
Ausländische Fluggesellschaften haben von den Flughäfen Dubai eine offizielle Mitteilung erhalten, dass sie vom 20. April bis zum 31. Mai 2026 nur jeweils einen täglichen Hin- und Rückflug zum Dubai International Airport (DXB) und zum Dubai World Central (DWC) durchführen dürfen. Interne Slot-Schreiben, die dem Branchenportal Air Traveler Club vorliegen, zeigen, dass indische Airlines in diesem sechs Wochen langen Zeitraum mehr als 1.100 geplante Flüge verlieren werden. Die Beschränkung, die im Zuge der anhaltenden Luftraumrationierung eingeführt wurde, gilt nicht für die in den VAE registrierten Fluggesellschaften Emirates und flydubai, was den heimischen Anbietern einen erheblichen Wettbewerbsvorteil auf stark nachgefragten Strecken wie Mumbai, Delhi und Riad verschafft. Branchenverbände in Indien haben bereits die Regierung in Delhi aufgefordert, Gegenseitigkeitsbeschränkungen für Fluggesellschaften aus den VAE zu prüfen.
Für Firmenmobilitätsprogramme bedeutet dies kurzfristig steigende Flugpreise und eine geringere Verfügbarkeit von Prämienflügen auf den Verbindungen zwischen Indien und den VAE, die traditionell die geschäftsreichste Reiseroute der Region darstellen. Arbeitgeber sollten daher Blockplatzvereinbarungen beschleunigen und, wenn möglich, Reisende bis Juni über Abu Dhabi (Etihad) oder Doha (Qatar Airways) umleiten. Entsandte, deren Aufenthaltsgenehmigung von der ersten Einreise am DXB abhängt, sollten sicherstellen, dass Flugstornierungen in den ICP-Immigrationssystemen aktualisiert sind, um unbeabsichtigte Überziehungsstrafen zu vermeiden, falls das Visum vor der tatsächlichen Ankunft beginnt. Mobilitätsteams wird zudem empfohlen, das reisende Personal über mögliche Engpässe bei der Sicherheitskontrolle während des Umstiegs zu informieren, da verlegte Passagiere alternative Drehkreuze nutzen müssen.
Branchenanalysten warnen, dass die Maßnahme verlängert werden könnte, falls die militärische Luftraumkoordination weiterhin streng bleibt. Dies deutet darauf hin, dass Slot-Protektionismus auch nach der Entspannung der Sicherheitslage ein Instrument der Handelspolitik bleiben könnte.
Für Firmenmobilitätsprogramme bedeutet dies kurzfristig steigende Flugpreise und eine geringere Verfügbarkeit von Prämienflügen auf den Verbindungen zwischen Indien und den VAE, die traditionell die geschäftsreichste Reiseroute der Region darstellen. Arbeitgeber sollten daher Blockplatzvereinbarungen beschleunigen und, wenn möglich, Reisende bis Juni über Abu Dhabi (Etihad) oder Doha (Qatar Airways) umleiten. Entsandte, deren Aufenthaltsgenehmigung von der ersten Einreise am DXB abhängt, sollten sicherstellen, dass Flugstornierungen in den ICP-Immigrationssystemen aktualisiert sind, um unbeabsichtigte Überziehungsstrafen zu vermeiden, falls das Visum vor der tatsächlichen Ankunft beginnt. Mobilitätsteams wird zudem empfohlen, das reisende Personal über mögliche Engpässe bei der Sicherheitskontrolle während des Umstiegs zu informieren, da verlegte Passagiere alternative Drehkreuze nutzen müssen.
Branchenanalysten warnen, dass die Maßnahme verlängert werden könnte, falls die militärische Luftraumkoordination weiterhin streng bleibt. Dies deutet darauf hin, dass Slot-Protektionismus auch nach der Entspannung der Sicherheitslage ein Instrument der Handelspolitik bleiben könnte.
Quelle: Air Traveler Club