
Air France hat ein komplett neues kulinarisches Programm für seine La Première First-Class-Kabine eingeführt, das am 2. Dezember startet. Die Fluggesellschaft engagierte Anne-Sophie Pic – die weltweit am meisten mit Michelin-Sternen ausgezeichnete Spitzenköchin – zur Kreation von über 30 herzhaften Gerichten, während die renommierte Pâtissière Claire Heitzler eine Auswahl von acht Desserts entwickelte. Ab dem 4. Dezember wird das Angebot um handwerklich hergestellte Eissorten von Philippe Faur erweitert.
Die Neuerung fällt mit dem zehnjährigen Jubiläum der Zusammenarbeit zwischen Air France und Pic zusammen und erfolgt nur wenige Monate vor der Einführung einer neuen La Première Suite. Führungskräfte betonen, dass die Aufwertung des Soft-Produkts entscheidend ist, um lukrative Firmenverträge zu sichern – insbesondere auf ultra-langen Strecken nach Asien und Nordamerika.
Zu den Highlights des Menüs zählen geröstete Pastinaken mit Honig und Madras-Curry sowie Freilandhuhn mit würziger Pilzsauce und gegrillter Polenta. Vegetarische und pescetarische Optionen spiegeln die wachsende Vielfalt der Ernährungsgewohnheiten der Premium-Kundschaft wider. Alle Gerichte wurden gemeinsam mit dem Culinary Studio von Servair entwickelt, um den Anforderungen des Aufwärmens an Bord gerecht zu werden, ohne die Textur zu beeinträchtigen.
Reise-Management-Unternehmen stellen fest, dass sich die Differenzierung in der Premium-Kabine nach der Pandemie zunehmend auf Wellness und Gastronomie konzentriert. Der Schritt von Air France folgt ähnlichen Chef-Kooperationen bei Singapore Airlines und Qatar Airways und zeigt, dass kulinarisches Branding weiterhin ein entscheidender Faktor im Wettbewerb um die Loyalität von Führungskräften ist.
Für Mobilitätsplaner könnte das neue Angebot ein Argument sein, leitende Angestellte auf Flüge mit Air France zu lenken, insbesondere auf Strecken, auf denen Alternativen innerhalb der Allianz weniger ausgeprägte First-Class-Verpflegung bieten. Die Fluggesellschaft hat keine Preiserhöhungen im Zusammenhang mit der Überarbeitung angekündigt, doch Analysten gehen davon aus, dass die Investition die Erträge in einem Markt stärkt, in dem die Nachfrage im Premium-Segment bereits 105 % des Niveaus von 2019 erreicht hat.
Die Neuerung fällt mit dem zehnjährigen Jubiläum der Zusammenarbeit zwischen Air France und Pic zusammen und erfolgt nur wenige Monate vor der Einführung einer neuen La Première Suite. Führungskräfte betonen, dass die Aufwertung des Soft-Produkts entscheidend ist, um lukrative Firmenverträge zu sichern – insbesondere auf ultra-langen Strecken nach Asien und Nordamerika.
Zu den Highlights des Menüs zählen geröstete Pastinaken mit Honig und Madras-Curry sowie Freilandhuhn mit würziger Pilzsauce und gegrillter Polenta. Vegetarische und pescetarische Optionen spiegeln die wachsende Vielfalt der Ernährungsgewohnheiten der Premium-Kundschaft wider. Alle Gerichte wurden gemeinsam mit dem Culinary Studio von Servair entwickelt, um den Anforderungen des Aufwärmens an Bord gerecht zu werden, ohne die Textur zu beeinträchtigen.
Reise-Management-Unternehmen stellen fest, dass sich die Differenzierung in der Premium-Kabine nach der Pandemie zunehmend auf Wellness und Gastronomie konzentriert. Der Schritt von Air France folgt ähnlichen Chef-Kooperationen bei Singapore Airlines und Qatar Airways und zeigt, dass kulinarisches Branding weiterhin ein entscheidender Faktor im Wettbewerb um die Loyalität von Führungskräften ist.
Für Mobilitätsplaner könnte das neue Angebot ein Argument sein, leitende Angestellte auf Flüge mit Air France zu lenken, insbesondere auf Strecken, auf denen Alternativen innerhalb der Allianz weniger ausgeprägte First-Class-Verpflegung bieten. Die Fluggesellschaft hat keine Preiserhöhungen im Zusammenhang mit der Überarbeitung angekündigt, doch Analysten gehen davon aus, dass die Investition die Erträge in einem Markt stärkt, in dem die Nachfrage im Premium-Segment bereits 105 % des Niveaus von 2019 erreicht hat.
Quelle: Air France Press Release
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