
Die Straßen- und Verkehrsbehörde von Dubai (RTA) hat nach dreijähriger Bauphase das Entwicklungsprojekt für die Oud Maitha Road und die Al Asayel Street für den Verkehr freigegeben. Das 2,8 Milliarden Dirham teure Vorhaben umfasst 14 Kilometer neue Straßen, vier neu gestaltete Kreuzungen, zwei Tunnel und fünf neue Brücken. Dadurch erhöht sich die Kapazität des Korridors von 10.400 auf 15.600 Fahrzeuge pro Stunde, und die Fahrzeit während der Hauptverkehrszeit zwischen Oud Maitha und dem Business Bay Crossing verkürzt sich von 20 auf nur noch fünf Minuten.
Das Upgrade liegt an der Schnittstelle mehrerer wichtiger Hauptverkehrsachsen und ist Teil des Mobilitätsplans 2040 der RTA, der trotz des rasanten Bevölkerungswachstums die durchschnittliche Pendelzeit in Dubai unter 30 Minuten halten will. Die Planer setzten dabei auf eine Trennung der Verkehrsströme: Eine neue Linksabbiegerbrücke von der Al Asayel Street zur Al Khail Road ermöglicht 3.600 Fahrzeugen pro Stunde die Fahrt, während ein einspuriger Tunnel den Verkehr von der Dubai-Al Ain Road direkt auf die Service-Straße der Oud Maitha leitet und so eine berüchtigte Konfliktstelle entschärft.
Für Geschäftsreisende, Logistikflotten und Fahrdienstanbieter bedeutet die erhöhte Kapazität sofortige Zeit- und Kosteneinsparungen. Laut RTA-Modellen führt der flüssigere Verkehrsfluss zu einer jährlichen CO₂-Reduktion von 11.000 Tonnen. Zudem verbessert der Korridor den Zugang zum Latifa Hospital, dem Al Wasl Club und den Tourismusgebieten am Dubai Creek, was insbesondere bei großen Veranstaltungen den Transfer zwischen Flughafen und Hotels erleichtert.
Zukünftig wird die Oud Maitha Road an die geplante Blue Line der fahrerlosen Metro sowie an einen Expressbus-Korridor angebunden, was Unternehmen multimodale Shuttle-Optionen für ihre Mitarbeiter bietet. RTA-Direktor Mattar Al Tayer betonte, das Projekt „geht der Nachfrage voraus, statt nur darauf zu reagieren“, und verwies darauf, dass die Bevölkerung der umliegenden Bezirke bis 2030 voraussichtlich 420.000 übersteigen wird. Unternehmen, die neue Büros im zentralen Korridor Dubais planen, können nun die Pendelzeiten deutlich verlässlicher kalkulieren.
Das Upgrade liegt an der Schnittstelle mehrerer wichtiger Hauptverkehrsachsen und ist Teil des Mobilitätsplans 2040 der RTA, der trotz des rasanten Bevölkerungswachstums die durchschnittliche Pendelzeit in Dubai unter 30 Minuten halten will. Die Planer setzten dabei auf eine Trennung der Verkehrsströme: Eine neue Linksabbiegerbrücke von der Al Asayel Street zur Al Khail Road ermöglicht 3.600 Fahrzeugen pro Stunde die Fahrt, während ein einspuriger Tunnel den Verkehr von der Dubai-Al Ain Road direkt auf die Service-Straße der Oud Maitha leitet und so eine berüchtigte Konfliktstelle entschärft.
Für Geschäftsreisende, Logistikflotten und Fahrdienstanbieter bedeutet die erhöhte Kapazität sofortige Zeit- und Kosteneinsparungen. Laut RTA-Modellen führt der flüssigere Verkehrsfluss zu einer jährlichen CO₂-Reduktion von 11.000 Tonnen. Zudem verbessert der Korridor den Zugang zum Latifa Hospital, dem Al Wasl Club und den Tourismusgebieten am Dubai Creek, was insbesondere bei großen Veranstaltungen den Transfer zwischen Flughafen und Hotels erleichtert.
Zukünftig wird die Oud Maitha Road an die geplante Blue Line der fahrerlosen Metro sowie an einen Expressbus-Korridor angebunden, was Unternehmen multimodale Shuttle-Optionen für ihre Mitarbeiter bietet. RTA-Direktor Mattar Al Tayer betonte, das Projekt „geht der Nachfrage voraus, statt nur darauf zu reagieren“, und verwies darauf, dass die Bevölkerung der umliegenden Bezirke bis 2030 voraussichtlich 420.000 übersteigen wird. Unternehmen, die neue Büros im zentralen Korridor Dubais planen, können nun die Pendelzeiten deutlich verlässlicher kalkulieren.
Quelle: Khaleej Times
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