
In einem Schritt, der die wirtschaftliche Einwanderung grundlegend verändern wird, bestätigte Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) am 8. April 2026, dass die drei Programme, die seit 2015 die Grundlage von Express Entry bilden – das Federal Skilled Worker (FSW), Canadian Experience Class (CEC) und Federal Skilled Trades (FST) – eingestellt und durch eine einzige, vereinfachte „Federal High-Skilled Class“ ersetzt werden sollen. Der Vorschlag ist im Forward Regulatory Plan 2026-2028 von IRCC enthalten und wurde erstmals von CIC News berichtet.
Laut Briefing-Material wird die neue Kategorie das Comprehensive Ranking System (CRS) beibehalten, aber die Zulassungskriterien vereinfachen: Ein Jahr qualifizierte Berufserfahrung in Kanada oder ein validiertes Jobangebot reichen aus, während Sprach- und Bildungspunkte neu justiert werden, um gefragte Berufe zu bevorzugen, die im National Occupational Outlook identifiziert wurden. IRCC erklärt, dass die Änderung die Antragsbestände um 20 Prozent reduzieren und mehr Flexibilität für berufs- oder regionalfokussierte Auswahlrunden schaffen wird, um auf Kritik von Provinzregierungen und Arbeitgebern zu reagieren, die das aktuelle System als zu „einheitlich“ empfinden.
Eine sechsmonatige Konsultationsphase wird den Entwurf der neuen Regelungen begleiten, die Umsetzung ist für Ende 2027 geplant. Aktuelle Express Entry-Kandidaten erhalten weiterhin Einladungen zur Antragstellung (ITAs) nach den bestehenden Regeln, bis der neue Stream startet; laufende Anträge werden nach den alten Bestimmungen behandelt. Für Unternehmen lautet die Botschaft klar: Ausländische Fachkräfte sollten sich schnell im Pool registrieren, da die CRS-Schnittwerte steigen könnten, wenn Bewerber versuchen, vor der Umstellung eine Einladung zu sichern. Personalabteilungen sollten zudem die Entwicklung der Regeln zur Validierung von Jobangeboten genau verfolgen, da die neue Kategorie voraussichtlich zusätzliche Punkte für Angebote gewährt, die durch belastbare Arbeitsmarktdaten gestützt sind, nicht nur durch eine LMIA.
Schließlich sollten Mobilitätsprogramme mit höheren staatlichen Gebühren rechnen; der Regulierungsplan deutet eine Erhöhung der Kostenrückgewinnung bei Einführung der neuen Kategorie an. Obwohl Kritiker befürchten, dass die Reform Absolventen und Handwerker benachteiligen könnte, argumentiert IRCC, dass kategoriespezifische Auswahlrunden weiterhin die Einladung von Nischenfachkräften ermöglichen. Da Express Entry jährlich für mehr als 110.000 dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen verantwortlich ist, verdienen die bevorstehenden Änderungen sowohl von Arbeitgebern als auch von potenziellen Migranten besondere Aufmerksamkeit.
Laut Briefing-Material wird die neue Kategorie das Comprehensive Ranking System (CRS) beibehalten, aber die Zulassungskriterien vereinfachen: Ein Jahr qualifizierte Berufserfahrung in Kanada oder ein validiertes Jobangebot reichen aus, während Sprach- und Bildungspunkte neu justiert werden, um gefragte Berufe zu bevorzugen, die im National Occupational Outlook identifiziert wurden. IRCC erklärt, dass die Änderung die Antragsbestände um 20 Prozent reduzieren und mehr Flexibilität für berufs- oder regionalfokussierte Auswahlrunden schaffen wird, um auf Kritik von Provinzregierungen und Arbeitgebern zu reagieren, die das aktuelle System als zu „einheitlich“ empfinden.
Eine sechsmonatige Konsultationsphase wird den Entwurf der neuen Regelungen begleiten, die Umsetzung ist für Ende 2027 geplant. Aktuelle Express Entry-Kandidaten erhalten weiterhin Einladungen zur Antragstellung (ITAs) nach den bestehenden Regeln, bis der neue Stream startet; laufende Anträge werden nach den alten Bestimmungen behandelt. Für Unternehmen lautet die Botschaft klar: Ausländische Fachkräfte sollten sich schnell im Pool registrieren, da die CRS-Schnittwerte steigen könnten, wenn Bewerber versuchen, vor der Umstellung eine Einladung zu sichern. Personalabteilungen sollten zudem die Entwicklung der Regeln zur Validierung von Jobangeboten genau verfolgen, da die neue Kategorie voraussichtlich zusätzliche Punkte für Angebote gewährt, die durch belastbare Arbeitsmarktdaten gestützt sind, nicht nur durch eine LMIA.
Schließlich sollten Mobilitätsprogramme mit höheren staatlichen Gebühren rechnen; der Regulierungsplan deutet eine Erhöhung der Kostenrückgewinnung bei Einführung der neuen Kategorie an. Obwohl Kritiker befürchten, dass die Reform Absolventen und Handwerker benachteiligen könnte, argumentiert IRCC, dass kategoriespezifische Auswahlrunden weiterhin die Einladung von Nischenfachkräften ermöglichen. Da Express Entry jährlich für mehr als 110.000 dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen verantwortlich ist, verdienen die bevorstehenden Änderungen sowohl von Arbeitgebern als auch von potenziellen Migranten besondere Aufmerksamkeit.
Quelle: CIC News
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