Strecken zuvor mit Preiserhöhungen von 25 bis 40 Prozent gegenüber dem Vorkrisenniveau konfrontiert waren.
Qantas bestätigte, dass bei EDIFACT-Buchungen weiterhin Vertriebszuschläge anfallen, die Tarife aber vollständig über die New Distribution Capability (NDC) verfügbar sind, sodass Reisebüros die Gebühren umgehen können. Das Revenue-Management-Team der Airline kündigte an, die Kapazitäten in diesem Jahr um weitere 10 Prozent zu erhöhen, da zusätzliche A350-1000-Flugzeuge in Dienst gestellt werden, was Qantas Spielraum für wettbewerbsfähige Preise verschafft.
Für Mobility Manager bietet der Sale die Chance, kostengünstige Tickets für Heimaturlaube und Projektreisen bis weit ins Jahr 2026 zu sichern. Experten raten, möglichst flexible Tarifklassen zu wählen: Zwar sind die Grundpreise attraktiv, doch können Umbuchungsgebühren Ersparnisse zunichtemachen, wenn sich Projektpläne ändern.
Die Konkurrenz reagiert bereits: Singapore Airlines und Emirates senkten innerhalb weniger Stunden nach Qantas’ Ankündigung heimlich die Preise auf überlappenden Strecken, was auf eine willkommene Entspannung der Aufschläge für Reisen von und nach Australien hindeutet.
Quelle: Qantas Agency Connect
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