
Die nationale Marketingorganisation CzechTourism und der städtische Betreiber Prague City Tourism unterzeichneten am 14. Februar einen vierjährigen Vertrag über 790.000 Euro, der ihnen Zugang zu Mastercard Tourism Insights gewährt – einer Datenplattform, die anonymisierte Zahlungs-, Flugbuchungs- und Mobilitätsdaten aus zehn wichtigen Quellmärkten zusammenführt.
Das Tool ermöglicht es den Verantwortlichen, Besucherströme nahezu in Echtzeit zu überwachen, indem es die Flugkapazitäten mit den Ausgaben vor Ort verknüpft, um überfüllte Hotspots zu erkennen oder unterversorgte Stadtteile zu identifizieren. Stadtrat Tomáš Slabihoudek erklärte, das Ziel sei es, Touristen sanft über das historische Zentrum Prags hinaus zu lenken und die Promotion mit den Nachhaltigkeitszielen der Stadt in Einklang zu bringen.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität hilft der Datensatz Hotels und Anbietern von Serviced Apartments, ihre Verfügbarkeiten dynamischer zu bepreisen, und ermöglicht Reise-Risikomanagern, Belegungsspitzen bei großen Kongressen besser vorherzusagen. Das Institut für Tourismus von CzechTourism plant, die Datenfeeds in die kommende Besucher-App „My Prague“ zu integrieren, um Push-Benachrichtigungen zu versenden, die an Spitzentagen die Museumsbesuche staffeln und so Warteschlangen verkürzen.
Branchenverbände begrüßten den Schritt, forderten jedoch eine strikte Einhaltung der DSGVO und betonten, dass die Anonymisierung so robust sein müsse, dass eine Rückverfolgung von Profilen wertvoller Geschäftsreisender ausgeschlossen ist.
Das Tool ermöglicht es den Verantwortlichen, Besucherströme nahezu in Echtzeit zu überwachen, indem es die Flugkapazitäten mit den Ausgaben vor Ort verknüpft, um überfüllte Hotspots zu erkennen oder unterversorgte Stadtteile zu identifizieren. Stadtrat Tomáš Slabihoudek erklärte, das Ziel sei es, Touristen sanft über das historische Zentrum Prags hinaus zu lenken und die Promotion mit den Nachhaltigkeitszielen der Stadt in Einklang zu bringen.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität hilft der Datensatz Hotels und Anbietern von Serviced Apartments, ihre Verfügbarkeiten dynamischer zu bepreisen, und ermöglicht Reise-Risikomanagern, Belegungsspitzen bei großen Kongressen besser vorherzusagen. Das Institut für Tourismus von CzechTourism plant, die Datenfeeds in die kommende Besucher-App „My Prague“ zu integrieren, um Push-Benachrichtigungen zu versenden, die an Spitzentagen die Museumsbesuche staffeln und so Warteschlangen verkürzen.
Branchenverbände begrüßten den Schritt, forderten jedoch eine strikte Einhaltung der DSGVO und betonten, dass die Anonymisierung so robust sein müsse, dass eine Rückverfolgung von Profilen wertvoller Geschäftsreisender ausgeschlossen ist.
Quelle: Prague.fm