
Ausländische Rentner, die Italien ins Auge fassen, erhielten am 28. April einen unerwarteten Vorteil: Ein Substack-Briefing bestätigte, dass dank Artikel 26 des Gesetzes 34/2026 nun 74 weitere Gemeinden für die 7 %-Ersatzsteuer qualifizieren. Die Reform, die seit dem 7. April in Kraft ist, hebt die Bevölkerungsgrenze für förderfähige Kommunen in Süditalien und erdbebengefährdeten Mittelregionen von 20.000 auf 30.000 Einwohner an. Erste Analysen von Steuerberatungsportalen zeigen, dass damit mittelgroße Städte wie Cosenza, Marsala und Olbia hinzukommen – Orte mit Krankenhäusern, Glasfaser-Internet und Direktflugverbindungen, die kleineren Dörfern oft fehlen.
Nach Artikel 24-ter des Einkommensteuergesetzes können neue Steueransässige, die in den letzten zehn Jahren mindestens fünf Jahre im Ausland verbracht haben, für zehn aufeinanderfolgende Jahre 7 % auf alle ausländischen Einkünfte zahlen – darunter Renten, Dividenden und Kapitalgewinne. Die erweiterte Auswahl löst ein praktisches Problem für Mobilitätsplaner: Führungskräfte kurz vor der Rente schätzten die Steuervergünstigung, zögerten aber, in ein Dorf ohne internationale Schulen oder Bahnanschluss umzuziehen. Die nun berücksichtigten Mittelstädte bieten einen Kompromiss zwischen Lebensqualität und Infrastruktur und machen das System zu einer echten Alternative zu Portugals NHR oder Griechenlands 7 %-Rentenregelung.
Die lokalen Verwaltungen handeln schnell: Die Regionalagentur Kalabriens hat englischsprachige Microsites mit qualifizierten Gemeinden gestartet, während Apulien Schnellverfahren für die Anmeldung des Wohnsitzes vorbereitet. Immobilienmakler berichten von einem Anstieg der Anfragen für Dreizimmerwohnungen in neu aufgenommenen Küstenstädten, deren Preise mit unter 1.800 Euro pro Quadratmeter deutlich unter denen an Spaniens Costa del Sol liegen. Berater warnen, dass die Wahl der Steuerregelung mit der ersten italienischen Steuererklärung erfolgen muss und unwiderruflich ist: Rentner, die später in eine nicht förderfähige Stadt ziehen, verlieren den 7 %-Satz. Unternehmen, die Vorruhestandsangebote machen, sollten daher ihren Mitarbeitern helfen, vor Ankunft eine Unterkunft zu sichern und die Bevölkerungsdaten der Gemeinden über das nationale Statistikamt (ISTAT) zu prüfen.
Nach Artikel 24-ter des Einkommensteuergesetzes können neue Steueransässige, die in den letzten zehn Jahren mindestens fünf Jahre im Ausland verbracht haben, für zehn aufeinanderfolgende Jahre 7 % auf alle ausländischen Einkünfte zahlen – darunter Renten, Dividenden und Kapitalgewinne. Die erweiterte Auswahl löst ein praktisches Problem für Mobilitätsplaner: Führungskräfte kurz vor der Rente schätzten die Steuervergünstigung, zögerten aber, in ein Dorf ohne internationale Schulen oder Bahnanschluss umzuziehen. Die nun berücksichtigten Mittelstädte bieten einen Kompromiss zwischen Lebensqualität und Infrastruktur und machen das System zu einer echten Alternative zu Portugals NHR oder Griechenlands 7 %-Rentenregelung.
Die lokalen Verwaltungen handeln schnell: Die Regionalagentur Kalabriens hat englischsprachige Microsites mit qualifizierten Gemeinden gestartet, während Apulien Schnellverfahren für die Anmeldung des Wohnsitzes vorbereitet. Immobilienmakler berichten von einem Anstieg der Anfragen für Dreizimmerwohnungen in neu aufgenommenen Küstenstädten, deren Preise mit unter 1.800 Euro pro Quadratmeter deutlich unter denen an Spaniens Costa del Sol liegen. Berater warnen, dass die Wahl der Steuerregelung mit der ersten italienischen Steuererklärung erfolgen muss und unwiderruflich ist: Rentner, die später in eine nicht förderfähige Stadt ziehen, verlieren den 7 %-Satz. Unternehmen, die Vorruhestandsangebote machen, sollten daher ihren Mitarbeitern helfen, vor Ankunft eine Unterkunft zu sichern und die Bevölkerungsdaten der Gemeinden über das nationale Statistikamt (ISTAT) zu prüfen.
Quelle: Club Citizen / ItalianTaxes.com
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