
Das unabhängige ImmiSignal-Dashboard, das automatisch die öffentlichen Bearbeitungszeiten von Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) ausliest, hat am 16. Juli um 07:00 Uhr ET neue Daten synchronisiert. Das Update, das weniger als 24 Stunden alt ist, bestätigt, dass die durchschnittlichen globalen Bearbeitungszeiten für Ehe- und Lebenspartnerschaftssponsorships auf 17 Monate angestiegen sind, während Anträge für Eltern und Großeltern weiterhin bei alarmierenden 30 Monaten liegen. Im Gegensatz dazu liegen arbeitgeberspezifische Arbeitserlaubnisse, die innerhalb Kanadas bearbeitet werden, im Durchschnitt bei 10 Wochen, und Anträge im Rahmen der Global Skills Strategy in prioritären Ländern erfüllen weiterhin die zweiwöchigen Serviceziele.
Diese Unterschiede sind für Planer der Unternehmensmobilität von Bedeutung. Während Entsandte mit arbeitgeberspezifischen Genehmigungen relativ verlässliche Zeitpläne erwarten können, müssen Mitarbeiter, die Familienangehörige im Rahmen der Familienklasse nachholen wollen, mit längeren Unsicherheiten rechnen – insbesondere da neue Anträge für Eltern und Großeltern derzeit eingefroren sind. Längere Wartezeiten können die Akzeptanz von Entsendungen, Schulpläne und die psychische Gesundheit beeinträchtigen, weshalb umfassende familienunterstützende Maßnahmen zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil werden.
Das IRCC führt den Rückstau bei Familienanträgen auf die hohe Anzahl an Einreichungen während der Pandemie sowie den aufwändigen Prozess zur Überprüfung der Echtheit der Beziehungen zurück. Beamte berichten, dass eine Reihe von „Modernisierungs“-Pilotprojekten – darunter KI-gestützte Vorprüfungen, erweiterte elektronische Gesundheitsuntersuchungen und automatisierte Auslöser für Hintergrundprüfungen – die Wartezeiten in den nächsten 18 Monaten verkürzen sollen. Der Schnappschuss vom 16. Juli zeigt jedoch, dass diese Effizienzsteigerungen bisher noch nicht bei den Sponsorship-Anträgen angekommen sind.
Unterdessen bieten die Zahlen zu Arbeitserlaubnissen einen Hoffnungsschimmer für kanadische Arbeitgeber im globalen Wettbewerb um Talente. Arbeitgeberspezifische Genehmigungen für Global Talent Stream-Anträge, die im Ausland eingereicht werden, erreichen in den meisten G7-Ländern weiterhin die Zwei-Wochen-Zielvorgabe, und innerbetriebliche Versetzungen (ICTs) werden im Durchschnitt in 21 Tagen genehmigt. Unternehmen sollten diese vergleichsweise schnellen Verfahren nutzen und gleichzeitig die Verzögerungen bei Familienanträgen im Blick behalten, da diese die Entscheidungen potenzieller Kandidaten beeinflussen können.
Best Practice ist es, die aktuellen Service-Standards in Zeitpläne für Umzüge und Personalplanung einzubeziehen. Mobilitätsteams können auf den täglich aktualisierten, öffentlich zugänglichen ImmiSignal-Feed zurückgreifen, um realistische Erwartungen bei Führungskräften und betroffenen Mitarbeitern zu setzen.
Diese Unterschiede sind für Planer der Unternehmensmobilität von Bedeutung. Während Entsandte mit arbeitgeberspezifischen Genehmigungen relativ verlässliche Zeitpläne erwarten können, müssen Mitarbeiter, die Familienangehörige im Rahmen der Familienklasse nachholen wollen, mit längeren Unsicherheiten rechnen – insbesondere da neue Anträge für Eltern und Großeltern derzeit eingefroren sind. Längere Wartezeiten können die Akzeptanz von Entsendungen, Schulpläne und die psychische Gesundheit beeinträchtigen, weshalb umfassende familienunterstützende Maßnahmen zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil werden.
Das IRCC führt den Rückstau bei Familienanträgen auf die hohe Anzahl an Einreichungen während der Pandemie sowie den aufwändigen Prozess zur Überprüfung der Echtheit der Beziehungen zurück. Beamte berichten, dass eine Reihe von „Modernisierungs“-Pilotprojekten – darunter KI-gestützte Vorprüfungen, erweiterte elektronische Gesundheitsuntersuchungen und automatisierte Auslöser für Hintergrundprüfungen – die Wartezeiten in den nächsten 18 Monaten verkürzen sollen. Der Schnappschuss vom 16. Juli zeigt jedoch, dass diese Effizienzsteigerungen bisher noch nicht bei den Sponsorship-Anträgen angekommen sind.
Unterdessen bieten die Zahlen zu Arbeitserlaubnissen einen Hoffnungsschimmer für kanadische Arbeitgeber im globalen Wettbewerb um Talente. Arbeitgeberspezifische Genehmigungen für Global Talent Stream-Anträge, die im Ausland eingereicht werden, erreichen in den meisten G7-Ländern weiterhin die Zwei-Wochen-Zielvorgabe, und innerbetriebliche Versetzungen (ICTs) werden im Durchschnitt in 21 Tagen genehmigt. Unternehmen sollten diese vergleichsweise schnellen Verfahren nutzen und gleichzeitig die Verzögerungen bei Familienanträgen im Blick behalten, da diese die Entscheidungen potenzieller Kandidaten beeinflussen können.
Best Practice ist es, die aktuellen Service-Standards in Zeitpläne für Umzüge und Personalplanung einzubeziehen. Mobilitätsteams können auf den täglich aktualisierten, öffentlich zugänglichen ImmiSignal-Feed zurückgreifen, um realistische Erwartungen bei Führungskräften und betroffenen Mitarbeitern zu setzen.
Quelle: ImmiSignal
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