
Die rechtskonservative Abgeordnete Marjorie Taylor Greene hat einen Gesetzentwurf vorgestellt, der die H-1B-Visa innerhalb von zehn Jahren abschaffen soll, wobei nur noch ein schrumpfendes Kontingent von 10.000 Visa für medizinisches Fachpersonal erhalten bleiben soll. Der Vorschlag, der am 14. November über Social-Media-Beiträge bekannt gegeben wurde, bezeichnet das Programm als „Massenersatz“-Schema und fordert, dass bestehende H-1B-Inhaber die USA verlassen, sobald ihr Status abläuft.
Obwohl das Gesetz in seiner jetzigen Form kaum Aussicht auf Verabschiedung hat, signalisiert es eine erneute politische Ablehnung im Vorfeld der Zwischenwahlen 2026. Indische Staatsbürger erhalten etwa 70 % der H-1B-Zulassungen; jede Einschränkung oder Abschaffung dieser Route würde die Talentpools von Infosys, TCS, Wipro und hunderten US-amerikanischen Kundenunternehmen stark treffen.
Immigrationsanwälte in Bengaluru und Hyderabad berichten, dass Mandanten ihre L-1-, O-1- und Kanada-Umzugspläne „vorsorglich“ beschleunigen. Indische Start-ups mit US-Tochtergesellschaften raten ihren Mitarbeitern, Backup-Optionen in Kanada oder Europa offen zu halten; größere IT-Firmen erinnern ihre Angestellten daran, die Genehmigungen für das Formular I-140 aktiv zu halten, um die zukünftige Green-Card-Berechtigung zu sichern.
Branchenverbände wie NASSCOM und USISPF verurteilten den Plan umgehend und wiesen darauf hin, dass die Arbeitslosenquote im IT-Bereich in den USA unter 2 % liegt. Dennoch erwarten Beobachter ähnliche Gesetzesinitiativen oder Änderungen, die darauf abzielen, die Lohnuntergrenzen zu verschärfen und die Visa-Dauern im Haushaltszyklus 2026 zu verkürzen.
Mobilitätsteams sollten die Entwicklungen im Kongress genau verfolgen, Reisende auf mögliche Rhetorik an US-Grenzübergängen vorbereiten und sicherstellen, dass bestehende H-1B-Mitarbeiter Gehaltsnachweise sammeln, um etwaige Vorwürfe eines „Ersatzarbeiters“ bei Betriebsbesuchen entkräften zu können.
Obwohl das Gesetz in seiner jetzigen Form kaum Aussicht auf Verabschiedung hat, signalisiert es eine erneute politische Ablehnung im Vorfeld der Zwischenwahlen 2026. Indische Staatsbürger erhalten etwa 70 % der H-1B-Zulassungen; jede Einschränkung oder Abschaffung dieser Route würde die Talentpools von Infosys, TCS, Wipro und hunderten US-amerikanischen Kundenunternehmen stark treffen.
Immigrationsanwälte in Bengaluru und Hyderabad berichten, dass Mandanten ihre L-1-, O-1- und Kanada-Umzugspläne „vorsorglich“ beschleunigen. Indische Start-ups mit US-Tochtergesellschaften raten ihren Mitarbeitern, Backup-Optionen in Kanada oder Europa offen zu halten; größere IT-Firmen erinnern ihre Angestellten daran, die Genehmigungen für das Formular I-140 aktiv zu halten, um die zukünftige Green-Card-Berechtigung zu sichern.
Branchenverbände wie NASSCOM und USISPF verurteilten den Plan umgehend und wiesen darauf hin, dass die Arbeitslosenquote im IT-Bereich in den USA unter 2 % liegt. Dennoch erwarten Beobachter ähnliche Gesetzesinitiativen oder Änderungen, die darauf abzielen, die Lohnuntergrenzen zu verschärfen und die Visa-Dauern im Haushaltszyklus 2026 zu verkürzen.
Mobilitätsteams sollten die Entwicklungen im Kongress genau verfolgen, Reisende auf mögliche Rhetorik an US-Grenzübergängen vorbereiten und sicherstellen, dass bestehende H-1B-Mitarbeiter Gehaltsnachweise sammeln, um etwaige Vorwürfe eines „Ersatzarbeiters“ bei Betriebsbesuchen entkräften zu können.
Quelle: The Times of India