
Nur vier Monate nach seiner Eröffnung hat der integrierte See-Land-Logistikkorridor, der die Häfen von Sharjah mit den Grenzübergängen zu Oman verbindet, Fracht im Wert von 1,7 Milliarden AED (463 Millionen USD) abgewickelt – ein Anstieg von 66,26 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie am 20. September veröffentlichte Daten zeigen. Zwischen Mai und August wurden mehr als 34.000 Lkw und 32.000 Zollanmeldungen bearbeitet, was die steigende Nachfrage nach alternativen Transitwegen im Golf unterstreicht, da traditionelle Routen durch geopolitische Herausforderungen belastet sind.
Der Korridor verbindet die Häfen von Sharjah mit Sohar, Duqm und Salalah über die Grenzübergänge Khatmat Malaha und Al Madam und bietet Verladern zwei ergänzende Routen zur Auswahl. Vertreter der Sharjah Ports, der Zoll- und Freihandelszonenbehörde berichten von 200 neu registrierten Importeurcodes, wobei die transportierten Güter von Industrieausrüstung über Lebensmittel bis hin zu Fahrzeugteilen reichen. Für multinationale Unternehmen, die Just-in-Time-Lieferketten im Golf betreiben, reduziert das Modell die Grenzwartezeiten durch die Synchronisation von Hafenabfertigung und Zollabwicklung. Spediteure berichten von einer Zeitersparnis von 12 bis 18 Stunden im Vergleich zum herkömmlichen Umschlag über Jebel Ali.
Der Korridor zieht zudem das Interesse afrikanischer Exporteure an, die einen verlässlichen Zugang zu den Märkten im Nahen Osten suchen. In Phase 2 sollen große Reedereien und Drittanbieter im Bereich Logistik angesprochen werden, um Mehrwertdienste wie Zollager und Kühlkettenanlagen anzubieten. Beamte deuteten zudem auf digitale Green-Lane-Tests mit Blockchain-Technologie zur Vorabfreigabe von Dokumenten hin – eine Initiative, die als Modell für eine umfassendere Zollharmonisierung im GCC dienen könnte.
Der Korridor verbindet die Häfen von Sharjah mit Sohar, Duqm und Salalah über die Grenzübergänge Khatmat Malaha und Al Madam und bietet Verladern zwei ergänzende Routen zur Auswahl. Vertreter der Sharjah Ports, der Zoll- und Freihandelszonenbehörde berichten von 200 neu registrierten Importeurcodes, wobei die transportierten Güter von Industrieausrüstung über Lebensmittel bis hin zu Fahrzeugteilen reichen. Für multinationale Unternehmen, die Just-in-Time-Lieferketten im Golf betreiben, reduziert das Modell die Grenzwartezeiten durch die Synchronisation von Hafenabfertigung und Zollabwicklung. Spediteure berichten von einer Zeitersparnis von 12 bis 18 Stunden im Vergleich zum herkömmlichen Umschlag über Jebel Ali.
Der Korridor zieht zudem das Interesse afrikanischer Exporteure an, die einen verlässlichen Zugang zu den Märkten im Nahen Osten suchen. In Phase 2 sollen große Reedereien und Drittanbieter im Bereich Logistik angesprochen werden, um Mehrwertdienste wie Zollager und Kühlkettenanlagen anzubieten. Beamte deuteten zudem auf digitale Green-Lane-Tests mit Blockchain-Technologie zur Vorabfreigabe von Dokumenten hin – eine Initiative, die als Modell für eine umfassendere Zollharmonisierung im GCC dienen könnte.
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