
Das US-Außenministerium hat den lang erwarteten Visa Bulletin für August 2026 veröffentlicht. Der philippinische Einwanderungsexperte Michael J. Gurfinkel hat die Zahlen für Bewerber weltweit analysiert. Zu den Highlights zählen eine moderate Fortschreibung von ein bis zwei Monaten in der beschäftigungsbasierten EB-3-Kategorie „Other Workers“ sowie ein Sprung von zwei Jahren in der familienbezogenen F-2A-Kategorie – diese ist nun für Ehepartner und Kinder von Daueraufenthaltsberechtigten aktuell. Im Gegensatz dazu ist die F-4-Kategorie für Geschwister von US-Staatsbürgern in den meisten Ländern um drei Monate zurückgefallen, da die jährlichen Kontingente sich dem Ende nähern.
Warum das wichtig ist: Die Verschiebungen der Prioritätsdaten bestimmen, wann Antragsteller einen Antrag auf Statusanpassung stellen oder die Visabearbeitung bei US-Konsulaten abschließen können. Ein „aktuelles“ Datum kann Jahre bei der Unternehmensverlagerung oder Familienzusammenführung einsparen. Arbeitgeber, die Green-Card-Sponsorings abschließen wollen, sollten Arbeitszertifizierungen schnell einreichen; fällt eine Kategorie nach Einreichung des Formulars I-485 zurück, kann der Mitarbeiter zwar mit vorläufiger Arbeitserlaubnis weiterarbeiten, die Green Card aber erst erhalten, wenn das Datum wieder aktuell wird.
Gurfinkel warnt, dass Antragsteller, die in einer seltenen Phase der Visa-Verfügbarkeit nicht handeln, das Risiko einer Fallabweisung eingehen. Nach den Regeln des Außenministeriums müssen Einwanderungsvisa-Antragsteller die erforderlichen zivilrechtlichen Dokumente innerhalb eines Jahres nach Benachrichtigung durch das National Visa Center einreichen, sonst wird der Antrag gestrichen. Antragsteller auf Statusanpassung in den USA sollten die Ankündigungen der US-Einwanderungsbehörde USCIS im Auge behalten – manchmal erlaubt USCIS bei geringer Nachfrage die Nutzung der großzügigeren „Dates for Filing“-Tabelle.
Für Manager im Bereich globale Mobilität unterstreicht das Bulletin die Bedeutung von Software zur Verfolgung der Prioritätsdaten, die sich in HRIS-Systeme integrieren lässt. Ein plötzlicher Sprung nach vorne kann hunderte Benachrichtigungen über Berechtigungen in einem multinationalen Team auslösen, was kurzfristig rechtliche Budgets und medizinische Untersuchungen erfordert. Die Personalabteilung sollte zudem mit Reisebeschränkungen für Mitarbeiter rechnen, sobald die Statusanpassung eingereicht ist, da eine Ausreise ohne vorläufige Genehmigung den Antrag ungültig machen kann.
Blick nach vorn: Analysten erwarten zum Ende des Haushaltsjahres am 30. September Schwankungen. Bleiben einige Präferenzkategorien unterzeichnet, könnte das Außenministerium die Daten im September erneut vorziehen – ungenutzte Kontingente verfallen jedoch zum Jahresende, was im Oktober zu Rückschritten führen könnte.
Warum das wichtig ist: Die Verschiebungen der Prioritätsdaten bestimmen, wann Antragsteller einen Antrag auf Statusanpassung stellen oder die Visabearbeitung bei US-Konsulaten abschließen können. Ein „aktuelles“ Datum kann Jahre bei der Unternehmensverlagerung oder Familienzusammenführung einsparen. Arbeitgeber, die Green-Card-Sponsorings abschließen wollen, sollten Arbeitszertifizierungen schnell einreichen; fällt eine Kategorie nach Einreichung des Formulars I-485 zurück, kann der Mitarbeiter zwar mit vorläufiger Arbeitserlaubnis weiterarbeiten, die Green Card aber erst erhalten, wenn das Datum wieder aktuell wird.
Gurfinkel warnt, dass Antragsteller, die in einer seltenen Phase der Visa-Verfügbarkeit nicht handeln, das Risiko einer Fallabweisung eingehen. Nach den Regeln des Außenministeriums müssen Einwanderungsvisa-Antragsteller die erforderlichen zivilrechtlichen Dokumente innerhalb eines Jahres nach Benachrichtigung durch das National Visa Center einreichen, sonst wird der Antrag gestrichen. Antragsteller auf Statusanpassung in den USA sollten die Ankündigungen der US-Einwanderungsbehörde USCIS im Auge behalten – manchmal erlaubt USCIS bei geringer Nachfrage die Nutzung der großzügigeren „Dates for Filing“-Tabelle.
Für Manager im Bereich globale Mobilität unterstreicht das Bulletin die Bedeutung von Software zur Verfolgung der Prioritätsdaten, die sich in HRIS-Systeme integrieren lässt. Ein plötzlicher Sprung nach vorne kann hunderte Benachrichtigungen über Berechtigungen in einem multinationalen Team auslösen, was kurzfristig rechtliche Budgets und medizinische Untersuchungen erfordert. Die Personalabteilung sollte zudem mit Reisebeschränkungen für Mitarbeiter rechnen, sobald die Statusanpassung eingereicht ist, da eine Ausreise ohne vorläufige Genehmigung den Antrag ungültig machen kann.
Blick nach vorn: Analysten erwarten zum Ende des Haushaltsjahres am 30. September Schwankungen. Bleiben einige Präferenzkategorien unterzeichnet, könnte das Außenministerium die Daten im September erneut vorziehen – ungenutzte Kontingente verfallen jedoch zum Jahresende, was im Oktober zu Rückschritten führen könnte.
Quelle: Philstar