
An den vergangenen neun Wochenenden waren Lastkraftwagen über 7,5 Tonnen samstags von 07:00 bis 15:00 Uhr auf der A13 Brennerautobahn in Tirol (Richtung Norden) sowie auf dem italienischen A22-Abschnitt zwischen Sterzing und der Staatsgrenze gesperrt. Diese außergewöhnliche Maßnahme – vereinbart von Österreichs ASFINAG, Italiens Autobahnbetreiber Autostrade del Brennero und der Tiroler Landesregierung – wurde am 10. Januar 2026 eingeführt, um gefährliche Staus während der Sanierungsarbeiten an der 1,8 km langen Lueg-Brücke in Tirol zu vermeiden, die den Verkehr auf jeweils eine Spur pro Richtung reduzierte.
Der heutige Samstag, 14. März 2026, markiert das Ende des koordinierten Fahrverbots. Ab nächster Woche dürfen Lkw samstags wieder die Brennerroute befahren, wobei die bereits vor den Brückenarbeiten geltenden Nacht- und Feiertagsbeschränkungen weiterhin bestehen bleiben. Bauingenieure berichten, dass die störendste Phase des Lueg-Brückenumbaus abgeschlossen ist und die Brücke nun kontrollierte Lkw-Verkehre zulässt, ohne die Sicherheit der Baustelle zu gefährden.
Die Brennerachse ist die meistbefahrene Nord-Süd-Frachtstrecke in den Alpen und wird täglich von durchschnittlich 7.000 Lkw genutzt. Logistikunternehmen haben den Winter über ihre Transporte über die Tauern- oder Gotthardkorridore umgeleitet oder Abfahrtszeiten so angepasst, dass sie das samstägliche Fahrverbot umgehen – was Just-in-Time-Lieferketten nach Süddeutschland, Österreich und Norditalien verteuert und verkompliziert hat. Die Aufhebung des Wochenendfahrverbots dürfte daher die Transitzeiten um bis zu zehn Stunden verkürzen und Umwege für exportorientierte KMU reduzieren.
Die Tiroler Landesbehörden warnen jedoch, dass bei starkem Sommerverkehr kurzfristige Einschränkungen wieder eingeführt werden könnten, um die Baustelle zu schützen. Die neue Lueg-Superstruktur soll Ende 2027 vollständig eröffnet werden. Anschließend planen beide Länder eine Überprüfung der langjährigen sektoralen Lkw-Fahrverbote in Tirol, die immer wieder zu Spannungen mit EU-Nachbarn geführt haben.
Spediteure werden aufgefordert, offizielle Bekanntmachungen zu verfolgen und verbleibende Fahrspur-Sperrungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen. Für Geschäftsreisende dürfte die Aufhebung des samstäglichen Fahrverbots auch die Transfers an Wochenenden zwischen Flughafen und Skigebieten in Innsbruck, Südtirol und den Dolomiten erleichtern – ein wichtiger Faktor zum Start der Oster-Skisesaison.
Der heutige Samstag, 14. März 2026, markiert das Ende des koordinierten Fahrverbots. Ab nächster Woche dürfen Lkw samstags wieder die Brennerroute befahren, wobei die bereits vor den Brückenarbeiten geltenden Nacht- und Feiertagsbeschränkungen weiterhin bestehen bleiben. Bauingenieure berichten, dass die störendste Phase des Lueg-Brückenumbaus abgeschlossen ist und die Brücke nun kontrollierte Lkw-Verkehre zulässt, ohne die Sicherheit der Baustelle zu gefährden.
Die Brennerachse ist die meistbefahrene Nord-Süd-Frachtstrecke in den Alpen und wird täglich von durchschnittlich 7.000 Lkw genutzt. Logistikunternehmen haben den Winter über ihre Transporte über die Tauern- oder Gotthardkorridore umgeleitet oder Abfahrtszeiten so angepasst, dass sie das samstägliche Fahrverbot umgehen – was Just-in-Time-Lieferketten nach Süddeutschland, Österreich und Norditalien verteuert und verkompliziert hat. Die Aufhebung des Wochenendfahrverbots dürfte daher die Transitzeiten um bis zu zehn Stunden verkürzen und Umwege für exportorientierte KMU reduzieren.
Die Tiroler Landesbehörden warnen jedoch, dass bei starkem Sommerverkehr kurzfristige Einschränkungen wieder eingeführt werden könnten, um die Baustelle zu schützen. Die neue Lueg-Superstruktur soll Ende 2027 vollständig eröffnet werden. Anschließend planen beide Länder eine Überprüfung der langjährigen sektoralen Lkw-Fahrverbote in Tirol, die immer wieder zu Spannungen mit EU-Nachbarn geführt haben.
Spediteure werden aufgefordert, offizielle Bekanntmachungen zu verfolgen und verbleibende Fahrspur-Sperrungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen. Für Geschäftsreisende dürfte die Aufhebung des samstäglichen Fahrverbots auch die Transfers an Wochenenden zwischen Flughafen und Skigebieten in Innsbruck, Südtirol und den Dolomiten erleichtern – ein wichtiger Faktor zum Start der Oster-Skisesaison.