
ITA Airways hat den Beginn ihres Hochsaison-Flugplans am 11. Juni mit feierlichen Eröffnungen in Málaga und Valencia eingeläutet. Die neuen täglichen Verbindungen der Fluggesellschaft verbinden die beiden spanischen Städte vom 1. Juni bis zum 30. September 2026 mit dem Drehkreuz Rom Fiumicino und bieten im Sommer über 60.000 zusätzliche Sitzplätze. Die Flüge sind so getaktet, dass sie die späten Vormittagsverbindungen in Rom zu europäischen Zielen bedienen und so eine Weiterreise am selben Tag zu 20 EU-Hauptstädten sowie zu Langstreckenzielen wie São Paulo und Buenos Aires ermöglichen.
Bei der Eröffnung erklärte die Vertriebsdirektorin Emiliana Lupini, dass die Strecken einen „mediterranen Korridor“ schließen, der von Reiseveranstaltern und multinationalen Unternehmen gesucht wird, die saisonale Mitarbeiter zwischen Italien und Spanien austauschen. Über Spanien hinaus baut ITA auch eine zweimal tägliche Verbindung Rom–London Heathrow aus und wird im Juli eine Strecke Rom–Houston sowie im November Rom–Santo Domingo eröffnen.
Diese Expansion erfolgt, während die Lufthansa Group ihren Anteil an ITA auf 90 % erhöhen will – ein Deal, der Synergien bei Codesharing und gegenseitige Vielflieger-Vorteile freisetzen soll. Für Geschäftsreisende bieten die neuen Spanien-Verbindungen eine Alternative zu den bestehenden Angeboten von Vueling und Ryanair, was besonders in der aktuellen Welle von Streiks im europäischen Luftverkehr wertvoll ist. ITA hat für diese Strecken vollständig erstattungsfähige „Flex Corporate“-Tarife eingeführt, die laut dem Datenanalysten OAG etwa 12 % günstiger sind als vergleichbare Tarife im letzten Sommer.
Auch die Luftfrachtbranche zeigt sich optimistisch: Die Exporteure verderblicher Waren in Valencia profitieren von einer Tagesverbindung zum ITA-Weitstreckennetz über Rom in den Nahen Osten und nach Asien. Angesichts der angespannten Kapazitäten in Südeuropa könnte der zusätzliche Frachtraum in den schmalen Flugzeugen die Transitzeiten für Frischwaren zu Märkten in Dubai und Doha um bis zu 24 Stunden verkürzen.
Bei der Eröffnung erklärte die Vertriebsdirektorin Emiliana Lupini, dass die Strecken einen „mediterranen Korridor“ schließen, der von Reiseveranstaltern und multinationalen Unternehmen gesucht wird, die saisonale Mitarbeiter zwischen Italien und Spanien austauschen. Über Spanien hinaus baut ITA auch eine zweimal tägliche Verbindung Rom–London Heathrow aus und wird im Juli eine Strecke Rom–Houston sowie im November Rom–Santo Domingo eröffnen.
Diese Expansion erfolgt, während die Lufthansa Group ihren Anteil an ITA auf 90 % erhöhen will – ein Deal, der Synergien bei Codesharing und gegenseitige Vielflieger-Vorteile freisetzen soll. Für Geschäftsreisende bieten die neuen Spanien-Verbindungen eine Alternative zu den bestehenden Angeboten von Vueling und Ryanair, was besonders in der aktuellen Welle von Streiks im europäischen Luftverkehr wertvoll ist. ITA hat für diese Strecken vollständig erstattungsfähige „Flex Corporate“-Tarife eingeführt, die laut dem Datenanalysten OAG etwa 12 % günstiger sind als vergleichbare Tarife im letzten Sommer.
Auch die Luftfrachtbranche zeigt sich optimistisch: Die Exporteure verderblicher Waren in Valencia profitieren von einer Tagesverbindung zum ITA-Weitstreckennetz über Rom in den Nahen Osten und nach Asien. Angesichts der angespannten Kapazitäten in Südeuropa könnte der zusätzliche Frachtraum in den schmalen Flugzeugen die Transitzeiten für Frischwaren zu Märkten in Dubai und Doha um bis zu 24 Stunden verkürzen.
Quelle: Camera Italiana Barcelona
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