
Der Ständige Ausschuss der Experten für internationales Migrations-, Flüchtlings- und Strafrecht (Meijers-Kommission) veröffentlichte am 18. Februar das Migrations-Update Januar 2026, in dem der erste Jahresbericht der Europäischen Kommission zu Migration und Asyl analysiert wird. Der Bericht verzeichnet einen Rückgang illegaler Grenzübertritte um 35 Prozent im Jahresvergleich und hebt Polen, Lettland und Litauen hervor, die ihre Grenzen gegen die von Brüssel als „Instrumentalisierung der Migration“ durch Belarus und Russland bezeichneten Vorgänge verstärkt haben.
Für multinationale Unternehmen mit Aktivitäten in Polen besonders relevant: Das Update bestätigt, dass der Neue Pakt für Migration und Asyl Mitte 2026 in seinen ersten Managementzyklus startet, mit verpflichtenden „Solidaritätsbeiträgen“ jedes Mitgliedstaats – sei es durch Umsiedlungen, finanzielle Mittel oder operative Unterstützung. Polen wird aufgrund der Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge als „migrationsdruckgefährdet“ eingestuft und kann Ausgleichsmaßnahmen beantragen – allerdings nur, wenn ein Umsetzungsplan fristgerecht eingereicht wird. Die Kommission warnt, dass eine Nicht-Einhaltung zu Vertragsverletzungsverfahren gegen Warschau führen könnte.
Das Dokument betont zudem den EU-Vorstoß zu vollständig digitalen Grenzmanagementsystemen – Entry/Exit-System (EES), ETIAS und die überarbeitete biometrische Eurodac-Datenbank –, die bis Juni 2026 interoperabel sein sollen. Unternehmen, die Mitarbeiter nach Polen entsenden, müssen sich auf strengere Reisegenehmigungen im Voraus und verstärkte Kontrollen an den äußeren Schengen-Grenzen, einschließlich polnischer Flughäfen, einstellen.
Auch Regelungen zur Arbeitsmobilität werden thematisiert: Die Kommission kündigt neue „Talentpartnerschaften“ mit Drittstaaten an und ermutigt die Mitgliedstaaten, KI-gestützte Tools bei der Asylbearbeitung zu erproben. Für Personal- und Global-Mobility-Teams ist die wichtigste Erkenntnis, dass die politische Lage 2026 weiterhin im Fluss bleibt; proaktive Compliance und die genaue Beobachtung der polnischen Position zum Pakt sind entscheidend für ausländische Fachkräfte, die für das Geschäft unverzichtbar sind.
Für multinationale Unternehmen mit Aktivitäten in Polen besonders relevant: Das Update bestätigt, dass der Neue Pakt für Migration und Asyl Mitte 2026 in seinen ersten Managementzyklus startet, mit verpflichtenden „Solidaritätsbeiträgen“ jedes Mitgliedstaats – sei es durch Umsiedlungen, finanzielle Mittel oder operative Unterstützung. Polen wird aufgrund der Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge als „migrationsdruckgefährdet“ eingestuft und kann Ausgleichsmaßnahmen beantragen – allerdings nur, wenn ein Umsetzungsplan fristgerecht eingereicht wird. Die Kommission warnt, dass eine Nicht-Einhaltung zu Vertragsverletzungsverfahren gegen Warschau führen könnte.
Das Dokument betont zudem den EU-Vorstoß zu vollständig digitalen Grenzmanagementsystemen – Entry/Exit-System (EES), ETIAS und die überarbeitete biometrische Eurodac-Datenbank –, die bis Juni 2026 interoperabel sein sollen. Unternehmen, die Mitarbeiter nach Polen entsenden, müssen sich auf strengere Reisegenehmigungen im Voraus und verstärkte Kontrollen an den äußeren Schengen-Grenzen, einschließlich polnischer Flughäfen, einstellen.
Auch Regelungen zur Arbeitsmobilität werden thematisiert: Die Kommission kündigt neue „Talentpartnerschaften“ mit Drittstaaten an und ermutigt die Mitgliedstaaten, KI-gestützte Tools bei der Asylbearbeitung zu erproben. Für Personal- und Global-Mobility-Teams ist die wichtigste Erkenntnis, dass die politische Lage 2026 weiterhin im Fluss bleibt; proaktive Compliance und die genaue Beobachtung der polnischen Position zum Pakt sind entscheidend für ausländische Fachkräfte, die für das Geschäft unverzichtbar sind.
Quelle: Meijers Commission