
Die chinesische Generalverwaltung für Zollwesen (GAC) hat einen ehrgeizigen Plan vorgestellt, um 43 der verkehrsreichsten Land-, See- und Flughäfen des Landes im Zeitraum des 15. Fünfjahresplans (2026–2030) zu vollwertigen „intelligenten Häfen“ zu entwickeln. Auf einer Pressekonferenz des Staatsrats in Peking am 22. Juli erklärte Zollkommissarin Sun Meijun, dass das Programm regulatorische Reformen mit künstlicher Intelligenz, Big-Data-Analysen und neuer Inspektionstechnik kombiniert, um sowohl für Passagiere als auch Fracht ein „berührungsloses“ Grenzerlebnis zu schaffen.
Laut dem Plan werden bis 2030 90 Prozent der chinesischen Häfen mit intelligenten Scannern, CT-Geräten, biometrischen Toren und mobilen Inspektionsrobotern ausgestattet sein. Für Reisende bedeutet das Gesichtserkennung und Iris-Identifikation, die die Einreise in Sekundenschnelle ermöglichen, während fahrerlose Fahrzeuge und intelligente Lagerverwaltung den Frachtverkehr beschleunigen.
Zu den 43 Pilotstandorten zählen der Flughafen Peking Capital, Shanghai Pudong, der neue Landterminal Huanggang in Shenzhen sowie die Kreuzfahrthäfen in Shanghai und Sanya. Die Modernisierung reagiert auf einen Anstieg des chinesischen Handels um 16,9 Prozent im ersten Halbjahr 2026 und Rekordzahlen bei den Passagierbewegungen, die inzwischen mehr als zwei Millionen Grenzübertritte pro Tag erreichen.
Stellvertretender Kommissar Zhang Baofeng erläuterte, dass neue „Follow-the-Supply-Chain“-Abfertigungsmodelle es vorab geprüften Unternehmen ermöglichen, eine einzige digitale Erklärung mit landesweiter Gültigkeit einzureichen. Internationale Aussteller profitieren von vereinfachten „Exhibit-to-Commodity“-Regeln, die den Direktverkauf auf Messen erlauben.
Für Geschäftsreisende bringt die Umstellung vor allem schnellere, papierlose Abläufe: Inhaber chinesischer Reisepässe sollen selbst zu Stoßzeiten Warteschlangen von maximal 30 Minuten erleben, während ausländische Besucher dank vollständig digitaler Mehrwertsteuer-Rückerstattungskioske, die seit dem 1. Juli in Betrieb sind, eine Ein-Klick-Abwicklung erwarten können.
Die GAC kündigte zudem an, die Pilotprojekte „Kooperative Inspektion, einmalige Freigabe“ mit Hongkong und Macau auszuweiten und risikobasierte Stichprobenkontrollen einzuführen – was bedeutet, dass die meisten Passagiere einfach den grünen Kanal passieren können. Experten gehen davon aus, dass diese Maßnahmen multinationalen Unternehmen Millionen an Liegegebühren sparen und Chinas Häfen zu den schnellsten der Welt machen könnten.
Unternehmen sollten ihre Lieferketten an den 43 Pilotstandorten ausrichten und eine Zertifizierung als „Advanced Certified Enterprise“ (AEO) in China anstreben, um die neuen Erleichterungen optimal zu nutzen. Reisende wird empfohlen, die „China Customs“-App herunterzuladen, die Echtzeit-Benachrichtigungen zu geöffneten Kontrollspuren sendet und die Voranmeldung zollfreier Waren ermöglicht.
Laut dem Plan werden bis 2030 90 Prozent der chinesischen Häfen mit intelligenten Scannern, CT-Geräten, biometrischen Toren und mobilen Inspektionsrobotern ausgestattet sein. Für Reisende bedeutet das Gesichtserkennung und Iris-Identifikation, die die Einreise in Sekundenschnelle ermöglichen, während fahrerlose Fahrzeuge und intelligente Lagerverwaltung den Frachtverkehr beschleunigen.
Zu den 43 Pilotstandorten zählen der Flughafen Peking Capital, Shanghai Pudong, der neue Landterminal Huanggang in Shenzhen sowie die Kreuzfahrthäfen in Shanghai und Sanya. Die Modernisierung reagiert auf einen Anstieg des chinesischen Handels um 16,9 Prozent im ersten Halbjahr 2026 und Rekordzahlen bei den Passagierbewegungen, die inzwischen mehr als zwei Millionen Grenzübertritte pro Tag erreichen.
Stellvertretender Kommissar Zhang Baofeng erläuterte, dass neue „Follow-the-Supply-Chain“-Abfertigungsmodelle es vorab geprüften Unternehmen ermöglichen, eine einzige digitale Erklärung mit landesweiter Gültigkeit einzureichen. Internationale Aussteller profitieren von vereinfachten „Exhibit-to-Commodity“-Regeln, die den Direktverkauf auf Messen erlauben.
Für Geschäftsreisende bringt die Umstellung vor allem schnellere, papierlose Abläufe: Inhaber chinesischer Reisepässe sollen selbst zu Stoßzeiten Warteschlangen von maximal 30 Minuten erleben, während ausländische Besucher dank vollständig digitaler Mehrwertsteuer-Rückerstattungskioske, die seit dem 1. Juli in Betrieb sind, eine Ein-Klick-Abwicklung erwarten können.
Die GAC kündigte zudem an, die Pilotprojekte „Kooperative Inspektion, einmalige Freigabe“ mit Hongkong und Macau auszuweiten und risikobasierte Stichprobenkontrollen einzuführen – was bedeutet, dass die meisten Passagiere einfach den grünen Kanal passieren können. Experten gehen davon aus, dass diese Maßnahmen multinationalen Unternehmen Millionen an Liegegebühren sparen und Chinas Häfen zu den schnellsten der Welt machen könnten.
Unternehmen sollten ihre Lieferketten an den 43 Pilotstandorten ausrichten und eine Zertifizierung als „Advanced Certified Enterprise“ (AEO) in China anstreben, um die neuen Erleichterungen optimal zu nutzen. Reisende wird empfohlen, die „China Customs“-App herunterzuladen, die Echtzeit-Benachrichtigungen zu geöffneten Kontrollspuren sendet und die Voranmeldung zollfreier Waren ermöglicht.
Quelle: Beijing Daily
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