
Die meisten Bestimmungen der am 14. Oktober 2025 vorgelegten Änderungsmitteilung HC 1333 sind heute in Kraft getreten. Wichtige Auswirkungen sind: 1) Staatsangehörige Palästinas gelten nun als „Visumpflichtige“, das heißt, sie müssen vor der Einreise ins Vereinigte Königreich ein Besuchervisum beantragen; 2) Saisonarbeiter dürfen innerhalb eines rollierenden Zeitraums von zehn Monaten höchstens sechs Monate arbeiten (zuvor 12 Monate), was die zulässige Einsatzdauer um 17 % verkürzt; 3) Neue Niederlassungserleichterungen für Absolventen der Innovator-Founder-Route; und 4) Angleichung verschiedener Verweisungen in den Anhängen im Vorfeld der für Januar geplanten Anhebung der Englisch-Sprachanforderungen für die Skilled Worker- und Scale-Up-Routen.
Die Neueinstufung Palästinas bringt die britische Politik in Einklang mit der Schengen-Praxis und folgt auf die formelle Anerkennung des palästinensischen Staates durch die Regierung im vergangenen Monat. Arbeitgeber in der Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung – Hauptnutzer der Saisonarbeiterroute – müssen nun ihre Dienstpläne umstrukturieren oder zusätzliches Personal beschaffen, um die Sechs-Monats-Grenze nicht zu überschreiten.
Rechtsberater warnen vor Compliance-Fallen: Sponsoren müssen die Enddaten der Certificate of Sponsorship sofort aktualisieren und die „Abkühlphasen“ genau überwachen. Unterlassungen können zu zivilrechtlichen Sanktionen oder Lizenzentzug führen. Die Teams für Besuchervisa sollten zudem ihre automatisierten Triage-Systeme anpassen, um palästinensische Passnummern zu erkennen, da sonst unzulässige Einreisende an britischen Flughäfen abgewiesen werden könnten.
Für globale Mobilitätsprogramme bedeutet dies vor allem eine erhöhte Planungsintensität. Kurzfristige Entsendungen müssen möglicherweise von der Saisonarbeiter- auf die Skilled Worker- oder Scale-Up-Route umgestellt werden, was die Kosten erhöht. Gleichzeitig sollten Talentakquise-Teams beachten, dass die Erweiterung des High Potential Individual (HPI)-Visums und die Aufnahme neuer Preisträgerlisten letzte Woche in Kraft getreten sind, wodurch die Berechtigung ausgeweitet, aber auf 8.000 Anträge begrenzt wurde.
Das Innenministerium hat eine aktualisierte Anleitung „innerhalb von 48 Stunden“ versprochen, doch Praktiker berichten von Störungen im Sponsorship Management System, insbesondere bei der Zuweisung saisonaler Zertifikate. Unternehmen sollten Systemausfälle einplanen und Zuweisungen bis zur Behebung der Fehler manuell überprüfen.
Die Neueinstufung Palästinas bringt die britische Politik in Einklang mit der Schengen-Praxis und folgt auf die formelle Anerkennung des palästinensischen Staates durch die Regierung im vergangenen Monat. Arbeitgeber in der Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung – Hauptnutzer der Saisonarbeiterroute – müssen nun ihre Dienstpläne umstrukturieren oder zusätzliches Personal beschaffen, um die Sechs-Monats-Grenze nicht zu überschreiten.
Rechtsberater warnen vor Compliance-Fallen: Sponsoren müssen die Enddaten der Certificate of Sponsorship sofort aktualisieren und die „Abkühlphasen“ genau überwachen. Unterlassungen können zu zivilrechtlichen Sanktionen oder Lizenzentzug führen. Die Teams für Besuchervisa sollten zudem ihre automatisierten Triage-Systeme anpassen, um palästinensische Passnummern zu erkennen, da sonst unzulässige Einreisende an britischen Flughäfen abgewiesen werden könnten.
Für globale Mobilitätsprogramme bedeutet dies vor allem eine erhöhte Planungsintensität. Kurzfristige Entsendungen müssen möglicherweise von der Saisonarbeiter- auf die Skilled Worker- oder Scale-Up-Route umgestellt werden, was die Kosten erhöht. Gleichzeitig sollten Talentakquise-Teams beachten, dass die Erweiterung des High Potential Individual (HPI)-Visums und die Aufnahme neuer Preisträgerlisten letzte Woche in Kraft getreten sind, wodurch die Berechtigung ausgeweitet, aber auf 8.000 Anträge begrenzt wurde.
Das Innenministerium hat eine aktualisierte Anleitung „innerhalb von 48 Stunden“ versprochen, doch Praktiker berichten von Störungen im Sponsorship Management System, insbesondere bei der Zuweisung saisonaler Zertifikate. Unternehmen sollten Systemausfälle einplanen und Zuweisungen bis zur Behebung der Fehler manuell überprüfen.
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