
Das Verbrauchermagazin *Which?* veröffentlichte am 15. Mai einen ausführlichen Leitfaden, der erklärt, wie das biometrische Ein- und Ausreisesystem (EES) der EU das Reisen nach Frankreich und in andere Schengen-Staaten verändern wird. Der Ratgeber – unverzichtbar für Geschäftsreisende und Reiseplaner – bestätigt, dass das EES bereits in Betrieb ist, die Mitgliedstaaten jedoch die Kontrollen für bis zu 90 Tage aussetzen können, um Chaos in der Hauptreisezeit zu vermeiden. Griechenland hat dies bereits getan, und Branchenquellen berichten, dass die französischen Behörden gezielte Aussetzungen an den Verkehrsknotenpunkten Paris-Gare-du-Nord (Eurostar) und den Fährhäfen zum Ärmelkanal erwägen, falls die Wartezeiten 60 Minuten überschreiten.
Der Artikel führt Reisende durch den neuen Ablauf: Fingerabdrücke und ein Gesichtsscan an einem Kiosk oder durch einen Beamten, gefolgt von Fragen zur Aufenthaltsdauer und zur finanziellen Absicherung. Eine **Vorregistrierung** für das EES ist nicht erforderlich, jedoch weist *Which?* auf eine Pilot-App „Travel to Europe“ hin, die an einigen Flughäfen (Lissabon, Stockholm Arlanda) getestet wird; französische Flughäfen sollen sie voraussichtlich ab 2027 einführen.
Für Mobilitätsprogramme sind die wichtigsten Erkenntnisse praxisorientiert: Mitarbeiter auf kurzen Geschäftsreisen sollten bis auf Weiteres drei Stunden vor Abflug am Flughafen eintreffen und bei der Buchung von Mietwagen oder Zugverbindungen mehr Zeit einplanen. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter zudem an die 90/180-Tage-Regel erinnern, da das EES Überziehungen automatisch erkennt, die zuvor unbemerkt blieben.
Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass die elektronische Reisegenehmigung ETIAS – die 20 Euro kostet – auf **Ende 2026** verschoben wurde und erst 2027 verpflichtend wird. Das verschafft Personalabteilungen mehr Zeit, Richtlinien und Buchungsprozesse anzupassen. Durch die verständliche Aufbereitung beider Systeme liefert der *Which?*-Leitfaden eine klare Checkliste, die globale Mobilitätsteams in Vorab-Briefings und Mitarbeiter-Newslettern nutzen können.
Der Artikel führt Reisende durch den neuen Ablauf: Fingerabdrücke und ein Gesichtsscan an einem Kiosk oder durch einen Beamten, gefolgt von Fragen zur Aufenthaltsdauer und zur finanziellen Absicherung. Eine **Vorregistrierung** für das EES ist nicht erforderlich, jedoch weist *Which?* auf eine Pilot-App „Travel to Europe“ hin, die an einigen Flughäfen (Lissabon, Stockholm Arlanda) getestet wird; französische Flughäfen sollen sie voraussichtlich ab 2027 einführen.
Für Mobilitätsprogramme sind die wichtigsten Erkenntnisse praxisorientiert: Mitarbeiter auf kurzen Geschäftsreisen sollten bis auf Weiteres drei Stunden vor Abflug am Flughafen eintreffen und bei der Buchung von Mietwagen oder Zugverbindungen mehr Zeit einplanen. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter zudem an die 90/180-Tage-Regel erinnern, da das EES Überziehungen automatisch erkennt, die zuvor unbemerkt blieben.
Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass die elektronische Reisegenehmigung ETIAS – die 20 Euro kostet – auf **Ende 2026** verschoben wurde und erst 2027 verpflichtend wird. Das verschafft Personalabteilungen mehr Zeit, Richtlinien und Buchungsprozesse anzupassen. Durch die verständliche Aufbereitung beider Systeme liefert der *Which?*-Leitfaden eine klare Checkliste, die globale Mobilitätsteams in Vorab-Briefings und Mitarbeiter-Newslettern nutzen können.
Quelle: Which?
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Frankreich.Mehr von Frankreich
Alle anzeigen
„Hut ab vor dem Flughafen Bergerac“: Gemischte erste Reaktionen, während Frankreich das EU-Ein- und Ausreisesystem einführt
Inhaber einer französischen Aufenthaltserlaubnis berichten von uneinheitlichen Regelungen bei Passkontrollschlangen an Flughäfen