
Der grenzüberschreitende Bahnverkehr auf der Insel Irland steht vor seinem größten Wandel seit Jahrzehnten: Am 7. Mai unterzeichneten Translink, Iarnród Éireann und der Schweizer Hersteller Stadler einen Vertrag über 550 Millionen Pfund (700 Millionen Euro) zur Lieferung von acht Tri-Mode-Intercity-Zügen für den Enterprise-Service. Die neue Flotte, die nahtlos zwischen Elektro-, Diesel- und Batteriebetrieb wechseln kann, ermöglicht bis zu 16 Abfahrten pro Richtung täglich und verkürzt die Fahrzeit zwischen den Endpunkten auf unter zwei Stunden. Besonders wichtig: Die Züge sind barrierefrei gestaltet, verfügen über USB-Anschlüsse an den Sitzen und bieten vollwertige Speisewagen – ideal für vielbeschäftigte Pendler und Geschäftsreisende zwischen Irlands zwei größten Städten.
Die Finanzierung stammt vom Nordirischen Exekutivkomitee, der irischen Regierung sowie 140 Millionen Pfund aus dem EU-geförderten PEACE PLUS-Programm, was die Bedeutung des Projekts für die wirtschaftliche Integration entlang des Belfast-Dublin-Korridors unterstreicht. Diese Region beherbergt über zwei Millionen Menschen und ein wachsendes Cluster aus Life-Sciences-, Fintech- und Hightech-Industrieunternehmen.
Die Verkehrsminister Darragh O’Brien (Irland) und Liz Kimmins (Nordirland) betonten, dass der schnellere und umweltfreundlichere Zugverkehr den Druck auf die Autobahn M1 und regionale Flughäfen verringern wird und eine klimafreundlichere Alternative für Grenzpendler und internationale Mitarbeiter in beiden Hauptstädten bietet. Die Testphase ist für 2028 geplant, der Passagierbetrieb soll 2030 starten, wobei die Infrastrukturverbesserungen – einschließlich teilweiser Elektrifizierung – bereits im nächsten Jahr beginnen.
Teams für globale Mobilität, die Nord-Süd-Rotationen planen, sollten die Fahrplanverbesserungen genau verfolgen: Mit 16 täglichen Verbindungen wird es deutlich einfacher, am selben Tag Kundentermine in beiden Städten wahrzunehmen, ohne auf den Straßenverkehr angewiesen zu sein. Unternehmen können zudem die geringeren Emissionen der Strecke nutzen, um ihre Nachhaltigkeitsziele voranzutreiben.
Die Finanzierung stammt vom Nordirischen Exekutivkomitee, der irischen Regierung sowie 140 Millionen Pfund aus dem EU-geförderten PEACE PLUS-Programm, was die Bedeutung des Projekts für die wirtschaftliche Integration entlang des Belfast-Dublin-Korridors unterstreicht. Diese Region beherbergt über zwei Millionen Menschen und ein wachsendes Cluster aus Life-Sciences-, Fintech- und Hightech-Industrieunternehmen.
Die Verkehrsminister Darragh O’Brien (Irland) und Liz Kimmins (Nordirland) betonten, dass der schnellere und umweltfreundlichere Zugverkehr den Druck auf die Autobahn M1 und regionale Flughäfen verringern wird und eine klimafreundlichere Alternative für Grenzpendler und internationale Mitarbeiter in beiden Hauptstädten bietet. Die Testphase ist für 2028 geplant, der Passagierbetrieb soll 2030 starten, wobei die Infrastrukturverbesserungen – einschließlich teilweiser Elektrifizierung – bereits im nächsten Jahr beginnen.
Teams für globale Mobilität, die Nord-Süd-Rotationen planen, sollten die Fahrplanverbesserungen genau verfolgen: Mit 16 täglichen Verbindungen wird es deutlich einfacher, am selben Tag Kundentermine in beiden Städten wahrzunehmen, ohne auf den Straßenverkehr angewiesen zu sein. Unternehmen können zudem die geringeren Emissionen der Strecke nutzen, um ihre Nachhaltigkeitsziele voranzutreiben.
Quelle: The Irish News
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