
Emirates serviert veganen Passagieren bald Linsen-Kibbeh statt Soja-"Rindfleisch". Die Fluggesellschaft teilte am 20. Januar der Australian mit, dass sie verarbeitete pflanzliche Proteinprodukte in allen Klassen schrittweise durch minimal verarbeitete Getreide, Hülsenfrüchte und Gemüse ersetzt (theaustralian.com.au).
Doxis Bekris, Leiter für Food- und Beverage-Design bei Emirates, erklärte, Umfragen zeigten, dass gesundheitsbewusste Fluggäste lieber erkennbare Zutaten als Fleischimitate bevorzugen. Die Umstellung ist Teil von Emirates’ umfassender Nachhaltigkeitsstrategie, die darauf abzielt, die Lebensmittelabfälle an Bord bis 2030 zu halbieren.
Für Einkäufer im Mobilitätsbereich ist die Änderung relevant, da Emirates mehr internationale Geschäftsreisende befördert als jede andere Airline. Duty-of-Care-Teams, die Sondermahlzeiten (z. B. halal-zertifizierte vegane Gerichte) organisieren, sollten die aktualisierten Catering-Matrizen prüfen; die Airline wird bis zum zweiten Quartal 2026 einen Allergie-Guide veröffentlichen.
Ernährungsberater begrüßen den Schritt, warnen jedoch, dass Menüs mit Vollwertkost eine strengere Kühlkette erfordern. Emirates plant, die hydroponische Partnerschaft mit Bustanica auszubauen – die vertikale Farm nahe Dubai World Central liefert derzeit wöchentlich eine Million Salatköpfe.
Die Ankündigung wurde begleitet von einer Erinnerung an Emirates’ bestehendes Verbot, Powerbanks im aufgegebenen Gepäck mitzuführen – eine Regelung, die inzwischen mehrere europäische Airlines übernommen haben – und unterstreicht die Notwendigkeit, persönliche Powerpacks im Handgepäck zu transportieren.
Doxis Bekris, Leiter für Food- und Beverage-Design bei Emirates, erklärte, Umfragen zeigten, dass gesundheitsbewusste Fluggäste lieber erkennbare Zutaten als Fleischimitate bevorzugen. Die Umstellung ist Teil von Emirates’ umfassender Nachhaltigkeitsstrategie, die darauf abzielt, die Lebensmittelabfälle an Bord bis 2030 zu halbieren.
Für Einkäufer im Mobilitätsbereich ist die Änderung relevant, da Emirates mehr internationale Geschäftsreisende befördert als jede andere Airline. Duty-of-Care-Teams, die Sondermahlzeiten (z. B. halal-zertifizierte vegane Gerichte) organisieren, sollten die aktualisierten Catering-Matrizen prüfen; die Airline wird bis zum zweiten Quartal 2026 einen Allergie-Guide veröffentlichen.
Ernährungsberater begrüßen den Schritt, warnen jedoch, dass Menüs mit Vollwertkost eine strengere Kühlkette erfordern. Emirates plant, die hydroponische Partnerschaft mit Bustanica auszubauen – die vertikale Farm nahe Dubai World Central liefert derzeit wöchentlich eine Million Salatköpfe.
Die Ankündigung wurde begleitet von einer Erinnerung an Emirates’ bestehendes Verbot, Powerbanks im aufgegebenen Gepäck mitzuführen – eine Regelung, die inzwischen mehrere europäische Airlines übernommen haben – und unterstreicht die Notwendigkeit, persönliche Powerpacks im Handgepäck zu transportieren.
Quelle: The Australian – Aviation Desk