
Einwanderung, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft Kanada (IRCC) hat neue Richtlinien veröffentlicht, die genau festlegen, was Inhaber von Studienerlaubnissen tun müssen, um ihren Status zu behalten. Ab dem 30. Juni 2026 müssen Studierende nun für jedes Semester einen Nachweis über die fortlaufende Vollzeit-Einschreibung erbringen, IRCC innerhalb von 10 Tagen über einen Wechsel der Bildungseinrichtung oder des Studiengangs informieren und bei jedem Umzug ihre Adresse aktualisieren. Das Ministerium erklärt, dass diese Änderungen „langjährige Schlupflöcher“ schließen, die es einigen Studierenden ermöglichten, ohne tatsächliches Studium in Kanada zu verbleiben.
Für Hochschulen und Universitäten bedeutet dies eine zusätzliche administrative Belastung. Designated Learning Institutions (DLIs) sind künftig verpflichtet, Einschreibebestätigungen in Echtzeit über das sichere IRCC-Portal einzureichen, anstatt wie bisher zweimal jährlich eine Excel-Tabelle hochzuladen. Einrichtungen, die wiederholt verspätete oder ungenaue Daten melden, könnten von der DLI-Liste gestrichen werden, was ihre Programme für Studien- und Postgraduierten-Arbeitserlaubnisse (PGWP) unzulässig macht.
Für Studierende hat dies vor allem Auswirkungen auf die Arbeitserlaubnis. Die neuen Richtlinien machen deutlich, dass Studierende, die auch nur für ein Semester unter die Vollzeitregelung fallen, das automatische Recht verlieren, auf oder außerhalb des Campus zu arbeiten, bis sie den Anforderungen wieder entsprechen. IRCC warnt, dass unerlaubte Arbeit zukünftige PGWP- oder Anträge auf dauerhaften Aufenthalt gefährden kann.
Arbeitgeber, die auf studentische Arbeitskräfte angewiesen sind, insbesondere in Gastronomie und Einzelhandel, sollten sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden die neuen Anforderungen erfüllen. IRCC empfiehlt, von jedem Beschäftigten eine Kopie der gültigen Studienerlaubnis und des aktuellen Transkripts aufzubewahren, um bei Kontrollen gewappnet zu sein. Auch multinationale Unternehmen, die kanadische Praktikumsprogramme anbieten, müssen ihre Einstellungsprüfungen verschärfen, um unbeabsichtigte Verstöße zu vermeiden.
Die Richtlinien deuten zudem auf zukünftige Entwicklungen hin: IRCC kündigt an, dass „künftige Reformen des PGWP“ das gleiche Echtzeit-Compliance-Modell übernehmen werden. Unternehmen, die Absolventen bei der Arbeitserlaubnis unterstützen, sollten sich auf schnellere Bearbeitungszeiten und kürzere Karenzzeiten einstellen, was eine vorausschauende Personalplanung für 2027 und darüber hinaus unerlässlich macht.
Für Hochschulen und Universitäten bedeutet dies eine zusätzliche administrative Belastung. Designated Learning Institutions (DLIs) sind künftig verpflichtet, Einschreibebestätigungen in Echtzeit über das sichere IRCC-Portal einzureichen, anstatt wie bisher zweimal jährlich eine Excel-Tabelle hochzuladen. Einrichtungen, die wiederholt verspätete oder ungenaue Daten melden, könnten von der DLI-Liste gestrichen werden, was ihre Programme für Studien- und Postgraduierten-Arbeitserlaubnisse (PGWP) unzulässig macht.
Für Studierende hat dies vor allem Auswirkungen auf die Arbeitserlaubnis. Die neuen Richtlinien machen deutlich, dass Studierende, die auch nur für ein Semester unter die Vollzeitregelung fallen, das automatische Recht verlieren, auf oder außerhalb des Campus zu arbeiten, bis sie den Anforderungen wieder entsprechen. IRCC warnt, dass unerlaubte Arbeit zukünftige PGWP- oder Anträge auf dauerhaften Aufenthalt gefährden kann.
Arbeitgeber, die auf studentische Arbeitskräfte angewiesen sind, insbesondere in Gastronomie und Einzelhandel, sollten sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden die neuen Anforderungen erfüllen. IRCC empfiehlt, von jedem Beschäftigten eine Kopie der gültigen Studienerlaubnis und des aktuellen Transkripts aufzubewahren, um bei Kontrollen gewappnet zu sein. Auch multinationale Unternehmen, die kanadische Praktikumsprogramme anbieten, müssen ihre Einstellungsprüfungen verschärfen, um unbeabsichtigte Verstöße zu vermeiden.
Die Richtlinien deuten zudem auf zukünftige Entwicklungen hin: IRCC kündigt an, dass „künftige Reformen des PGWP“ das gleiche Echtzeit-Compliance-Modell übernehmen werden. Unternehmen, die Absolventen bei der Arbeitserlaubnis unterstützen, sollten sich auf schnellere Bearbeitungszeiten und kürzere Karenzzeiten einstellen, was eine vorausschauende Personalplanung für 2027 und darüber hinaus unerlässlich macht.
Quelle: IRCC.com
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