
Die indische Luftfahrtbehörde hat eine formelle Untersuchung gegen IndiGo eingeleitet, nachdem die Fluggesellschaft im November 1.232 Flugausfälle gemeldet und auch am 2. und 3. Dezember weiterhin großflächige Störungen verzeichnet hatte. Vorläufige Daten zeigen, dass die Pünktlichkeitsrate an wichtigen Drehkreuzen wie Delhi und Mumbai auf nur 35 Prozent gesunken ist. Als Gründe werden Personalmangel, Wetterbedingungen und Probleme mit der Flugsicherung genannt.
Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) hat die obersten Führungskräfte der Airline aufgefordert, innerhalb von 48 Stunden Maßnahmenpläne zur Schadensbegrenzung vorzulegen. Mögliche Sanktionen reichen von Flugplanbeschränkungen bis hin zu Geldstrafen, falls Verstöße gegen Vorschriften nachgewiesen werden. Für Firmenreisende hat die Situation zu dringenden Umplanungen und Ausnahmen von Reiserichtlinien geführt – insbesondere für Projektteams, die zwischen Bengaluru, Hyderabad und Pune pendeln.
IndiGo, das täglich über 2.200 Flüge durchführt, hat sich entschuldigt und eine „Neujustierung“ des Streckennetzes angekündigt. Branchenexperten warnen jedoch, dass neue, strengere Vorschriften zu Dienstzeiten der Crew sowie Nebel im Winter die Belastung der Flugpläne bis Januar aufrechterhalten werden. Die DGCA prüft zudem die Notfallregelungen gemäß den indischen Luftfahrtbestimmungen, darunter Entschädigungen für Mahlzeiten und Hotelübernachtungen, um die Rechte der Passagiere zu sichern.
Reiseverantwortliche werden geraten, die aktuellen Hinweise genau zu verfolgen und bei Anschlussflügen, insbesondere wenn IndiGo die einzige Nonstop-Option ist, großzügige Pufferzeiten einzuplanen.
Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) hat die obersten Führungskräfte der Airline aufgefordert, innerhalb von 48 Stunden Maßnahmenpläne zur Schadensbegrenzung vorzulegen. Mögliche Sanktionen reichen von Flugplanbeschränkungen bis hin zu Geldstrafen, falls Verstöße gegen Vorschriften nachgewiesen werden. Für Firmenreisende hat die Situation zu dringenden Umplanungen und Ausnahmen von Reiserichtlinien geführt – insbesondere für Projektteams, die zwischen Bengaluru, Hyderabad und Pune pendeln.
IndiGo, das täglich über 2.200 Flüge durchführt, hat sich entschuldigt und eine „Neujustierung“ des Streckennetzes angekündigt. Branchenexperten warnen jedoch, dass neue, strengere Vorschriften zu Dienstzeiten der Crew sowie Nebel im Winter die Belastung der Flugpläne bis Januar aufrechterhalten werden. Die DGCA prüft zudem die Notfallregelungen gemäß den indischen Luftfahrtbestimmungen, darunter Entschädigungen für Mahlzeiten und Hotelübernachtungen, um die Rechte der Passagiere zu sichern.
Reiseverantwortliche werden geraten, die aktuellen Hinweise genau zu verfolgen und bei Anschlussflügen, insbesondere wenn IndiGo die einzige Nonstop-Option ist, großzügige Pufferzeiten einzuplanen.
Quelle: The Times of India
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