
Der Flughafen Zürich eröffnete am 5. November 2025 das Programm seiner zweiten jährlichen „Berufstage“ mit einer Reihe von Rekrutierungsveranstaltungen, die sich an Piloten, Bodenpersonal und Fluglotsen richteten. Sessions wie „Ihr Weg ins SWISS-Cockpit“ und „SWISS New Talents – Praktika & mehr“ zogen über 600 Teilnehmer an, von denen die Hälfte internationale Studierende oder frisch Graduierte waren. Dies unterstreicht die Bedeutung grenzüberschreitender Talente für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Luftfahrtbranche.
Die Schweizer Luftfahrtbranche rechnet bis 2030 mit 5.000 neuen Arbeitsplätzen, da der Verkehr wieder anzieht und am 17. November das neue Schengen-Einreise-/Ausreisesystem (EES) am Flughafen Zürich eingeführt wird. Vertreter von SWISS, Edelweiss und Swissport betonten, dass mehrsprachige Fähigkeiten und EU-Flugzeugführer-Lizenzen stark nachgefragt sind. Um die Integration von Nicht-EU-Bürgern zu beschleunigen, nutzen mehrere Arbeitgeber inzwischen routinemäßig die „135-Tage-Inlandregel“ sowie die 2024 eingeführte 4-wöchige Fast-Track-L-Bewilligung, die es kritischem Personal ermöglicht, bereits vor Abschluss der vollständigen Bewilligung mit der Arbeit zu beginnen.
Fachleute für globale Mobilität, die an der Veranstaltung teilnahmen, wiesen auf die anhaltende Wohnraumknappheit rund um den Flughafen hin. Die kantonalen Behörden Zürich bestätigten, dass im März 2026 in Kloten eine neue temporäre Wohnzone mit 300 Betten eröffnet wird, um den Druck auf umziehende Mitarbeitende zu verringern. Arbeitgeber wurden aufgefordert, frühzeitig mit Umzugsdienstleistern zusammenzuarbeiten, um Unterkünfte und Schulplätze für Angehörige zu sichern.
Die Branchentischrunde der Berufstage thematisierte zudem die bevorstehenden EU-Sicherheitsvorschriften, die erweiterte Hintergrundprüfungen für das Personal vorschreiben. Schweizer Personalvermittler warnten, dass sich die Bearbeitungszeiten für die erforderlichen Sicherheitsüberprüfungen auf sechs Wochen verdoppelt haben, was sich auf den Beginn von Einsätzen auswirken könnte. Mobilitätsteams wurde geraten, diese Verzögerungen in ihre Projektpläne einzubeziehen und den Kandidaten beglaubigte Auszüge aus dem Strafregister zur Verfügung zu stellen.
Die Berufstage dauern noch bis zum 9. November an und werden von den Flughafenbehörden als wichtige Maßnahme zur Stärkung der Arbeitgebermarke gesehen, um die internationale Arbeitskraft zu gewinnen, die die Schweiz benötigt. Mobilitätsmanager, die die Präsenzveranstaltungen verpasst haben, können die Aufzeichnungen über das HR-Portal des Flughafens streamen und den neuen Leitfaden „Umzug zum Flughafen Zürich“ herunterladen, der eine Übersicht über Bewilligungskategorien, Wohnmöglichkeiten und steuerliche Auswirkungen für Schichtarbeiter bietet.
Die Schweizer Luftfahrtbranche rechnet bis 2030 mit 5.000 neuen Arbeitsplätzen, da der Verkehr wieder anzieht und am 17. November das neue Schengen-Einreise-/Ausreisesystem (EES) am Flughafen Zürich eingeführt wird. Vertreter von SWISS, Edelweiss und Swissport betonten, dass mehrsprachige Fähigkeiten und EU-Flugzeugführer-Lizenzen stark nachgefragt sind. Um die Integration von Nicht-EU-Bürgern zu beschleunigen, nutzen mehrere Arbeitgeber inzwischen routinemäßig die „135-Tage-Inlandregel“ sowie die 2024 eingeführte 4-wöchige Fast-Track-L-Bewilligung, die es kritischem Personal ermöglicht, bereits vor Abschluss der vollständigen Bewilligung mit der Arbeit zu beginnen.
Fachleute für globale Mobilität, die an der Veranstaltung teilnahmen, wiesen auf die anhaltende Wohnraumknappheit rund um den Flughafen hin. Die kantonalen Behörden Zürich bestätigten, dass im März 2026 in Kloten eine neue temporäre Wohnzone mit 300 Betten eröffnet wird, um den Druck auf umziehende Mitarbeitende zu verringern. Arbeitgeber wurden aufgefordert, frühzeitig mit Umzugsdienstleistern zusammenzuarbeiten, um Unterkünfte und Schulplätze für Angehörige zu sichern.
Die Branchentischrunde der Berufstage thematisierte zudem die bevorstehenden EU-Sicherheitsvorschriften, die erweiterte Hintergrundprüfungen für das Personal vorschreiben. Schweizer Personalvermittler warnten, dass sich die Bearbeitungszeiten für die erforderlichen Sicherheitsüberprüfungen auf sechs Wochen verdoppelt haben, was sich auf den Beginn von Einsätzen auswirken könnte. Mobilitätsteams wurde geraten, diese Verzögerungen in ihre Projektpläne einzubeziehen und den Kandidaten beglaubigte Auszüge aus dem Strafregister zur Verfügung zu stellen.
Die Berufstage dauern noch bis zum 9. November an und werden von den Flughafenbehörden als wichtige Maßnahme zur Stärkung der Arbeitgebermarke gesehen, um die internationale Arbeitskraft zu gewinnen, die die Schweiz benötigt. Mobilitätsmanager, die die Präsenzveranstaltungen verpasst haben, können die Aufzeichnungen über das HR-Portal des Flughafens streamen und den neuen Leitfaden „Umzug zum Flughafen Zürich“ herunterladen, der eine Übersicht über Bewilligungskategorien, Wohnmöglichkeiten und steuerliche Auswirkungen für Schichtarbeiter bietet.
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