
Die Gewerkschaft SNPNC-FO, die 400 Flugbegleiter von Vueling in Frankreich vertritt, bestätigte am 16. Februar, dass der seit dem 10. Januar andauernde unbefristete Streik auch diese Woche fortgesetzt wird, nachdem die Verhandlungen über die Beiträge zur Krankenversicherung gescheitert sind.
Betriebsdaten vom Flughafen Paris-Orly zeigen, dass der Streik die spanische Billigfluggesellschaft dazu zwingt, täglich zwischen 10 % und 20 % der Abflüge zu streichen, insbesondere auf geschäftsintensiven Strecken nach Barcelona, Rom und Lissabon. Passagiere werden meist über Charles-de-Gaulle umgeleitet oder erhalten eine Rückerstattung, doch viele Anschlussflüge am selben Tag fallen aus, was die Reiseplanung für Geschäftsreisende erschwert.
Vueling gibt an, freiwillige Crews aus Spanien eingesetzt zu haben, doch das französische Arbeitsrecht schränkt grenzüberschreitende Ersatzbesetzungen ein, und kurzfristige Personalengpässe bleiben bestehen. Reisebüros melden eine erhöhte Nachfrage nach Air France- und easyJet-Tickets auf parallelen Strecken, was die Preise im Wochenvergleich um 15 % steigen lässt.
Der Streit dreht sich um den Vorschlag des Arbeitgebers, die Eigenbeteiligung der Mitarbeiter an der privaten Krankenversicherung zu erhöhen. Die SNPNC-FO argumentiert, dass Inflation und die hohen Lebenshaltungskosten in Paris eine Beibehaltung der aktuellen Zuschüsse rechtfertigen; das Management hingegen betont, dass eine Angleichung an andere Airlines der IAG-Gruppe für die Wettbewerbsfähigkeit notwendig sei.
Unternehmen mit Mitarbeitern, die bis Ende Februar von französischen Flughäfen mit Vueling fliegen, sollten die Live-Streikseite der Airline im Auge behalten, zusätzliche Umsteigezeiten in die Reisepläne einbauen und ihre Mitarbeiter an die EU261-Entschädigungsrechte bei Stornierungen mit weniger als zwei Wochen Vorankündigung erinnern.
Betriebsdaten vom Flughafen Paris-Orly zeigen, dass der Streik die spanische Billigfluggesellschaft dazu zwingt, täglich zwischen 10 % und 20 % der Abflüge zu streichen, insbesondere auf geschäftsintensiven Strecken nach Barcelona, Rom und Lissabon. Passagiere werden meist über Charles-de-Gaulle umgeleitet oder erhalten eine Rückerstattung, doch viele Anschlussflüge am selben Tag fallen aus, was die Reiseplanung für Geschäftsreisende erschwert.
Vueling gibt an, freiwillige Crews aus Spanien eingesetzt zu haben, doch das französische Arbeitsrecht schränkt grenzüberschreitende Ersatzbesetzungen ein, und kurzfristige Personalengpässe bleiben bestehen. Reisebüros melden eine erhöhte Nachfrage nach Air France- und easyJet-Tickets auf parallelen Strecken, was die Preise im Wochenvergleich um 15 % steigen lässt.
Der Streit dreht sich um den Vorschlag des Arbeitgebers, die Eigenbeteiligung der Mitarbeiter an der privaten Krankenversicherung zu erhöhen. Die SNPNC-FO argumentiert, dass Inflation und die hohen Lebenshaltungskosten in Paris eine Beibehaltung der aktuellen Zuschüsse rechtfertigen; das Management hingegen betont, dass eine Angleichung an andere Airlines der IAG-Gruppe für die Wettbewerbsfähigkeit notwendig sei.
Unternehmen mit Mitarbeitern, die bis Ende Februar von französischen Flughäfen mit Vueling fliegen, sollten die Live-Streikseite der Airline im Auge behalten, zusätzliche Umsteigezeiten in die Reisepläne einbauen und ihre Mitarbeiter an die EU261-Entschädigungsrechte bei Stornierungen mit weniger als zwei Wochen Vorankündigung erinnern.
Quelle: StrikeTracker