
Das Einwanderungsamt von Hongkong beendete seine vorweihnachtliche Kontrollaktion am 16. Februar mit der Bekanntgabe von 36 Festnahmen wegen illegaler Beschäftigung, darunter 12 mutmaßliche undokumentierte Arbeiter, die auf den Straßenmärkten zum Mondneujahrsfest Geschenke und Blumen verkauften. Unterstützt von Polizei- und Arbeitsamtskräften durchkämmten die Beamten alle 18 Bezirke, nachdem Hinweise auf einen Anstieg kurzfristiger Anstellungen von undokumentierten Arbeitskräften eingegangen waren. Sechs Standbetreiber sehen sich nun strafrechtlichen Verfahren wegen illegaler Beschäftigung gegenüber.
Neben den Festmärkten durchsuchten die Ermittler auch Restaurants, Werkstätten und Einzelhandelsgeschäfte und nahmen weitere 12 mutmaßliche illegale Arbeiter fest – darunter vier Asylsuchende mit Anerkennungspapieren – sowie eine Frau, die angeblich eine gefälschte Hongkonger Identitätskarte benutzt hatte. Drei Männer, die der Förderung oder Beihilfe zur illegalen Beschäftigung verdächtigt werden, wurden ebenfalls in Gewahrsam genommen.
Arbeitgeber, die gegen die Einwanderungsverordnung Hongkongs verstoßen, drohen bis zu zehn Jahre Haft und eine Geldstrafe von bis zu 500.000 HKD, während illegale Arbeitnehmer mit bis zu drei Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von bis zu 50.000 HKD rechnen müssen. Das Amt setzte Werbefahrzeuge und Mitarbeiter an den Blumenmarktstandorten ein, um die Verkäufer daran zu erinnern, dass selbst „Ein-Tages-Hilfen“ gültige Arbeitserlaubnisse besitzen müssen.
Für multinationale Einzelhändler, die während des Feiertagsansturms Pop-up-Stände und Promotionstände betreiben, sind die Festnahmen eine deutliche Warnung: Die Behörden tolerieren keine Abkürzungen bei der Dokumentation. Mobilitätsteams sollten sorgfältig prüfen, dass alle kurzfristigen Mitarbeiter – von regionalen Markenbotschaftern bis zu Ausbauunternehmern – über die entsprechenden Arbeitsvisa oder eine Befreiung nach der General Employment Policy verfügen. Verkäufer, die Teilzeitkassierer oder Verpacker einstellen, wird empfohlen, Kopien von Reisedokumenten und Nachweisen über die Arbeitserlaubnis vor Ort für Stichprobenkontrollen bereitzuhalten.
Neben den Festmärkten durchsuchten die Ermittler auch Restaurants, Werkstätten und Einzelhandelsgeschäfte und nahmen weitere 12 mutmaßliche illegale Arbeiter fest – darunter vier Asylsuchende mit Anerkennungspapieren – sowie eine Frau, die angeblich eine gefälschte Hongkonger Identitätskarte benutzt hatte. Drei Männer, die der Förderung oder Beihilfe zur illegalen Beschäftigung verdächtigt werden, wurden ebenfalls in Gewahrsam genommen.
Arbeitgeber, die gegen die Einwanderungsverordnung Hongkongs verstoßen, drohen bis zu zehn Jahre Haft und eine Geldstrafe von bis zu 500.000 HKD, während illegale Arbeitnehmer mit bis zu drei Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von bis zu 50.000 HKD rechnen müssen. Das Amt setzte Werbefahrzeuge und Mitarbeiter an den Blumenmarktstandorten ein, um die Verkäufer daran zu erinnern, dass selbst „Ein-Tages-Hilfen“ gültige Arbeitserlaubnisse besitzen müssen.
Für multinationale Einzelhändler, die während des Feiertagsansturms Pop-up-Stände und Promotionstände betreiben, sind die Festnahmen eine deutliche Warnung: Die Behörden tolerieren keine Abkürzungen bei der Dokumentation. Mobilitätsteams sollten sorgfältig prüfen, dass alle kurzfristigen Mitarbeiter – von regionalen Markenbotschaftern bis zu Ausbauunternehmern – über die entsprechenden Arbeitsvisa oder eine Befreiung nach der General Employment Policy verfügen. Verkäufer, die Teilzeitkassierer oder Verpacker einstellen, wird empfohlen, Kopien von Reisedokumenten und Nachweisen über die Arbeitserlaubnis vor Ort für Stichprobenkontrollen bereitzuhalten.
Quelle: RTHK