
Die Einwanderungsberater von JPS Immigration haben bestätigt, dass ab dem 8. Januar 2026 neue Hauptantragsteller in den Visa-Kategorien Skilled Worker, Scale-Up und High Potential Individual ein Englisch-Niveau von B2 (obere Mittelstufe) nachweisen müssen, statt wie bisher B1. Diese Änderung, eingeführt durch die Änderungsmitteilung im März 2026, soll laut Innenministerium die „Integration am Arbeitsplatz und Produktivität“ fördern. Das B2-Niveau entspricht etwa dem Abiturniveau. Nachweise können über einen Secure English Language Test, einen englischsprachigen Hochschulabschluss oder die Staatsangehörigkeit eines überwiegend englischsprachigen Landes erbracht werden. Angehörige sind von dieser Regelung nicht betroffen, doch die Regierung deutet an, dass auch für Familienmitglieder die Sprachanforderungen im Zuge der Reformen zur Niederlassung steigen könnten.
Für Arbeitgeber hat dies zwei wesentliche Folgen: Zum einen könnten sich die Einstellungszeiten verlängern, da Bewerber höhere Sprachtests absolvieren müssen, die in einigen Ländern derzeit Rückstände aufweisen. Zum anderen müssen Sponsoren ihre internen Checklisten anpassen: Wird ein Certificate of Sponsorship vergeben, obwohl der Testnachweis nur B1 zeigt, führt dies künftig automatisch zu einer Visumsablehnung und könnte die Ablehnungsquote des Sponsor-Lizenz-Kontos erhöhen, die kürzlich auf 5 % gesenkt wurde.
Übergangsregelungen schützen Migranten, die bereits im Vereinigten Königreich auf den betroffenen Routen sind, sodass sie in der Regel mit B1 verlängern können. Wer jedoch nach dem 26. März 2027 eine Niederlassung anstrebt, muss ebenfalls B2 nachweisen. Global-Mobility-Teams sollten bestehende Mitarbeiter auf diese zukünftige Hürde hinweisen und gegebenenfalls frühzeitig geförderte Sprachkurse im Visumsprozess organisieren.
Die Anhebung bringt das Vereinigte Königreich in Einklang mit Kanada und Australien, die für viele Fachkräftevisa bereits IELTS-Level 6 (B2) oder höher verlangen – ein Teil eines globalen Trends, die sprachlichen Anforderungen zu erhöhen, um einerseits die heimische Bevölkerung zu beruhigen und andererseits weiterhin internationale Talente anzuziehen.
Für Arbeitgeber hat dies zwei wesentliche Folgen: Zum einen könnten sich die Einstellungszeiten verlängern, da Bewerber höhere Sprachtests absolvieren müssen, die in einigen Ländern derzeit Rückstände aufweisen. Zum anderen müssen Sponsoren ihre internen Checklisten anpassen: Wird ein Certificate of Sponsorship vergeben, obwohl der Testnachweis nur B1 zeigt, führt dies künftig automatisch zu einer Visumsablehnung und könnte die Ablehnungsquote des Sponsor-Lizenz-Kontos erhöhen, die kürzlich auf 5 % gesenkt wurde.
Übergangsregelungen schützen Migranten, die bereits im Vereinigten Königreich auf den betroffenen Routen sind, sodass sie in der Regel mit B1 verlängern können. Wer jedoch nach dem 26. März 2027 eine Niederlassung anstrebt, muss ebenfalls B2 nachweisen. Global-Mobility-Teams sollten bestehende Mitarbeiter auf diese zukünftige Hürde hinweisen und gegebenenfalls frühzeitig geförderte Sprachkurse im Visumsprozess organisieren.
Die Anhebung bringt das Vereinigte Königreich in Einklang mit Kanada und Australien, die für viele Fachkräftevisa bereits IELTS-Level 6 (B2) oder höher verlangen – ein Teil eines globalen Trends, die sprachlichen Anforderungen zu erhöhen, um einerseits die heimische Bevölkerung zu beruhigen und andererseits weiterhin internationale Talente anzuziehen.
Quelle: JPS Immigration
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Großbritannien.Mehr von Großbritannien
Alle anzeigen
EU-Biometrische Grenzkontrollen verursachen stundenlange Warteschlangen für britische Urlauber und Geschäftsreisende
Angela Rayner verurteilt Plan zur Verlängerung der Wartezeit für Migranten in der Pflegebranche