
Weniger als ein Jahr nach dem Start hat Ryanair sein „Prime Member“-Programm für 79 € pro Jahr eingestellt. Die achtmonatige Testphase brachte zwar 4,4 Millionen Euro an Gebühren ein, verursachte aber 6 Millionen Euro an Fahrpreisnachlässen – ein Verlust, den die Airline als nicht tragbar einstufte. Marketingchef Dara Brady erklärte, dass der Aufwand für monatliche Sitzplatzaktionen „die Fortführung nicht rechtfertigt“, zumal nur 55.000 Mitglieder gewonnen wurden – weit entfernt vom Ziel von 250.000.
Bestehende Abonnenten behalten ihre Vorteile, darunter kostenlose Sitzplatzreservierungen und Reiseversicherungen, bis zum Ende ihrer 12-monatigen Laufzeit. Neue Mitgliedschaften werden jedoch nicht mehr angeboten. Wettbewerber wie Wizz Air und der OTA eDreams ODIGEO zeigen mit erfolgreichen Abo-Modellen, wie knapp die Margen im Ultra-Low-Cost-Segment sind.
Für irische Unternehmen fällt damit ein potenzielles Instrument zur Senkung der Kurzstreckenticketkosten weg, insbesondere auf der Strecke Dublin–London. Reiseverantwortliche sollten Buchungsplattformen überprüfen, um automatische „Prime“-Upsell-Angebote zu deaktivieren und die Einsparprognosen für die Budgets 2026 neu zu kalkulieren.
Der Zeitpunkt fällt zudem mit Ryanairs frühem Black-Friday-Angebot zusammen, das „Kaufe eins, erhalte das zweite zum halben Preis“ für Reisen bis Februar 2026 bietet. Unternehmen können kurzfristig noch Einsparungen erzielen, sollten sich aber nicht langfristig auf Abo-Rabatte zur Kostenkontrolle verlassen.
Bestehende Abonnenten behalten ihre Vorteile, darunter kostenlose Sitzplatzreservierungen und Reiseversicherungen, bis zum Ende ihrer 12-monatigen Laufzeit. Neue Mitgliedschaften werden jedoch nicht mehr angeboten. Wettbewerber wie Wizz Air und der OTA eDreams ODIGEO zeigen mit erfolgreichen Abo-Modellen, wie knapp die Margen im Ultra-Low-Cost-Segment sind.
Für irische Unternehmen fällt damit ein potenzielles Instrument zur Senkung der Kurzstreckenticketkosten weg, insbesondere auf der Strecke Dublin–London. Reiseverantwortliche sollten Buchungsplattformen überprüfen, um automatische „Prime“-Upsell-Angebote zu deaktivieren und die Einsparprognosen für die Budgets 2026 neu zu kalkulieren.
Der Zeitpunkt fällt zudem mit Ryanairs frühem Black-Friday-Angebot zusammen, das „Kaufe eins, erhalte das zweite zum halben Preis“ für Reisen bis Februar 2026 bietet. Unternehmen können kurzfristig noch Einsparungen erzielen, sollten sich aber nicht langfristig auf Abo-Rabatte zur Kostenkontrolle verlassen.
Quelle: Reuters
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Irland.Mehr von Irland
Alle anzeigen
„Langsamfahr-Protest“ von Taxifahrern blockiert Zufahrt zum Flughafen Dublin und zwingt Unternehmen zu Reiseplanänderungen
Einkommensgrenze für Familienzusammenführung in Irland steigt auf 44.300 €, belastet mittlere Einkommensgruppen