
Mit dem Beginn der Sommerferien an den Schulen in Dubai erwartet Emirates Airlines, dass in den ersten beiden Juliwochen mehr als 3.500 Kinder allein auf ihren Flügen unterwegs sein werden – die höchste Zahl seit Einführung des Unaccompanied Minors (UM)-Services im Jahr 2017. In einer Erklärung vom 3. Juli betonte die Fluggesellschaft erweiterte Lounges, PlayStation 5-Konsolen und speziell geschulte Begleitpersonen, die die Kinder vom Check-in bis zur Passkontrolle im Terminal 3 des Dubai International Airport begleiten.
Dieser Anstieg ist für Mobilitätsplaner besonders relevant, da DXB ein wichtiger Drehkreuz ist: Fast die Hälfte der UM-Buchungen in dieser Saison betrifft Anschlussflüge auf Langstrecken, insbesondere auf den Strecken Dubai–London, Dubai–Moskau und Dubai–Nairobi. Emirates begrenzt die Umsteigezeit auf maximal acht Stunden und setzt geschulte Betreuer in der exklusiven Airside-Lounge für Minderjährige ein, die sich um Formalitäten, Einreise und Boarding kümmern.
Unternehmen, die Dubai als Zwischenstation für Familienumzüge nutzen – etwa wenn Mitarbeiter ihre Kinder vorab zu Sommerprogrammen schicken – profitieren von einem betreuten Ablauf, der die Fürsorgepflicht erleichtert. Operativ hat Emirates die Anzahl der Check-in-Schalter für UM verdoppelt und empfiehlt Erziehungsberechtigten, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren zahlen den Erwachsenenpreis, jedoch ohne zusätzliche Servicegebühren; für 12- bis 15-Jährige ist ein optionaler Service für 50 USD pro Flug buchbar. Eltern können Mahlzeiten, Geburtstagskuchen und Sitzplatzwünsche online vorbestellen und erhalten über die App der Airline Echtzeit-Updates zum Flugstatus.
Für die Einwanderungsbehörden stellt der Anstieg der UM-Fluggäste einen Belastungstest für Dubais Smart Gate-Biometriesystem dar, das nun Minderjährigen ab 12 Jahren in Begleitung eines Emirates-Begleiters zur Verfügung steht. Die Generaldirektion für Aufenthalts- und Ausländerangelegenheiten (GDRFA) kündigte an, während der Spitzenzeiten vom 4. bis 7. Juli sowie vom 11. bis 14. Juli zusätzliche Beamte am UM-Kanal einzusetzen.
Obwohl das UM-Programm ein Serviceangebot und keine Visareform ist, sollten Mobilitätsmanager die Verbesserungen der Soft-Infrastruktur – digitale Einverständniserklärungen, Lounge-Renovierungen und API-Integration mit Partnerfluggesellschaften – beachten, die die Familienreise durch den verkehrsreichsten Flughafen des Golfgebiets deutlich erleichtern.
Dieser Anstieg ist für Mobilitätsplaner besonders relevant, da DXB ein wichtiger Drehkreuz ist: Fast die Hälfte der UM-Buchungen in dieser Saison betrifft Anschlussflüge auf Langstrecken, insbesondere auf den Strecken Dubai–London, Dubai–Moskau und Dubai–Nairobi. Emirates begrenzt die Umsteigezeit auf maximal acht Stunden und setzt geschulte Betreuer in der exklusiven Airside-Lounge für Minderjährige ein, die sich um Formalitäten, Einreise und Boarding kümmern.
Unternehmen, die Dubai als Zwischenstation für Familienumzüge nutzen – etwa wenn Mitarbeiter ihre Kinder vorab zu Sommerprogrammen schicken – profitieren von einem betreuten Ablauf, der die Fürsorgepflicht erleichtert. Operativ hat Emirates die Anzahl der Check-in-Schalter für UM verdoppelt und empfiehlt Erziehungsberechtigten, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren zahlen den Erwachsenenpreis, jedoch ohne zusätzliche Servicegebühren; für 12- bis 15-Jährige ist ein optionaler Service für 50 USD pro Flug buchbar. Eltern können Mahlzeiten, Geburtstagskuchen und Sitzplatzwünsche online vorbestellen und erhalten über die App der Airline Echtzeit-Updates zum Flugstatus.
Für die Einwanderungsbehörden stellt der Anstieg der UM-Fluggäste einen Belastungstest für Dubais Smart Gate-Biometriesystem dar, das nun Minderjährigen ab 12 Jahren in Begleitung eines Emirates-Begleiters zur Verfügung steht. Die Generaldirektion für Aufenthalts- und Ausländerangelegenheiten (GDRFA) kündigte an, während der Spitzenzeiten vom 4. bis 7. Juli sowie vom 11. bis 14. Juli zusätzliche Beamte am UM-Kanal einzusetzen.
Obwohl das UM-Programm ein Serviceangebot und keine Visareform ist, sollten Mobilitätsmanager die Verbesserungen der Soft-Infrastruktur – digitale Einverständniserklärungen, Lounge-Renovierungen und API-Integration mit Partnerfluggesellschaften – beachten, die die Familienreise durch den verkehrsreichsten Flughafen des Golfgebiets deutlich erleichtern.
Quelle: Emirates Media Centre