
Umfassende regulatorische Reformen für Australiens Subclass 407 Training Visa traten am 11. März 2026 in Kraft und verändern grundlegend, wie indische Arbeitgeber und Auszubildende Anträge stellen müssen. Gemäß den neuen Migration Amendment (Training Visas—Sponsorship Requirements) Regulations 2026 dürfen Sponsorship-, Nominierungs- und Visumanträge nicht mehr gleichzeitig eingereicht werden; jede Phase muss nun in strenger Reihenfolge genehmigt werden. Das Department of Home Affairs warnt, dass allein die Genehmigung der Sponsorship bis zu 11 Monate dauern kann, was die gesamte Bearbeitungszeit auf geschätzte 9 bis 12 Monate verdreifacht.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Ablehnungsquote für 407-Visa im Geschäftsjahr 2025-26 auf 45 % gestiegen ist, bei einem fünffachen Anstieg der Antragszahlen. Die Behörden prüfen nun die Ausbildungspläne verstärkt auf Echtheit und angemessene Vergütung. Für indische IT-, Gesundheits- und Ingenieurunternehmen, die regelmäßig Mitarbeiter für strukturierte On-the-Job-Trainings nach Australien entsenden, erfordert die neue Regelung eine frühere Planung und umfassendere Dokumentation.
Sponsoren müssen zunächst die Temporary Activities Sponsorship sichern, dann die Nominierung genehmigen lassen, bevor Auszubildende überhaupt Visumanträge stellen dürfen – Verzögerungen, die sorgfältig getimte Projekte gefährden können. Angehörige dürfen weiterhin nur 40 Stunden pro zwei Wochen arbeiten, während die Visagebühren auf etwa AUD 1.500 pro Hauptantragsteller gestiegen sind.
Weitere Verschärfungen sind möglich: Ein Gerichtsverfahren hat verpflichtende Lohnschutzmaßnahmen und Vorab-Informationsveranstaltungen empfohlen, mit weiteren gesetzlichen Regelungen, die Mitte 2026 erwartet werden. Arbeitgeber werden dringend aufgefordert, bestehende Ausbildungsprogramme zu überprüfen, längere Vorlaufzeiten einzuplanen und indische Entsandte realistisch über Ankunftszeiten zu informieren, um kostspielige Projektverzögerungen zu vermeiden.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Ablehnungsquote für 407-Visa im Geschäftsjahr 2025-26 auf 45 % gestiegen ist, bei einem fünffachen Anstieg der Antragszahlen. Die Behörden prüfen nun die Ausbildungspläne verstärkt auf Echtheit und angemessene Vergütung. Für indische IT-, Gesundheits- und Ingenieurunternehmen, die regelmäßig Mitarbeiter für strukturierte On-the-Job-Trainings nach Australien entsenden, erfordert die neue Regelung eine frühere Planung und umfassendere Dokumentation.
Sponsoren müssen zunächst die Temporary Activities Sponsorship sichern, dann die Nominierung genehmigen lassen, bevor Auszubildende überhaupt Visumanträge stellen dürfen – Verzögerungen, die sorgfältig getimte Projekte gefährden können. Angehörige dürfen weiterhin nur 40 Stunden pro zwei Wochen arbeiten, während die Visagebühren auf etwa AUD 1.500 pro Hauptantragsteller gestiegen sind.
Weitere Verschärfungen sind möglich: Ein Gerichtsverfahren hat verpflichtende Lohnschutzmaßnahmen und Vorab-Informationsveranstaltungen empfohlen, mit weiteren gesetzlichen Regelungen, die Mitte 2026 erwartet werden. Arbeitgeber werden dringend aufgefordert, bestehende Ausbildungsprogramme zu überprüfen, längere Vorlaufzeiten einzuplanen und indische Entsandte realistisch über Ankunftszeiten zu informieren, um kostspielige Projektverzögerungen zu vermeiden.
Quelle: Edvise Hub
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