
In Rom sprach FS-Gruppenchef Stefano Donnarumma bei der Vorstellung des strategischen Plans „Next Level 2025-2029“ und kündigte an, dass die staatliche Bahnholding 2025 mit Investitionen von über 18 Milliarden Euro abschließen wird – davon werden 7 Milliarden Euro durch Italiens Nationalen Aufbau- und Resilienzplan (NRRP) finanziert. Diese Ausgaben übertreffen alle bisherigen Einzeljahresinvestitionen des Unternehmens und machen FS zu einem der größten Investoren in grüne Infrastruktur Europas.
Zu den laufenden Projekten zählen die Hochgeschwindigkeitsstrecken Brescia-Verona-Padua und Neapel-Bari, ein neuer Eisenbahnumgehungskorridor in Genua zur Entlastung des Güterverkehrs im Hafen sowie digitale Signalmodernisierungen auf den Regionalstrecken rund um Mailand, Turin und Bologna. Die Mittel fließen zudem in die ersten neun „Smart Hubs“ – große Bahnhöfe, die mit Co-Working-Lounges, biometrischen Zugangskontrollen und Gepäckrobotern speziell für Geschäftsreisende neu gestaltet werden.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen ergeben sich daraus zwei zentrale Auswirkungen: Kurzfristig werden Wochenendbaustellen zu zeitweisen Störungen und Fahrplanpuffern führen. Mittelfristig sollen die Fahrzeiten zwischen Mailand und Venedig bis Ende 2026 unter zwei Stunden sinken, während Bari nach Eröffnung der südlichen Strecke in weniger als drei Stunden von Rom aus erreichbar sein wird. Diese Entwicklung dürfte den inneritalienischen Geschäftsverkehr vom Flugzeug auf die Schiene verlagern, zumal die EU bald Umweltabgaben auf Kurzstreckenflüge einführt.
FS plant zwischen 2026 und 2034 weitere Investitionen in Höhe von 177 Milliarden Euro, mit dem Ziel, 40 Prozent der konventionellen Strecken auf das digitale ERTMS-Steuerungssystem umzustellen und die Güterkapazität auf dem skandinavisch-mediterranen TEN-T-Korridor zu verdoppeln. Zudem wird das Angebot für Geschäftsreisende ausgebaut, etwa durch Abonnements, die Zugang zu Meetingräumen in den modernisierten Bahnhöfen beinhalten.
Ausländische Auftragnehmer und Lieferanten von Schienenfahrzeugen haben bis März 2026 Zeit, sich an der nächsten Ausschreibungsrunde zu beteiligen. Donnarumma betonte, dass das Unternehmen „robuste Lokalisierungspläne“ erwartet, was Chancen für internationale Firmen eröffnet, italienische Tochtergesellschaften oder Joint Ventures zu gründen.
Zu den laufenden Projekten zählen die Hochgeschwindigkeitsstrecken Brescia-Verona-Padua und Neapel-Bari, ein neuer Eisenbahnumgehungskorridor in Genua zur Entlastung des Güterverkehrs im Hafen sowie digitale Signalmodernisierungen auf den Regionalstrecken rund um Mailand, Turin und Bologna. Die Mittel fließen zudem in die ersten neun „Smart Hubs“ – große Bahnhöfe, die mit Co-Working-Lounges, biometrischen Zugangskontrollen und Gepäckrobotern speziell für Geschäftsreisende neu gestaltet werden.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen ergeben sich daraus zwei zentrale Auswirkungen: Kurzfristig werden Wochenendbaustellen zu zeitweisen Störungen und Fahrplanpuffern führen. Mittelfristig sollen die Fahrzeiten zwischen Mailand und Venedig bis Ende 2026 unter zwei Stunden sinken, während Bari nach Eröffnung der südlichen Strecke in weniger als drei Stunden von Rom aus erreichbar sein wird. Diese Entwicklung dürfte den inneritalienischen Geschäftsverkehr vom Flugzeug auf die Schiene verlagern, zumal die EU bald Umweltabgaben auf Kurzstreckenflüge einführt.
FS plant zwischen 2026 und 2034 weitere Investitionen in Höhe von 177 Milliarden Euro, mit dem Ziel, 40 Prozent der konventionellen Strecken auf das digitale ERTMS-Steuerungssystem umzustellen und die Güterkapazität auf dem skandinavisch-mediterranen TEN-T-Korridor zu verdoppeln. Zudem wird das Angebot für Geschäftsreisende ausgebaut, etwa durch Abonnements, die Zugang zu Meetingräumen in den modernisierten Bahnhöfen beinhalten.
Ausländische Auftragnehmer und Lieferanten von Schienenfahrzeugen haben bis März 2026 Zeit, sich an der nächsten Ausschreibungsrunde zu beteiligen. Donnarumma betonte, dass das Unternehmen „robuste Lokalisierungspläne“ erwartet, was Chancen für internationale Firmen eröffnet, italienische Tochtergesellschaften oder Joint Ventures zu gründen.
Quelle: ANSA
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Italien.Mehr von Italien
Alle anzeigen
EU-Migrationsreform ebnet rechtlichen Weg für Offshore-Verarbeitungszentren zwischen Italien und Albanien
Landesweiter CGIL-Streik am 12. Dezember legt Busse und Züge lahm – Geschäftsreisende werden gebeten, ihre Reisepläne anzupassen