
Alstom und SNCF Voyageurs bestätigten am Donnerstag, dass sie die letzten technischen Unterlagen für den Hochgeschwindigkeitszug TGV-M bei der Europäischen Eisenbahnagentur eingereicht haben. Damit bleibt das Programm auf Kurs für den kommerziellen Start am 1. Juli 2026. Das „M“ steht für „modulaire“ – ein Hinweis auf die Großraumwagen, die innerhalb weniger Stunden für Premium-, Standard- oder Café-Module umgerüstet werden können. Die erste Strecke verbindet Paris-Gare du Nord mit Brüssel-Midi in 1 Stunde und 20 Minuten und verkürzt die bisher beste Fahrzeit um 15 Minuten.
Für Frankreich ist die Zulassung mehr als ein technologischer Meilenstein; sie untermauert die Regierungsziele, bis 2030 15 % des Kurzstreckenflugverkehrs auf die Schiene zu verlagern. Geschäftsreisende, die regelmäßig zwischen europäischen Hauptstädten pendeln, profitieren von schnelleren Tür-zu-Tür-Zeiten und einer klimafreundlichen Alternative, die viele Unternehmensnachhaltigkeitsziele unterstützt.
Das Passagiererlebnis im TGV-M ist ebenfalls verbessert: 5G-fähiges WLAN, größere Arbeitstische und 20 % mehr Gepäckraum über den Sitzen beheben langjährige Beschwerden von Laptop-nutzenden Geschäftsreisenden. Auch die Barrierefreiheit wurde verbessert, mit ebenerdigem Einsteigen und taktiler Beschilderung. Der Energieverbrauch pro Sitzkilometer liegt dank regenerativem Bremsen und leichten Verbundstoff-Drehgestellen 20 % unter dem früherer TGV-Modelle.
Beobachter der Lieferketten stellen fest, dass das Projekt Engpässe bei Komponenten durch doppelte Bezugsquellen für kritische Halbleiter überstanden hat. SNCF Voyageurs erklärt, dass so ab April 2026 zwei Züge pro Monat geliefert werden können. Diese Frequenz soll mindestens 15 Züge für den Start der Paris-Brüssel/Lille-Verbindung sowie für Testfahrten nach Lyon bis Ende 2026 bereitstellen.
Unternehmensmobilitätsteams sollten jetzt damit beginnen, Bahn-zentrierte Reisepolitiken zu entwickeln. Nach Inbetriebnahme wird die Strecke Paris-Brüssel bis zu 12 Hin- und Rückfahrten täglich ermöglichen, mit voll flexiblen Business-Class-Tarifen, die 15 % unter den vergleichbaren Flugverbindungen liegen. Eurostar, nun Partner im gemeinsamen TGV-M-Fahrplan, plant durchgehende Tickets bis London, was die klimafreundlichen Optionen für Pendler über den Ärmelkanal erweitert.
Für Frankreich ist die Zulassung mehr als ein technologischer Meilenstein; sie untermauert die Regierungsziele, bis 2030 15 % des Kurzstreckenflugverkehrs auf die Schiene zu verlagern. Geschäftsreisende, die regelmäßig zwischen europäischen Hauptstädten pendeln, profitieren von schnelleren Tür-zu-Tür-Zeiten und einer klimafreundlichen Alternative, die viele Unternehmensnachhaltigkeitsziele unterstützt.
Das Passagiererlebnis im TGV-M ist ebenfalls verbessert: 5G-fähiges WLAN, größere Arbeitstische und 20 % mehr Gepäckraum über den Sitzen beheben langjährige Beschwerden von Laptop-nutzenden Geschäftsreisenden. Auch die Barrierefreiheit wurde verbessert, mit ebenerdigem Einsteigen und taktiler Beschilderung. Der Energieverbrauch pro Sitzkilometer liegt dank regenerativem Bremsen und leichten Verbundstoff-Drehgestellen 20 % unter dem früherer TGV-Modelle.
Beobachter der Lieferketten stellen fest, dass das Projekt Engpässe bei Komponenten durch doppelte Bezugsquellen für kritische Halbleiter überstanden hat. SNCF Voyageurs erklärt, dass so ab April 2026 zwei Züge pro Monat geliefert werden können. Diese Frequenz soll mindestens 15 Züge für den Start der Paris-Brüssel/Lille-Verbindung sowie für Testfahrten nach Lyon bis Ende 2026 bereitstellen.
Unternehmensmobilitätsteams sollten jetzt damit beginnen, Bahn-zentrierte Reisepolitiken zu entwickeln. Nach Inbetriebnahme wird die Strecke Paris-Brüssel bis zu 12 Hin- und Rückfahrten täglich ermöglichen, mit voll flexiblen Business-Class-Tarifen, die 15 % unter den vergleichbaren Flugverbindungen liegen. Eurostar, nun Partner im gemeinsamen TGV-M-Fahrplan, plant durchgehende Tickets bis London, was die klimafreundlichen Optionen für Pendler über den Ärmelkanal erweitert.
Quelle: Travel and Tour World
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