
Die Fachpublikation RCIC News veröffentlichte am 9. April einen 6.000 Wörter umfassenden Analyseartikel, der den „transformativsten Monat in der Geschichte der kanadischen Einwanderung“ zusammenfasst. Während einige Punkte bereits bekannt waren, fasst der Artikel sie erstmals gebündelt zusammen – darunter die Überarbeitung des Express Entry-Systems, ein Rekord-PNP-Auslosung in Ontario, neue LMIA-Regeln, Gebührenerhöhungen und Aktualisierungen der Bearbeitungszeiten – und bietet Mobilitätsmanagern eine zentrale Informationsquelle. Zu den wichtigsten Highlights zählen die 1.828 Einladungen Ontarios vom 8. April in den Bereichen Technologie, Gesundheitswesen und frankophone Streams sowie der landesweite Wechsel zu einer kategorie-basierten Auswahl, die bereits Fachkräfte im Handwerk und französischsprachige Bewerber bevorzugt.
Der Artikel geht zudem detailliert auf die seit dem 1. April geltenden neuen Regeln für die Labour Market Impact Assessment (LMIA) ein, die verstärkte Arbeitgeberkontrollen vorsehen und niedrig bezahlte Stellen in städtischen Zentren einschränken, während die Obergrenze für temporäre ausländische Arbeitskräfte (TFW) in ländlichen Regionen vorübergehend auf 15 Prozent angehoben wird. RCIC News weist darauf hin, dass das kürzlich aktualisierte Bearbeitungszeit-Dashboard von IRCC zeigt, dass die Bearbeitung von Arbeitserlaubnissen für innerbetriebliche Versetzungen im Durchschnitt auf 11 Wochen angestiegen ist – ein deutlicher Anstieg, den Unternehmen bei der Planung von Auslandseinsätzen berücksichtigen sollten.
Obwohl der Artikel mehrere Ankündigungen bündelt, liegt sein Wert darin, die Zusammenhänge aufzuzeigen: strengere Kontrollen bei Arbeitserlaubnissen, ein gezielteres System für dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen und eine aggressive Rekrutierung durch die Provinzen signalisieren, dass Kanada seine Einwanderungspolitik stärker an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes ausrichtet, statt nur auf Mengensteigerungen zu setzen. Globale Arbeitgeber sollten diese Zusammenfassung intern verbreiten; die detaillierten Zeitpläne, Gebührenübersichten und CRS-Trenddiagramme bieten eine praktische Checkliste für Personal-, Rechts- und Relocation-Teams, die sich auf die Sommer-Einstellungen vorbereiten.
Der Artikel geht zudem detailliert auf die seit dem 1. April geltenden neuen Regeln für die Labour Market Impact Assessment (LMIA) ein, die verstärkte Arbeitgeberkontrollen vorsehen und niedrig bezahlte Stellen in städtischen Zentren einschränken, während die Obergrenze für temporäre ausländische Arbeitskräfte (TFW) in ländlichen Regionen vorübergehend auf 15 Prozent angehoben wird. RCIC News weist darauf hin, dass das kürzlich aktualisierte Bearbeitungszeit-Dashboard von IRCC zeigt, dass die Bearbeitung von Arbeitserlaubnissen für innerbetriebliche Versetzungen im Durchschnitt auf 11 Wochen angestiegen ist – ein deutlicher Anstieg, den Unternehmen bei der Planung von Auslandseinsätzen berücksichtigen sollten.
Obwohl der Artikel mehrere Ankündigungen bündelt, liegt sein Wert darin, die Zusammenhänge aufzuzeigen: strengere Kontrollen bei Arbeitserlaubnissen, ein gezielteres System für dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen und eine aggressive Rekrutierung durch die Provinzen signalisieren, dass Kanada seine Einwanderungspolitik stärker an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes ausrichtet, statt nur auf Mengensteigerungen zu setzen. Globale Arbeitgeber sollten diese Zusammenfassung intern verbreiten; die detaillierten Zeitpläne, Gebührenübersichten und CRS-Trenddiagramme bieten eine praktische Checkliste für Personal-, Rechts- und Relocation-Teams, die sich auf die Sommer-Einstellungen vorbereiten.
Quelle: RCIC News
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