
Der staatliche Betreiber České dráhy (ČD) hat am 11. Dezember 2025 seinen Fahrplan für 2026 veröffentlicht. Der neue Fahrplan, der ab diesem Sonntag (14. Dezember) gilt, erweitert das Netz auf rekordverdächtige 8.723 planmäßige Züge pro Tag und verspricht deutlich bessere Verbindungen sowohl für Pendler im Inland als auch für internationale Geschäftsreisende. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen drei tägliche ComfortJet-Verbindungen von Prag nach Villach über Wien und Klagenfurt, die Wiederaufnahme eines direkten Tageszugs Prag–Kopenhagen ab Mai sowie eine neue Nachtverbindung nach Przemyśl an der polnisch-ukrainischen Grenze.
ČD erhöht zudem den Anteil barrierefreier Fahrzeuge auf 85 % aller Verbindungen und setzt verstärkt auf seine Premium-Marke Railjet: 51 Züge werden künftig als Railjet verkehren, nach 21 im Vorjahr. Innerhalb Tschechiens ersetzen mehr RegioFox- und RegioPanter-Triebzüge die veralteten Dieseltriebwagen auf Nebenstrecken, vor allem in Mittelböhmen und der Region Hradec Králové. Das reduziert Lärm und Emissionen und bringt WLAN sowie Steckdosen an Bord.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen ist die größte Verbesserung die Planbarkeit. Fernzüge auf der stark frequentierten Strecke Prag–Ostrava werden durchgängig mit Reservierungspflicht ausgestattet, was Kapazitätsengpässe zu Stoßzeiten beendet. ČD erhöht außerdem die Entschädigungen für fehlende Annehmlichkeiten wie WLAN, Klimaanlage und Steckdosen von 30 auf 70 CZK, verdoppelt damit effektiv die Strafe für mangelhaften Service und stärkt die Rechte der Fahrgäste.
International orientierte Mitarbeiter profitieren von kürzeren Tür-zu-Tür-Reisezeiten. Die Verlängerung der Strecke Prag–Villach ermöglicht Tagesreisen nach Südaustralien und Norditalien, während der wieder eingeführte Kopenhagener Zug Prag mit Skandinavien verbindet – ein wichtiger Wachstumsmarkt für tschechische Exporteure und Technologieunternehmen. Die neue Nachtverbindung nach Przemyśl ergänzt die große ukrainische Gemeinschaft in Tschechien und den anhaltenden Wiederaufbau in Westukraine, bietet Bauunternehmen eine Schienenalternative zu den stark belasteten Grenzstraßen.
Blickt man in die Zukunft, so kündigt ČD an, dass weitere bestellte ComfortJet-Züge 2027/28 eine weitere Fahrplanbeschleunigung ermöglichen und neue Korridore Prag–Amsterdam und Prag–Zürich erschließen könnten. In Kombination mit dem EU-Ziel, den Verkehr von Kurzstreckenflügen auf die Schiene zu verlagern, positioniert der Fahrplan 2026 Tschechien als mitteleuropäisches Zentrum für klimafreundliches Geschäftsreisen.
ČD erhöht zudem den Anteil barrierefreier Fahrzeuge auf 85 % aller Verbindungen und setzt verstärkt auf seine Premium-Marke Railjet: 51 Züge werden künftig als Railjet verkehren, nach 21 im Vorjahr. Innerhalb Tschechiens ersetzen mehr RegioFox- und RegioPanter-Triebzüge die veralteten Dieseltriebwagen auf Nebenstrecken, vor allem in Mittelböhmen und der Region Hradec Králové. Das reduziert Lärm und Emissionen und bringt WLAN sowie Steckdosen an Bord.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen ist die größte Verbesserung die Planbarkeit. Fernzüge auf der stark frequentierten Strecke Prag–Ostrava werden durchgängig mit Reservierungspflicht ausgestattet, was Kapazitätsengpässe zu Stoßzeiten beendet. ČD erhöht außerdem die Entschädigungen für fehlende Annehmlichkeiten wie WLAN, Klimaanlage und Steckdosen von 30 auf 70 CZK, verdoppelt damit effektiv die Strafe für mangelhaften Service und stärkt die Rechte der Fahrgäste.
International orientierte Mitarbeiter profitieren von kürzeren Tür-zu-Tür-Reisezeiten. Die Verlängerung der Strecke Prag–Villach ermöglicht Tagesreisen nach Südaustralien und Norditalien, während der wieder eingeführte Kopenhagener Zug Prag mit Skandinavien verbindet – ein wichtiger Wachstumsmarkt für tschechische Exporteure und Technologieunternehmen. Die neue Nachtverbindung nach Przemyśl ergänzt die große ukrainische Gemeinschaft in Tschechien und den anhaltenden Wiederaufbau in Westukraine, bietet Bauunternehmen eine Schienenalternative zu den stark belasteten Grenzstraßen.
Blickt man in die Zukunft, so kündigt ČD an, dass weitere bestellte ComfortJet-Züge 2027/28 eine weitere Fahrplanbeschleunigung ermöglichen und neue Korridore Prag–Amsterdam und Prag–Zürich erschließen könnten. In Kombination mit dem EU-Ziel, den Verkehr von Kurzstreckenflügen auf die Schiene zu verlagern, positioniert der Fahrplan 2026 Tschechien als mitteleuropäisches Zentrum für klimafreundliches Geschäftsreisen.