
Das unabhängige Forschungsportal WhereToEmigrate.io veröffentlichte am 22. Februar sein Q1-Update des Berichts „Global Visa Income Thresholds 2026“, in dem Mindestgehaltsregelungen von 55 Visaprogrammen in 26 Ländern verglichen werden. Die Aktualisierung berücksichtigt die kürzlich angekündigten Gehaltserhöhungen für Beschäftigungserlaubnisse in Irland, die ab dem 1. März 2026 gelten. Für Irland bestätigt der Bericht:
• Das Gehalt für die Critical Skills Employment Permit (mit relevantem Hochschulabschluss) steigt von 38.000 € auf 40.904 €.
• Die Critical Skills Permit ohne relevanten Abschluss erhöht sich auf 68.911 €.
• Die General Employment Permit steigt auf 36.605 €, wobei für Absolventen irischer Hochschulen innerhalb von 12 Monaten nach Abschluss ein spezieller Satz von 34.009 € gilt.
Warum das wichtig ist: Manager für globale Mobilität müssen sofort Arbeitsverträge, Kostenkalkulationen für Entsendungen und Meldungen für entsandte Arbeitnehmer anpassen. Auch die Gehaltsabrechnung muss die neuen Gehälter bei anstehenden Verlängerungen berücksichtigen, um Compliance-Verstöße zu vermeiden. Das Department of Enterprise hat klargestellt, dass ab dem 1. März eingereichte Anträge ohne Ausnahme die neuen Mindestgehälter erfüllen müssen.
Wettbewerbsposition: Der Bericht zeigt, dass Irland bei den Mindestgehältern für Fachkräfte im Mittelfeld liegt – über Portugal (41.760 €), aber noch unter dem Schwellenwert für hochqualifizierte Migranten in den Niederlanden (52.248 € für unter 30-Jährige). Mobilitätsberater betonen, dass die moderate Erhöhung Irland für Talente aus Technologie und Life Sciences attraktiv hält und gleichzeitig das Ziel der Regierung unterstützt, die Gehälter bei Arbeitserlaubnissen an den nationalen Mindestlohn von derzeit 14,15 € pro Stunde anzupassen.
Handlungsempfehlungen für Arbeitgeber: (1) laufende Rekrutierungsprozesse auf Gehaltslücken prüfen; (2) Schattengehaltsregelungen für entsandte Mitarbeiter überprüfen; (3) Entsendungskalkulatoren an die neuen Schwellenwerte und Sozialversicherungskosten anpassen; (4) Talentakquise-Teams informieren, damit Angebotsfreigaben nach dem 1. März nicht verzögert werden.
Der größere Kontext: In den letzten 12 Monaten haben 28 Länder ihre Visagehaltsgrenzen angehoben, was einen globalen Trend unterstreicht, Gehalt als Filter für Qualifikationen zu nutzen. Irische Entscheidungsträger argumentieren, dass die Anpassung den Arbeitsmarkt schützt, ohne echte Fachkräftemangel auszuschließen. Branchenverbände wie Technology Ireland warnen jedoch, dass Start-ups Schwierigkeiten haben könnten, die neuen Gehaltsanforderungen zu erfüllen.
• Das Gehalt für die Critical Skills Employment Permit (mit relevantem Hochschulabschluss) steigt von 38.000 € auf 40.904 €.
• Die Critical Skills Permit ohne relevanten Abschluss erhöht sich auf 68.911 €.
• Die General Employment Permit steigt auf 36.605 €, wobei für Absolventen irischer Hochschulen innerhalb von 12 Monaten nach Abschluss ein spezieller Satz von 34.009 € gilt.
Warum das wichtig ist: Manager für globale Mobilität müssen sofort Arbeitsverträge, Kostenkalkulationen für Entsendungen und Meldungen für entsandte Arbeitnehmer anpassen. Auch die Gehaltsabrechnung muss die neuen Gehälter bei anstehenden Verlängerungen berücksichtigen, um Compliance-Verstöße zu vermeiden. Das Department of Enterprise hat klargestellt, dass ab dem 1. März eingereichte Anträge ohne Ausnahme die neuen Mindestgehälter erfüllen müssen.
Wettbewerbsposition: Der Bericht zeigt, dass Irland bei den Mindestgehältern für Fachkräfte im Mittelfeld liegt – über Portugal (41.760 €), aber noch unter dem Schwellenwert für hochqualifizierte Migranten in den Niederlanden (52.248 € für unter 30-Jährige). Mobilitätsberater betonen, dass die moderate Erhöhung Irland für Talente aus Technologie und Life Sciences attraktiv hält und gleichzeitig das Ziel der Regierung unterstützt, die Gehälter bei Arbeitserlaubnissen an den nationalen Mindestlohn von derzeit 14,15 € pro Stunde anzupassen.
Handlungsempfehlungen für Arbeitgeber: (1) laufende Rekrutierungsprozesse auf Gehaltslücken prüfen; (2) Schattengehaltsregelungen für entsandte Mitarbeiter überprüfen; (3) Entsendungskalkulatoren an die neuen Schwellenwerte und Sozialversicherungskosten anpassen; (4) Talentakquise-Teams informieren, damit Angebotsfreigaben nach dem 1. März nicht verzögert werden.
Der größere Kontext: In den letzten 12 Monaten haben 28 Länder ihre Visagehaltsgrenzen angehoben, was einen globalen Trend unterstreicht, Gehalt als Filter für Qualifikationen zu nutzen. Irische Entscheidungsträger argumentieren, dass die Anpassung den Arbeitsmarkt schützt, ohne echte Fachkräftemangel auszuschließen. Branchenverbände wie Technology Ireland warnen jedoch, dass Start-ups Schwierigkeiten haben könnten, die neuen Gehaltsanforderungen zu erfüllen.