
Pendler auf der M40 bei Bicester mussten am 11. Dezember mit erheblichen Verzögerungen rechnen, als die Thames Valley Police einen Kühl-Lkw anhielten und 13 Personen im Anhänger versteckt fanden. Die rumänische Fahrerin wurde wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Einreise festgenommen; die Migranten – vermutlich aus dem Irak und Vietnam – wurden medizinisch untersucht und anschließend an die Einwanderungsbehörden übergeben.
Die Polizei handelte aufgrund eines Hinweises eines Passanten, der an einem Autobahnrastplatz Klopfgeräusche aus dem Fahrzeug hörte. Zwei Fahrspuren der südlichen Fahrbahn wurden für drei Stunden gesperrt, während Sicherheitskontrollen durchgeführt wurden, was Staus von bis zu fünf Meilen verursachte.
Der Vorfall erfolgt vor dem Hintergrund einer verstärkten Offensive des Innenministeriums gegen illegale Einreisewege abseits des Ärmelkanals. Im November kündigte das Ministerium eine Erweiterung mobiler Frachtkontroll-Einheiten im Wert von 20 Millionen Pfund an, die mit Herzschlag-Detektoren und CO₂-Monitoren ausgestattet sind. Daten der letzten Woche zeigen einen Anstieg der „Lkw-Absetz“-Erkennungen auf britischen Binnenstraßen um 14 Prozent im Jahresvergleich, was darauf hindeutet, dass Schleuser als Reaktion auf verstärkte Kontrollen in Dover vermehrt alternative Routen nutzen.
Aus Sicht der Unternehmens-Compliance erinnert der Vorfall daran, dass Arbeitgeber, die Just-in-Time-Lieferungen erhalten, sicherstellen müssen, dass ihre Transportunternehmen die „Secure Operator“-Standards des Bußgeldregimes für Frachtführer einhalten. Bußgelder können bis zu 10.000 Pfund pro illegalem Einwanderer betragen, wenn einem Transportunternehmen mangelnde „angemessene Vorsichtsmaßnahmen“ nachgewiesen werden. Mobilitäts- und Lieferketten-Teams sollten daher insbesondere vor dem geschäftigen Weihnachtslogistikzeitraum die Sicherheitsprotokolle ihrer Auftragnehmer überprüfen.
Die Polizei handelte aufgrund eines Hinweises eines Passanten, der an einem Autobahnrastplatz Klopfgeräusche aus dem Fahrzeug hörte. Zwei Fahrspuren der südlichen Fahrbahn wurden für drei Stunden gesperrt, während Sicherheitskontrollen durchgeführt wurden, was Staus von bis zu fünf Meilen verursachte.
Der Vorfall erfolgt vor dem Hintergrund einer verstärkten Offensive des Innenministeriums gegen illegale Einreisewege abseits des Ärmelkanals. Im November kündigte das Ministerium eine Erweiterung mobiler Frachtkontroll-Einheiten im Wert von 20 Millionen Pfund an, die mit Herzschlag-Detektoren und CO₂-Monitoren ausgestattet sind. Daten der letzten Woche zeigen einen Anstieg der „Lkw-Absetz“-Erkennungen auf britischen Binnenstraßen um 14 Prozent im Jahresvergleich, was darauf hindeutet, dass Schleuser als Reaktion auf verstärkte Kontrollen in Dover vermehrt alternative Routen nutzen.
Aus Sicht der Unternehmens-Compliance erinnert der Vorfall daran, dass Arbeitgeber, die Just-in-Time-Lieferungen erhalten, sicherstellen müssen, dass ihre Transportunternehmen die „Secure Operator“-Standards des Bußgeldregimes für Frachtführer einhalten. Bußgelder können bis zu 10.000 Pfund pro illegalem Einwanderer betragen, wenn einem Transportunternehmen mangelnde „angemessene Vorsichtsmaßnahmen“ nachgewiesen werden. Mobilitäts- und Lieferketten-Teams sollten daher insbesondere vor dem geschäftigen Weihnachtslogistikzeitraum die Sicherheitsprotokolle ihrer Auftragnehmer überprüfen.
Quelle: The Times
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