
Die Hongqiao HUB-Konferenz – eine offizielle Begleitveranstaltung der China International Import Expo – begann am 6. November mit dem Schwerpunkt auf Auslandsmobilität. Redner von Logistikriesen, Förderbanken und Anwaltskanzleien erläuterten, wie neue Einwanderungsvereinfachungen, Lagerhaltung in Freihandelszonen und optimierte ATA-Carnet-Prozesse die Hürden für chinesische KMU senken, Personal und Waren ins Ausland zu entsenden.
Die Podiumsteilnehmer hoben die kürzlich angekündigte Erweiterung der Talent Exit-Endorsement hervor und betonten, dass viele in Shanghai ansässige Scale-ups nun Ingenieure ohne Wartezeit auf Arbeitserlaubnisse nach Hongkong schicken können, um dort schnell Prototypen zu entwickeln. Spediteure unterstrichen Hongqiaos Status als „Vier-Stunden-Reisekreis“ zu 60 Prozent des BIP der Asien-Pazifik-Region, sobald geplante Direktflüge wieder aufgenommen werden.
Für multinationale Unternehmen, die bereits in China tätig sind, war die Botschaft klar: Partnernetzwerke und Lieferketten werden noch flexibler. Globale Mobilitätsteams sollten mit einem Anstieg an gegenseitigen Entsendungen rechnen, da chinesische Kunden zunehmend Mitarbeiter in regionale Hauptsitze im Ausland entsenden, was die Nachfrage nach Orientierungshilfen, Gehaltsteilungen und Steuerangleichungen erhöht.
Der Leitfaden der Konferenz empfiehlt Unternehmen, die Einwanderungsanforderungen in mindestens fünf potenziellen Zielländern – darunter Singapur, VAE, Deutschland, Brasilien und Mexiko – genau zu analysieren und frühzeitig Umzugsdienstleister einzubinden, da die Wohnungsmärkte in mehreren dieser Regionen zunehmend angespannt sind.
Die Podiumsteilnehmer hoben die kürzlich angekündigte Erweiterung der Talent Exit-Endorsement hervor und betonten, dass viele in Shanghai ansässige Scale-ups nun Ingenieure ohne Wartezeit auf Arbeitserlaubnisse nach Hongkong schicken können, um dort schnell Prototypen zu entwickeln. Spediteure unterstrichen Hongqiaos Status als „Vier-Stunden-Reisekreis“ zu 60 Prozent des BIP der Asien-Pazifik-Region, sobald geplante Direktflüge wieder aufgenommen werden.
Für multinationale Unternehmen, die bereits in China tätig sind, war die Botschaft klar: Partnernetzwerke und Lieferketten werden noch flexibler. Globale Mobilitätsteams sollten mit einem Anstieg an gegenseitigen Entsendungen rechnen, da chinesische Kunden zunehmend Mitarbeiter in regionale Hauptsitze im Ausland entsenden, was die Nachfrage nach Orientierungshilfen, Gehaltsteilungen und Steuerangleichungen erhöht.
Der Leitfaden der Konferenz empfiehlt Unternehmen, die Einwanderungsanforderungen in mindestens fünf potenziellen Zielländern – darunter Singapur, VAE, Deutschland, Brasilien und Mexiko – genau zu analysieren und frühzeitig Umzugsdienstleister einzubinden, da die Wohnungsmärkte in mehreren dieser Regionen zunehmend angespannt sind.