
Die Freizeittochter von Azul Linhas Aéreas stellte am 8. November einen Dreisäulenplan für 2026 vor – Kundenbindung der Agenturen, Produktdiversifizierung und After-Sales-Service – und rechnet damit, dass die Gruppe bis Februar 2026 das Chapter-11-Verfahren in den USA verlässt. Giulliana Mesquita, Leiterin von Azul Viagens, berichtete den Festuris-Teilnehmern, dass der Reiseveranstalter trotz der Umstrukturierung 2025 um 20 % gewachsen ist und nun darauf abzielt, die bisherige Fokussierung auf den nordöstlichen Inlandmarkt durch stärkere Outbound-Pakete auszugleichen.
Kern der Strategie ist die Nutzung des wachsenden Langstreckennetzes von Azul: Neue Strecken von Belém nach Fort Lauderdale und von Campinas nach Madrid sollen im zweiten Quartal 2026 starten, vorbehaltlich der Genehmigung durch das US-Verkehrsministerium (DOT). Azul Viagens wird Flugtarife mit dynamischen Hotelangeboten über die Travelport-API bündeln, was kleinen und mittleren Unternehmen eine Rechnungslösung bietet, die den strengen brasilianischen Vorschriften für elektronische Rechnungen entspricht.
Für Teams im Bereich Firmenmobilität könnte der neue Fokus von Azul zu verhandelten Tarifprogrammen über die üblichen Shuttle-Verbindungen in São Paulo hinaus führen, insbesondere für Gruppenreisen. Der Veranstalter testet derzeit ein clusterbasiertes Account-Management, um großen Unternehmen dedizierte Betreuung zu bieten.
Reisesicherheits-Experten sollten beachten, dass Azul weiterhin mit Flottenengpässen zu kämpfen hat: Drei A330neo-Flugzeuge sind noch am Boden und warten auf die Nachrüstung der Pratt & Whitney-Triebwerke, was die Verfügbarkeit von Ad-hoc-Charterflügen Anfang 2026 beeinträchtigen könnte.
Kern der Strategie ist die Nutzung des wachsenden Langstreckennetzes von Azul: Neue Strecken von Belém nach Fort Lauderdale und von Campinas nach Madrid sollen im zweiten Quartal 2026 starten, vorbehaltlich der Genehmigung durch das US-Verkehrsministerium (DOT). Azul Viagens wird Flugtarife mit dynamischen Hotelangeboten über die Travelport-API bündeln, was kleinen und mittleren Unternehmen eine Rechnungslösung bietet, die den strengen brasilianischen Vorschriften für elektronische Rechnungen entspricht.
Für Teams im Bereich Firmenmobilität könnte der neue Fokus von Azul zu verhandelten Tarifprogrammen über die üblichen Shuttle-Verbindungen in São Paulo hinaus führen, insbesondere für Gruppenreisen. Der Veranstalter testet derzeit ein clusterbasiertes Account-Management, um großen Unternehmen dedizierte Betreuung zu bieten.
Reisesicherheits-Experten sollten beachten, dass Azul weiterhin mit Flottenengpässen zu kämpfen hat: Drei A330neo-Flugzeuge sind noch am Boden und warten auf die Nachrüstung der Pratt & Whitney-Triebwerke, was die Verfügbarkeit von Ad-hoc-Charterflügen Anfang 2026 beeinträchtigen könnte.
Quelle: PANROTAS