
Die in Glasgow ansässige Einwanderungsfirma Five Star International hat Sponsoren darauf hingewiesen, dass Anträge auf zusätzliche „undefinierte“ Certificates of Sponsorship (CoS) inzwischen bis zu 18 Wochen dauern – das Vierfache der gesetzlich vorgeschriebenen Bearbeitungszeit.
Undefinierte CoS werden für Inlandsverlängerungen und Jobwechsel im Rahmen des Skilled Worker-Programms verwendet. Wenn ein Arbeitgeber sein jährliches Kontingent ausgeschöpft hat, muss er eine Online-Prioritätsanfrage stellen. Five Star weist jedoch darauf hin, dass die Prioritätsplätze innerhalb von Minuten ausverkauft sind und die Gebühr von 200 £ nicht erstattet wird, wenn der Platz verpasst wird.
Der Rückstau wird auf die gestiegene Nachfrage nach den Einwanderungsregeländerungen im Juli zurückgeführt, durch die Hunderte von Stellen im Sozial- und Gastgewerbe aus der Sponsoring-Berechtigung herausfielen, was Unternehmen zwang, ihre Personalplanung anzupassen. Zudem sind die Ressourcen des Innenministeriums durch die Umstellung auf digitale eVisas stark belastet.
Unternehmen, denen die CoS ausgehen, können bestehende gesponserte Arbeitskräfte nicht rechtmäßig verlängern, was zu plötzlichen Risiken beim Arbeitsrecht und möglichen Projektverzögerungen führt. Five Star empfiehlt Sponsoren, die Mitarbeiterzahlen vierteljährlich zu überprüfen, den CoS-Bedarf sechs Monate im Voraus zu planen und Nachweise wie Stellenbeschreibungen und Gehaltsdaten vor der Antragstellung bereitzuhalten.
Die Warnung erinnert daran, dass HRIS-Systeme Visa-Ablaufdaten und CoS-Zuweisungen frühzeitig melden sollten, um Unterbrechungen im Personalbestand zu vermeiden.
Undefinierte CoS werden für Inlandsverlängerungen und Jobwechsel im Rahmen des Skilled Worker-Programms verwendet. Wenn ein Arbeitgeber sein jährliches Kontingent ausgeschöpft hat, muss er eine Online-Prioritätsanfrage stellen. Five Star weist jedoch darauf hin, dass die Prioritätsplätze innerhalb von Minuten ausverkauft sind und die Gebühr von 200 £ nicht erstattet wird, wenn der Platz verpasst wird.
Der Rückstau wird auf die gestiegene Nachfrage nach den Einwanderungsregeländerungen im Juli zurückgeführt, durch die Hunderte von Stellen im Sozial- und Gastgewerbe aus der Sponsoring-Berechtigung herausfielen, was Unternehmen zwang, ihre Personalplanung anzupassen. Zudem sind die Ressourcen des Innenministeriums durch die Umstellung auf digitale eVisas stark belastet.
Unternehmen, denen die CoS ausgehen, können bestehende gesponserte Arbeitskräfte nicht rechtmäßig verlängern, was zu plötzlichen Risiken beim Arbeitsrecht und möglichen Projektverzögerungen führt. Five Star empfiehlt Sponsoren, die Mitarbeiterzahlen vierteljährlich zu überprüfen, den CoS-Bedarf sechs Monate im Voraus zu planen und Nachweise wie Stellenbeschreibungen und Gehaltsdaten vor der Antragstellung bereitzuhalten.
Die Warnung erinnert daran, dass HRIS-Systeme Visa-Ablaufdaten und CoS-Zuweisungen frühzeitig melden sollten, um Unterbrechungen im Personalbestand zu vermeiden.
Quelle: Five Star International
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