
Inhaber britischer Rückzugsvereinbarungen und schätzungsweise 35.000 amerikanische Einwohner mit **cartes de séjour** müssen sich an den französischen Grenzen auf längere Wartezeiten einstellen. Am 4. Februar räumten die Behörden ein, dass die PARAFE-Gates mit Gesichtserkennung derzeit noch nicht in der Lage sind, Nicht-EU-Aufenthaltsberechtigungen mit den nationalen Datenbanken abzugleichen.
Die von Thales hergestellten Gates, die seit 2009 im Einsatz sind, wurden bisher häufig von Drittstaatsangehörigen genutzt. Im Oktober 2025 wurden sie jedoch abgeschaltet, um das neue Ein- und Ausreisesystem (EES) zu integrieren. Die Techniker hatten gehofft, den Zugang für Bewohner vor Ostern wieder freizuschalten, doch der Flughafenverband UAF meldet nun, dass die Software-Updates erst „frühestens im Sommer“ vollständig einsatzbereit sein werden.
Für betroffene Reisende bedeutet dies, dass sie bei jeder Ein- und Ausreise nach Frankreich erneut biometrische Daten an Personalstationen erfassen lassen müssen, selbst wenn sie bereits im EES registriert sind. Die Beschwerden häufen sich insbesondere an den Flughäfen Paris-CDG, Orly und Nizza, wo die Wartezeiten zu Spitzenzeiten über 60 Minuten betragen.
Reiseveranstalter sollten (1) zusätzliche Pufferzeiten in ihre Reisepläne einbauen, (2) das Personal darauf vorbereiten, dass bei jeder Reise Fingerabdruck- und Gesichtsscans erforderlich sind, und (3) für VIPs gegebenenfalls Fast-Track-Meet-and-Assist-Dienste in Betracht ziehen. Auch Fluggesellschaften überprüfen derzeit die Mindestumsteigezeiten für Nicht-EU-Bewohner, die in Paris umsteigen.
Die Behörden betonen, dass die Behebung des Problems höchste Priorität hat und ein neuer Algorithmus es ermöglichen wird, Aufenthaltskarten zu erkennen, sobald die EES-Datenbank vollständig synchronisiert ist. Bis dahin müssen Mobilitätsplaner den PARAFE-Zugang für Nicht-EU-Bewohner als nicht verfügbar betrachten.
Die von Thales hergestellten Gates, die seit 2009 im Einsatz sind, wurden bisher häufig von Drittstaatsangehörigen genutzt. Im Oktober 2025 wurden sie jedoch abgeschaltet, um das neue Ein- und Ausreisesystem (EES) zu integrieren. Die Techniker hatten gehofft, den Zugang für Bewohner vor Ostern wieder freizuschalten, doch der Flughafenverband UAF meldet nun, dass die Software-Updates erst „frühestens im Sommer“ vollständig einsatzbereit sein werden.
Für betroffene Reisende bedeutet dies, dass sie bei jeder Ein- und Ausreise nach Frankreich erneut biometrische Daten an Personalstationen erfassen lassen müssen, selbst wenn sie bereits im EES registriert sind. Die Beschwerden häufen sich insbesondere an den Flughäfen Paris-CDG, Orly und Nizza, wo die Wartezeiten zu Spitzenzeiten über 60 Minuten betragen.
Reiseveranstalter sollten (1) zusätzliche Pufferzeiten in ihre Reisepläne einbauen, (2) das Personal darauf vorbereiten, dass bei jeder Reise Fingerabdruck- und Gesichtsscans erforderlich sind, und (3) für VIPs gegebenenfalls Fast-Track-Meet-and-Assist-Dienste in Betracht ziehen. Auch Fluggesellschaften überprüfen derzeit die Mindestumsteigezeiten für Nicht-EU-Bewohner, die in Paris umsteigen.
Die Behörden betonen, dass die Behebung des Problems höchste Priorität hat und ein neuer Algorithmus es ermöglichen wird, Aufenthaltskarten zu erkennen, sobald die EES-Datenbank vollständig synchronisiert ist. Bis dahin müssen Mobilitätsplaner den PARAFE-Zugang für Nicht-EU-Bewohner als nicht verfügbar betrachten.
Quelle: The Connexion
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