
Die internationale Kanzlei Withers LLP veröffentlichte am 3. März 2026 eine ausführliche Kundeninformation zu den praktischen Auswirkungen von Abschnitt 76 des Nationality and Borders Act 2022, der am 20. März in Kraft tritt. Dieser Abschnitt erweitert das Carrier Liability Scheme, sodass Fluggesellschaften, Bahnunternehmen und Fährgesellschaften mit neuen zivilrechtlichen Sanktionen rechnen müssen, wenn sie Passagieren die Einreise ins Vereinigte Königreich ohne gültige elektronische Reisegenehmigung (ETA) oder e-Visum ermöglichen.
Das Briefing weist darauf hin, dass seit dem 25. Februar 2026 die „Schonfrist“ abgelaufen ist und alle visumfreien Staatsangehörigen – darunter Bürger der USA, Kanadas und EU-Mitgliedstaaten – vor dem Boarding eine genehmigte ETA vorweisen müssen. Die Beförderer sind verpflichtet, die digitale Genehmigung über das Advance Passenger Information System des Innenministeriums zu überprüfen; unterlassen sie dies, drohen Bußgelder von bis zu 10.000 Pfund pro Passagier sowie die Haftung für Rückführungskosten.
Withers warnt besonders vor Fallstricken für Doppelstaatsangehörige. Britische Staatsbürger, die mit einem Zweitpass reisen, können keine ETA erhalten und müssen einen gültigen britischen Reisepass vorlegen. Beförderer berichten bereits von Fällen, in denen Passagieren das Boarding verweigert wurde, weil Name oder Passnummer nicht mit den UKVI-Daten übereinstimmten.
Die Information erinnert Arbeitgeber zudem daran, dass das EU-Ein- und Ausreisesystem ab dem 10. April 2026 biometrische Grenzkontrollen für britische Reisende einführt und die 90/180-Tage-Regel im Schengen-Raum verschärft. Empfohlene praktische Maßnahmen umfassen Massenkommunikation an reisende Mitarbeiter, frühzeitige Passverlängerungen sowie die Integration von ETA- und Passgültigkeitsprüfungen in unternehmensinterne Buchungssysteme. Unternehmen, die nach dem 25. Februar Konferenzen oder Schulungen im Vereinigten Königreich organisieren, sollten für Besucher aus ehemals visumfreien Ländern zusätzliche Vorlaufzeiten einplanen, da diese mit dem neuen Verfahren möglicherweise nicht vertraut sind.
Das Briefing weist darauf hin, dass seit dem 25. Februar 2026 die „Schonfrist“ abgelaufen ist und alle visumfreien Staatsangehörigen – darunter Bürger der USA, Kanadas und EU-Mitgliedstaaten – vor dem Boarding eine genehmigte ETA vorweisen müssen. Die Beförderer sind verpflichtet, die digitale Genehmigung über das Advance Passenger Information System des Innenministeriums zu überprüfen; unterlassen sie dies, drohen Bußgelder von bis zu 10.000 Pfund pro Passagier sowie die Haftung für Rückführungskosten.
Withers warnt besonders vor Fallstricken für Doppelstaatsangehörige. Britische Staatsbürger, die mit einem Zweitpass reisen, können keine ETA erhalten und müssen einen gültigen britischen Reisepass vorlegen. Beförderer berichten bereits von Fällen, in denen Passagieren das Boarding verweigert wurde, weil Name oder Passnummer nicht mit den UKVI-Daten übereinstimmten.
Die Information erinnert Arbeitgeber zudem daran, dass das EU-Ein- und Ausreisesystem ab dem 10. April 2026 biometrische Grenzkontrollen für britische Reisende einführt und die 90/180-Tage-Regel im Schengen-Raum verschärft. Empfohlene praktische Maßnahmen umfassen Massenkommunikation an reisende Mitarbeiter, frühzeitige Passverlängerungen sowie die Integration von ETA- und Passgültigkeitsprüfungen in unternehmensinterne Buchungssysteme. Unternehmen, die nach dem 25. Februar Konferenzen oder Schulungen im Vereinigten Königreich organisieren, sollten für Besucher aus ehemals visumfreien Ländern zusätzliche Vorlaufzeiten einplanen, da diese mit dem neuen Verfahren möglicherweise nicht vertraut sind.
Quelle: Withers LLP Insight
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