
Die Brüsseler Mobilitätsagentur Mobiel Brussel hat bestätigt, dass die teilweise Sperrung („Knip“) am Place Sainctelette – ein wichtiger Nord-Süd-Knotenpunkt, der das Kanalviertel mit dem inneren Ring verbindet – mindestens weitere sechs Monate bestehen bleibt. Die Wiedereröffnung ist nun für Oktober 2026 geplant. Die Kreuzung ist seit Januar wegen des Baus einer separaten Straßenbahnspur und verbesserter Radwege gesperrt.
Die lange Bauzeit sorgt für Ärger bei der Fahrgastvertretung GEBOV, die kritisiert, dass die derzeitige Umleitung der Straßenbahnlinie 51 über Jules de Trooz die Pendelzeit von den Vororten in Flämisch-Brabant bis zum Europaviertel um bis zu zwölf Minuten verlängert. Rund 22.000 Fahrgäste täglich – viele davon Grenzgänger aus Halle und Beersel – müssen sich auf ein weiteres halbes Jahr längerer Fahrten und verpasster Zuganschlüsse am Bahnhof Brüssel-Süd einstellen.
Stadtvertreter verteidigen die Verzögerung mit unvorhergesehenen Leitungsumlegungen und der Entdeckung kontaminierter Böden aus einer ehemaligen Gasfabrik des 19. Jahrhunderts. Sie betonen, dass der fertiggestellte Knotenpunkt die Unfallrate um 40 % senken und die Strecke für emissionsarme Busse zukunftssicher machen wird.
Für globale Mobilitätsteams, die Mitarbeiter nach Brüssel versetzen, ist die Botschaft klar: Bei der Wohnungssuche im sich schnell wandelnden Kanalviertel müssen laufende Baulärm und veränderte Nahverkehrsverbindungen berücksichtigt werden. Arbeitgeber, die Mobilitätszuschüsse anbieten, sollten ihre Budgets für gemeinsame E-Bike-Abos oder Parkplätze an alternativen Straßenbahnhaltestellen anpassen.
Die STIB/MIVB kündigt an, den Umleitungsfahrplan vor der Sommerspitze zu überprüfen und prüft die Machbarkeit eines temporären Expressdienstes zwischen Gare du Midi und Tour & Taxis, um die Überfüllung zu verringern.
Die lange Bauzeit sorgt für Ärger bei der Fahrgastvertretung GEBOV, die kritisiert, dass die derzeitige Umleitung der Straßenbahnlinie 51 über Jules de Trooz die Pendelzeit von den Vororten in Flämisch-Brabant bis zum Europaviertel um bis zu zwölf Minuten verlängert. Rund 22.000 Fahrgäste täglich – viele davon Grenzgänger aus Halle und Beersel – müssen sich auf ein weiteres halbes Jahr längerer Fahrten und verpasster Zuganschlüsse am Bahnhof Brüssel-Süd einstellen.
Stadtvertreter verteidigen die Verzögerung mit unvorhergesehenen Leitungsumlegungen und der Entdeckung kontaminierter Böden aus einer ehemaligen Gasfabrik des 19. Jahrhunderts. Sie betonen, dass der fertiggestellte Knotenpunkt die Unfallrate um 40 % senken und die Strecke für emissionsarme Busse zukunftssicher machen wird.
Für globale Mobilitätsteams, die Mitarbeiter nach Brüssel versetzen, ist die Botschaft klar: Bei der Wohnungssuche im sich schnell wandelnden Kanalviertel müssen laufende Baulärm und veränderte Nahverkehrsverbindungen berücksichtigt werden. Arbeitgeber, die Mobilitätszuschüsse anbieten, sollten ihre Budgets für gemeinsame E-Bike-Abos oder Parkplätze an alternativen Straßenbahnhaltestellen anpassen.
Die STIB/MIVB kündigt an, den Umleitungsfahrplan vor der Sommerspitze zu überprüfen und prüft die Machbarkeit eines temporären Expressdienstes zwischen Gare du Midi und Tour & Taxis, um die Überfüllung zu verringern.
Quelle: BRUZZ