
Rete Ferroviaria Italiana (RFI) hat ein Investitionspaket in Höhe von 650 Millionen Euro angekündigt, um zehn Bahnhöfe und wichtige „sensible“ Streckenabschnitte für die Olympischen Winterspiele Milano-Cortina zu modernisieren. Die am 6. Februar 2026 veröffentlichten Details bestätigen, dass die Arbeiten in den Regionen Lombardei, Venetien und Trentino-Südtirol stattfinden und Elektrifizierung, barrierefreien Zugang, neue Abstellgleise sowie die Beseitigung von Bahnübergängen umfassen.
Das Programm – mit 120 Millionen Euro vom Verkehrsministerium kofinanziert – zielt auf Engpässe ab, die sowohl Pendler als auch internationale Besucher behindern, die von den Flughäfen Mailand oder Venedig zu den Bergsportstätten weiterreisen. Nach Abschluss werden hochfrequente Regionalzüge Milano Centrale mit Knotenpunkten wie Tirano und Cortina in unter drei Stunden verbinden und die derzeitigen Fahrzeiten um bis zu 40 Prozent verkürzen.
Für Unternehmensmobilitätsplaner sind die Modernisierungen mehr als ein olympisches Prestigeprojekt. Der alpine Korridor Norditaliens beherbergt zahlreiche Produktionsstätten und Logistikzentren; verbesserte Güterwege und Bahnhofs-Kapazitäten werden Just-in-Time-Lieferketten weit über die Spiele hinaus erleichtern. Geschäftsreisende profitieren von renovierten Lounges, schnellerem WLAN und integrierten Ticketsystemen mit lokalen Busanbietern.
Die Bauarbeiten werden phasenweise durchgeführt, um Spitzenreisezeiten zu vermeiden, dennoch sollten Reisende mit nächtlichen Streckensperrungen und selektiven Zugausfällen rechnen – Italo hat bereits die Züge 9992 und 9998 vom 6. bis 9. Februar umgeleitet. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, Fahrpläne zu prüfen und zusätzliche Umsteigezeiten einzuplanen, insbesondere bei internationalen Flügen ab Malpensa.
Blickt man voraus, so erklärt RFI, dass das Olympia-Paket Teil eines umfassenderen nationalen Schienenplans im Wert von 32 Milliarden Euro ist, der digitale Signaltechnik und 200-km/h-Ausbaumaßnahmen auf der gesamten Halbinsel vorsieht. Der Abschnitt Milano-Cortina dient als erster Test für Italiens Fähigkeit, komplexe Infrastruktur termingerecht zu realisieren – die Eröffnungsfeier rückt nun in weniger als zwei Jahren näher.
Das Programm – mit 120 Millionen Euro vom Verkehrsministerium kofinanziert – zielt auf Engpässe ab, die sowohl Pendler als auch internationale Besucher behindern, die von den Flughäfen Mailand oder Venedig zu den Bergsportstätten weiterreisen. Nach Abschluss werden hochfrequente Regionalzüge Milano Centrale mit Knotenpunkten wie Tirano und Cortina in unter drei Stunden verbinden und die derzeitigen Fahrzeiten um bis zu 40 Prozent verkürzen.
Für Unternehmensmobilitätsplaner sind die Modernisierungen mehr als ein olympisches Prestigeprojekt. Der alpine Korridor Norditaliens beherbergt zahlreiche Produktionsstätten und Logistikzentren; verbesserte Güterwege und Bahnhofs-Kapazitäten werden Just-in-Time-Lieferketten weit über die Spiele hinaus erleichtern. Geschäftsreisende profitieren von renovierten Lounges, schnellerem WLAN und integrierten Ticketsystemen mit lokalen Busanbietern.
Die Bauarbeiten werden phasenweise durchgeführt, um Spitzenreisezeiten zu vermeiden, dennoch sollten Reisende mit nächtlichen Streckensperrungen und selektiven Zugausfällen rechnen – Italo hat bereits die Züge 9992 und 9998 vom 6. bis 9. Februar umgeleitet. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, Fahrpläne zu prüfen und zusätzliche Umsteigezeiten einzuplanen, insbesondere bei internationalen Flügen ab Malpensa.
Blickt man voraus, so erklärt RFI, dass das Olympia-Paket Teil eines umfassenderen nationalen Schienenplans im Wert von 32 Milliarden Euro ist, der digitale Signaltechnik und 200-km/h-Ausbaumaßnahmen auf der gesamten Halbinsel vorsieht. Der Abschnitt Milano-Cortina dient als erster Test für Italiens Fähigkeit, komplexe Infrastruktur termingerecht zu realisieren – die Eröffnungsfeier rückt nun in weniger als zwei Jahren näher.
Quelle: ANSA
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