
Passagiere in der Region Hradec Králové profitieren von der vollständigen Wiedereröffnung des Bahnhofs Jaroměř aus dem 19. Jahrhundert, der nach einer 18-monatigen Renovierung rund 450 Millionen CZK (18 Millionen Euro) gekostet hat. Das modernisierte Gebäude verbindet denkmalgeschützte Fassaden mit zeitgemäßen Annehmlichkeiten wie Aufzügen, taktilen Leitsystemen und einer großzügigen Business-Lounge, was die Mobilität von Menschen mit Behinderungen und internationalen Besuchern, die zum nahegelegenen barocken Komplex Kuks reisen, deutlich verbessert.
Im Inneren bietet die Wartehalle nun Co-Working-Arbeitsplätze, Highspeed-WLAN und mehrsprachige Fahrkartenautomaten – Funktionen, die speziell auf digitale Nomaden und die wachsende Zahl ausländischer Ingenieure zugeschnitten sind, die zum Forschungsstandort von Škoda in Hradec Králové pendeln.
Auf der betrieblichen Seite wurden die Bahnsteigkanten auf 550 mm erhöht, um einen stufenlosen Einstieg in die RegioPanter-Triebzüge zu ermöglichen. Neue LED-Signale verkürzen die Haltezeiten um geschätzte 30 Sekunden pro Zug. Laut dem Infrastrukturbetreiber Správa železnic führen diese kleinen Verbesserungen zu einer Zeitersparnis von zwei Minuten beim Regionalexpress Prag–Trutnov, sobald der 200 Meter lange Überholgleis nördlich des Bahnhofs im kommenden Frühjahr fertiggestellt ist.
Die Modernisierung fügt sich in die übergeordnete Strategie Tschechiens ein, Kurzstreckenfahrten vom Auto auf die Schiene zu verlagern. Regionalgouverneur Martin Červíček prognostiziert, dass die tägliche Fahrgastzahl in Jaroměř bis 2027 von 3.000 auf 4.500 steigen wird, was den Druck auf die Autobahn D11 verringert.
Für Arbeitgeber, die Pendlerbusse betreiben, sollen die neue Kiss-and-Ride-Zone und intelligente Parksensoren die Umsteigezeiten verkürzen und die Pünktlichkeit verbessern. Gleichzeitig wurden die Einzelhandelsflächen in der Halle an zwei lokale Cafés und eine Apotheke vergeben, um den Service für Reisende während der Umstiegszeiten zu verbessern.
Im Inneren bietet die Wartehalle nun Co-Working-Arbeitsplätze, Highspeed-WLAN und mehrsprachige Fahrkartenautomaten – Funktionen, die speziell auf digitale Nomaden und die wachsende Zahl ausländischer Ingenieure zugeschnitten sind, die zum Forschungsstandort von Škoda in Hradec Králové pendeln.
Auf der betrieblichen Seite wurden die Bahnsteigkanten auf 550 mm erhöht, um einen stufenlosen Einstieg in die RegioPanter-Triebzüge zu ermöglichen. Neue LED-Signale verkürzen die Haltezeiten um geschätzte 30 Sekunden pro Zug. Laut dem Infrastrukturbetreiber Správa železnic führen diese kleinen Verbesserungen zu einer Zeitersparnis von zwei Minuten beim Regionalexpress Prag–Trutnov, sobald der 200 Meter lange Überholgleis nördlich des Bahnhofs im kommenden Frühjahr fertiggestellt ist.
Die Modernisierung fügt sich in die übergeordnete Strategie Tschechiens ein, Kurzstreckenfahrten vom Auto auf die Schiene zu verlagern. Regionalgouverneur Martin Červíček prognostiziert, dass die tägliche Fahrgastzahl in Jaroměř bis 2027 von 3.000 auf 4.500 steigen wird, was den Druck auf die Autobahn D11 verringert.
Für Arbeitgeber, die Pendlerbusse betreiben, sollen die neue Kiss-and-Ride-Zone und intelligente Parksensoren die Umsteigezeiten verkürzen und die Pünktlichkeit verbessern. Gleichzeitig wurden die Einzelhandelsflächen in der Halle an zwei lokale Cafés und eine Apotheke vergeben, um den Service für Reisende während der Umstiegszeiten zu verbessern.
Quelle: iDNES.cz
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